Autokonzern Ford braucht angeblich keine Staatshilfe

27.03.2009


Der amerikanische Autokonzern Ford benötigt in absehbarer Zeit angeblich keine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Das sagte der zuständige Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes dem deutschen Fernsehsender Phoenix

Saarbrücken – Der amerikanische Autokonzern Ford benötigt in absehbarer Zeit angeblich keine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Das sagte der zuständige Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes dem deutschen Fernsehsender Phoenix. “Wir glauben, dass wir das Unternehmen aus eigener Kraft gut aufstellen können”, so Mattes gegenüber dem Fernsehsender.

Die amerikanische Bank JPMorgan Chase hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass der Gesamtkonzern des Autobauers Ford maximal ein Jahr länger ohne Staatshilfe durchhalten könne als sein amerikanischer Konkurrent General Motors. “Wir wollen, dass diese Aussage nicht eintrifft, und wir sind auch überzeugt, dass sie nicht eintreffen wird”, so der besagte Ford-Manager gegenüber dem TV-Sender weiter. Auch der Autobauer Ford hat in jüngster Zeit mit drastischen weltweiten Absatzrückgängen zu kämpfen.(dts/nvm/rr)


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