Explosion Worms: Feuerwehrmann stirbt bei Explosion in einer Malzfabrik
November 30, 2008
Sie sollten einen sogenannten Schwelbrand in einer Malzfabrik in der Stadt Worms löschen, doch dann explodierte eines der erwähnten Silos. Einer der zuständigen Feuerwehrleute kam dabei ums Leben, sieben weitere Feuerwehrleute wurden teilweise schwerst verletzt.
Bei der erwähnten Explosion in einer Malzfabrik Worms ist am heutigen Sonntagmorgen ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. Sieben weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr erlitten zum Teil sehr schwere Verletzungen, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Die genaue Unglücksursache und die Höhe des Sachschadens sind nach Angaben des Polizeisprechers noch unklar. Für die Anwohner im Wormser Norden bestehe jedoch keine Gefahr durch den Brand.
In der erwähnten Malzfabrik im Wormser Stadtteil Rheindürkheim war am heutigen Morgen gegen 06:30 Uhr ein sogenannter Schwelbrand ausgebrochen. Während der andauernden Löscharbeiten ereignete sich um ungefähr 09:10 Uhr die genannte Explosion in einem Malzsilo direkt am Ufer des Rheins. Vier Feuerwehrleute erlitten bei der Explosion schwere Verletzungen. Die genannte schwere Explosion riss ein etwa zwölf mal acht Meter großes Loch in das sogenannte Silo, teilte der Polizeisprecher weiter mit.
Bei dem Feuerwehrmann der getötet wurde handelt es sich um einen Mann im Alter von 24 Jahren aus der Stadt Worms. Die genannten verletzten Feuerwehleute wurden mit einem sogenannten Rettungshubschraubern nach Ludwigshafen und Mannheim geflogen. Die Bergungsarbeiten am Unfallort dauerten derweil noch an, die zuständige Staatsanwaltschaft der Stadt Mainz hat die Ermittlungen zur Unglücksursache bereits aufgenommen.
Spielekonsolen sind begehrtes Weihnachtsgeschenk
November 30, 2008
Laut einer Umfrage von TNS Infratest stehen Spielekonsolen auf dem diesjährigen Wunschzettel zu Weihnachten offenbar ganz oben. Jeder zweite Befragte aus der Zielgruppe der Männer im Alter zwischen 14 und 35 Jahren wünscht sich zu Weihnachten eine Spielekonsole der nächsten Generation.
55 Prozent der Befragten nannten auf die Frage nach ihrem persönlichen Traumgeschenk zu Weihnachten eine Spielkonsole. Damit musste sich das Produkt nur dem Computer (69 Prozent) geschlagen geben und ist so auf dem zweiten Platz der Wunschliste noch vor Fernseher (46 Prozent), dem Handy (34 Prozent), dem MP3 Player (33 Prozent) und dem DVD Player (24 Prozent).
Für die Befragten sind die wichtigsten Funktionen ihrer zukünftigen Konsole das Abspielen von DVDs (82 Prozent), das Wiedergeben von Musik und MP3 Dateien (68 Prozent), ausserdem ist die Ausstattung mit einem HD DVD oder Bluray Player (60 Prozent), Downloadmöglichkeiten für Musik, Videos, Bilder etc. (23 Prozent) wichtig.
Weihnachtstipp Rückwärtsauktionen: Geschenke günstig ersteigern
November 29, 2008
Trotz der Finanzkrise geht es auf Deutschen Wunschzetteln teuer zu. Laut einer Umfrage von Forsa wollen 30% der Befragen in diesem Jahr 200 bis 500 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Ein cleverer Tipp für Geschenkeschnäppchen sind Rückwärtsauktionen.
Hochwertige Produkte für wenige Cent oder Euro ersteigern? Internetportale wie “hammerdeal” machen es möglich. Mit der richtigen Strategie kann man so den Zuschlag bei einem sehr niedrigen Preis bekommen. Dieses Prinzip bedeutet: Das kleinste, nur ein Mal abgegebene Gebot erhält den Zuschlag.
Die Rückwärtsauktionsseiten unterscheiden sich seht von einander, einige Handeln mit Centbeträgen und andere mit Eurobeträgen, einige Seiten sind Gebührenpflichtig,eine genaue Betrachtung der Seiten ist ein Muß für jeden Interessentet der Rückwertsauktionen!
Merkel für Steuerreform nach der Bundestagswahl 2009
November 29, 2008
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Steuererleichterungen für die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 in Aussicht gestellt. «Durch die kalte Progression gelten für immer mehr Menschen mit einem mittleren Einkommen sehr hohe Steuersätze. Gegen diese ungerechte Entwicklung, die die Leistungsträger unserer Gesellschaft trifft, müssen wir etwas tun», sagte Merkel der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».
Ein einheitlicher Freibetrag von 8000 Euro für Erwachsene und Kinder sei hilfreich. Ihre Partei wolle «für die kommende Legislaturperiode eine Steuerreform verwirklichen, die wieder mehr Leistungsgerechtigkeit für die Steuerzahler herstellt», sagte die CDU-Vorsitzende.
Zugleich wandte sie sich dagegen, diese strukturelle Reform mit der Bekämpfung der aktuellen Finanzkrise zu vermischen. Die Reform der Einkommensteuer sei «gerade keine zeitlich befristete Maßnahme, um einen Konjunkturimpuls zu setzen, sondern eine Strukturreform», argumentierte sie. (ddp)
A3: Verfolgungsjagd mit Tempo 150 über 35 Kilometer
November 28, 2008
Ohne Beleuchtung, mit Tempo 150 und über eine Strecke von weit mehr als 35 Kilometern hat sich ein junger Mann am heutigen Freitagmorgen auf der Autobahn A3 eine Verfolgungsjagd mit den Beamten der Polizei geliefert.
Als der Fahrer im Alter von 18 Jahren bei der Ortschaft Marktheidenfeld (Landkreis Main-Spessart) gestoppt werden konnte, machte der 18 jährige nach Angaben des zuständigen Polizeisprechers aus Aschaffenburg einen desorientierten Eindruck. Zwar war der 18 jährige Autofahrer nicht betrunken, hatte aber möglicherweise vor Antritt der Fahrt Drogen genommen.
Weil das Fahrzeug des 18 jährigen Mannes einen “frischen“ Unfallschaden aufwies und ein Kennzeichen an seinem Auto fehlte, ermitteln die Beamten der Polizei nun wegen einer eventuellen Unfallflucht. Auch soll der junge Autofahrer der laut Polizeiangaben auch aggressiv und rücksichtslos auf der Autobahn unterwegs war, einen sogenannten Tankbetrug begangen haben. Der 18 jährige wurde vorerst festgenommen. Ob er überhaupt einen Führerschein besitzt, stand zunächst nicht fest.
A7: LKW Fahrer mit 2,6 Promille Weinlaster gefahren
November 28, 2008
Mit stolzen 2,6 Promille saß ein Lkw-Fahrer hinter seinem Steuer, der am gestrigen Donnerstagnachmittag auf einem Parkplatz der Autobahn 7 bei Bergtheim im Lkr. Würzburg von der Polizei kontrolliert wurde. Dass der erwähnte Mann mit seinem Sattelzugauflieger ausgerechnet Massen von Rotwein transportierte, gibt dem erwähnten Fall natürlich eine ganz pikante Note.
Es waren mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer, die sich gegen 17.40 Uhr am gestrigen Tage bei der Polizei gemeldet und dabei ausführlich mitgeteilt hatten, dass ein Lkw-Fahrer auf der Autobahn 7 zwischen den beiden Anschlussstellen Biebelried und Gramschatz in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Ein weiterer Augenzeuge berichtete kurz darauf dann, dass der Tanklastzug von der Rhön-Autobahn abgefahren sei und den sogenannten Rasthof Erbshausen angesteuert habe.
Dort traf der Fahrer dann auch auf die zuständige Polizei, der schon der Kontrolle des im Führerhaus sitzenden LKW Fahrers eine eindeutige Alkoholfahne entgegen wehte. Dass reichlich Alkohol im Spiel war, bestätigte dann ein gültiges Alkotest, der den unglaublichen Wert von 2,6 Promille ergab.
Der Führerschein des LKW Fahrers wurde noch an Ort und Stelle von den Beamten sichergestellt. Der Rotwein im Tank des großen Aufliegers konnte seine bestimmungsgemäße Reise erst wieder fortsetzen, nachdem ein Ersatzfahrer am Ort des Geschehens eingetroffen war.
Studie: Ausländerhass in Ostdeutschland am Stärksten
November 28, 2008
Rechtsextreme Einstellungen sind nach einer aktuellen Studie der Uni Leipzig in Bayern, dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt besonders stark verbreitet. Sogenannte Antisemitische und den Nationalsozialismus verharmlosende Aussagen finden auch in den Bundesländer Baden-Württemberg und Thüringen überdurchschnittlich starke Unterstützung.
Seit dem Jahre 2002 hat die Zustimmung zu rechtsextremen Positionen in Deutschland aber leicht abgenommen. Dieser Befund sei allerdings kein Grund zur Entwarnung, teilte Professor Elmar Brähler, der die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hatte, am gestrigen Donnerstag in Berlin mit.
Die deutschen Wissenschaftler hatten im Frühsommer diesen Jahres deutschlandweit 2 426 Personen zwischen 14 und 91 Jahren befragt und die Ergebnisse mit früheren Untersuchungen verglichen.
Livekonzerte in der Übersicht: Der Livekonzert Kalender
November 27, 2008
In einer übersichtlichen Kalenderdarstellung präsentiert das Internetportal www.livekonzert-kalender.de aktuelle Konzerte mit live Musik im gesamten deutschen Raum. Künstler und Argenturen können sich kostenlos anmelden und ihre Termine veröffentlichen.
Der Funktionsumfang wird regelmäßig erweitert – aber schon jetzt bietet die Plattform z.B. eine praktische Suche von Konzerten in Ihrer Nähe über die Postleitzahlen-Regionen. Die richtige Musikrichtung finden Sie über die Kategoriesuche (egal ob Rock, Pop, Techno oder Klassik).
Schon jetzt nutzen viele Künstler den Kalender für Livemusik Termine. Im Dezember haben sich dort z.B Agnes Bryja und Doreen Pichler mit ihrem Konzert im Volksbad Buckau Magdeburg eingetragen. Aber auch Informationen zu Konzerten der “großen” Künstler wie Udo Lindenberg sind zu finden. Diese Termine werden in der Regel durch Konzertkassen oder Künstleragenturen eingetragen.
Dresden-Berlin: Bahnstrecke wird ab 2009 deutlich ausgebaut
November 27, 2008
Mitte des nächsten Jahres beginnt der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Dresden-Berlin. Das berichtet die “Sächsische Zeitung” unter Berufung auf das zuständige Bundesverkehrsministerium. Im November diesen Jahres wollen Deutsche Bahn und die deutsche Bundesregierung bereits eine Finanzierungsvereinbarung über rund 200 Millionen Euro einigen. Bis zum Jahre 2012 sollen fünf Projektabschnitte dann saniert werden.
Ziel sei es, bis zur Fertigstellung das die Züge mit 200 Kilometern pro Stunde die beiden Städte dann verbinden. “Wir wollen Stück für Stück unser Ziel erreichen, die Fahrzeit von jetzt mehr als zwei auf unter anderthalb Stunden zu reduzieren”, kündigte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee von der SPD an.
Ab dem Jahre 2012 solle die Fahrzeit auf der Strecke nur noch 103 Minuten betragen. Nach Fertigstellung der gesamten Strecke soll die Fahrzeit dann auf nur noch auf 89 Minuten sinken. Ab der Stadt Leipzig rollen die ICEs schon jetzt nach nur knapp über einer Stunde im Berliner Hauptbahnhof ein.
Baden Württemberg: Günther Oettinger schafft die Hauptschule ab 2010 ab
November 27, 2008
Nach dem jahrelangem bildungspolitischen Streit verabschiedet sich das Bundesland Baden-Württemberg von der sogenannten Hauptschule. Vom Schuljahr 2010/11 an würden Viertklässler keine sogenannte Hauptschulempfehlung mehr erhalten, teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums am gestrigen Mittwoch mit.
Der zuständige Ministerpräsident Günther Oettinger hatte schon vor der vergangenen Sommerpause vorgeschlagen, alle zweizügigen Hauptschulen im Südwesten zu sogenannten Werkrealschulen umzubauen, was allerdings viele Schulschließungen im ländlichen Raum mit sich bringen würde.
Die erwähnten Werkrealschule soll als eine Weiterentwicklung der umstrittenen Hauptschule in Baden Württemberg etabliert werden. Kultusminister Helmut Rau von der CDU erklärte, auch in der Zukunft werde keine Hauptschule gegen den Willen des Schulträgers in dem Bundesland geschlossen. Er fügte später noch hinzu: “Durch eine Verknüpfung mit der beruflichen Schule erhält die Werkrealschule eine noch stärkere berufliche Grundbildung.”