Filmkritik: Frost/Nixon
Februar 28, 2009
Der Talkmaster David Frost lockt den ehemaligen amerikanischen Präsident Richard Nixon in einem gekonnten Interview nach seinem tiefen Fall meisterlich aus der Reserve.
Nach seinem damaligen Rücktritt als Präsident des wohl mächtigsten Landes den USA schwieg Richard M. Nixon (in diesem Film gespielt von Frank Langella) drei Jahre nach seiner Amtsenthebung über die Vorfälle während seiner aktiven Amtszeit. Im Sommer des Jahres 1977 erklärte sich dann der ehemalige Präsident Nixon schließlich bereit, dem britischen Starjournalisten David Frost (dargestellt von dem begnadeten Schauspieler Michael Sheen) ein Interview zu geben und detailiert Auskunft über die wirklichen Hintergründe des damaligen Skandals zu gewähren. Dieser Skandal ging auch als die sogenannte Watergate-Affäre in die Geschichtsbücher ein.
Der ehemalige Präsident Nixon war sich zu diesem Zeitpunkt mehr als sicher, dass ihm der als recht oberflächlich und völlig unpolitisch geltende Talkmaster aus Großbritannien in allen Belangen unterlegen sein würde. Doch als die Kameras im Jahre 1977 ihre Aufnahmen begonnen, überraschte ein blendend aufgelegter und bestens vorbereiteter Talkmaster Namens Frost sein damaligen Gegenüber. Eine erbitterte Schlacht vor den TV Kameras sollte nun folgen, in der die beiden beteiligten Männer mehr Einblick in ihre doch so finstere Seele gestatten, als je einer zu glauben gewagt hatte.
Das legendärste Interview der amerikanischen Geschichte
Das im Jahre 1977 von dem Talkmaster David Frost geführte Interview mit dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Richard Nixon gilt bis zum heutigen Tage immer noch als Meilenstein der amerikanischen und weltweiten Fernsehgeschichte. Der begnadete Autor Peter Morgan auch schon bekannte aus dem Streifen “Queen” machte aus diesem spektakulären Interview ein packendes und spannungsgeladenes Zwei-Personen-Stück fürs internationale Theater, das sein Publikum schon im Jahre 1977 in den Metropolen New York und London elektrisierte.
Das besagte Interview bildet nun auch die entsprechende Grundlage für Ron Howards (bekannte aus dem Film “A Beautiful Mind”) Filmadaption, in der er die beiden Schauspieler besetzte, die bereits in der Bühnenversion mehr als nur schlichtweg überzeugen konnten: Der Schauspieler Frank Langella als der ehemalige amerikanische Präsident Nixon und Michael Sheen als der britische Talkmaster Frost gelten schon jetzt als heiße Oscar-Anwärter für dieses Jahr – sie wachsen in ihren Rollen in dem Film immer weiter über sich selbst hinaus.
Unglaubliche Bilder in fast Infrarot
Februar 28, 2009
Das sogenannte HDR könnte bald schon der Vergangenheit angehören: Der neue Trend in Sachen Fotografie sind sogenannte “near-infrared” Bilder. Darunter versteht man nicht anderes als fast infrarote Bilder. Durch die Aufnahme von entsprechenden Bildern im fast infraroten Modus kommt Farbgebung zustande, die einerseits surreal und andererseits total faszinierend sind.
Um den schon eben erwähnten Infrarot-Effekt auch fast zu erreichen, werden die neusten digitale Spiegelreflex-Kameras mit entsprechenden Filtern ausgestattet, die nahezu alles Licht außer dem sogenannten infraroten Spektrum vollständig blockieren. Einen Haken hat die Sache trotzdem, HaDie fotografierten Bilder entwickeln allerdings erst durch die entsprechende anschließende Nachbearbeitung in dem Programm Photoshop von Adobe ihre typische Färbung. Alternativ lassen sich ähnliche Effekte wie dieser eben beschriebene auch mit “normalen” Bildern erreichen, wie ein entsprechendes Tutorial von Photoshop Essentials erklärt. Allerdings ist dieses “Tut” nur auf Englisch erhältlich.
Xbox Konsole ist zunehmend Angriffsziel für Cyberkriminelle
Februar 28, 2009
Nach, mittlerweile diversen anderen Plattformen dieser Art wird nun auch die legendäre Xbox vom Konzern Microsoft zunehmend zum Ziel für sogenannte Cyberkriminelle.
Dies berichten die Securityspezialisten des bekannten Unternehmens aus dem Land der Slowakei welches da heißt ESET. Nicht gerade selten werden bei den kriminellen Angriffen entsprechende Techniken des sogenannten Social Engineering eingesetzt. Auch mit diversen Trojanern verseuchte Programm-Downloads, wie sie die erfahrenen Windows-Nutzer schon seit einer geraumen Zeit kennen und verfluchen, werden seit einiger Zeit für Xbox-Nutzer immer öfter eine gefährliche Bedrohung.
Ziel der häufigen kriminellen Machenschaften, die meist natürlich aus finanziellen, teilweise aber auch aus rein Prestige-basierten Motiven handeln, sind oft die sogenannten “Gametags” der Zocker von Microsofts Xbox. Dabei handelt es sich um den Account des jeweiligen Spielers, eine sogenannte “virtuelle Online-Identität”. Dieser schon erwähnte Gametag enthält alle benötigten Informationen, die ein Spieler zum spielen im Onlinemodus benötigt, wie zum Beispiel der Punktestand, oder Fähigkeiten und alle entsprechenden Ausrüstungsgegenstände seiner Charaktere. Auch die beliebten Microsoft-Points werden in diesem Account abgespeichert. Diese virtuelle Währung kann auf der Xbox-Online-Plattform von Microsoft für den Kauf von zum Beispiel Demos, Videos, Hintergrundbildern und ähnlichen sogenannten Gimmicks benutzt werden.
Auch die Spiele-Accounts selber, also die vom eigentlichen Spieler erreichten virtuellen Errungenschaften, können sich für die schon erwähnten Kriminellen als durchaus gutes Ziel erweisen. Laut des zuständigen technischen Direktors des österreichischen ESET-Vertriebspartners Sicontact, Penzes Martin, “floriert der Handel mit virtuellen Spielcharakteren, Waffen, Punkten und so weiter”. Dieses bereits bekannte Phänomen kennen die meiste Fans von MMORPGs und ähnlichen PC-Spielen nicht erst seit gestern von den geliebten “Itemshops”, in denen beispielsweise entsprechende Waffen, Rüstungen oder virtuelle Währungen gegen reales Geld verkauft werden. Nun greift diese doch sehr fragwürdige Geschäftsmethode – einschließlich der illegalen Beschaffung der zu verkaufenden Mitteln – offenbar auch auf die Xbox des Konzerns Microsoft über.
Die größte Schwachstelle hierbei befindet sich, wie schon so oft auch in anderen Fällen, in der Regel vor dem Rechner beziehungsweise in diesem Fall der betreffenden Konsole: Hauptsächlich erfolgen die Angriffe über das “Social Engineering”, also in der Regel dadurch, dass man die Benutzer der erwähnten Konsole mit Hilfe von Tricks dazu bringt, sich die verseuchte Software freiwillig auf seine Konsole zu laden. Die Kriminellen “versprechen den Usern Upgrades eines Spielercharakters oder die Freischaltung eines Game-Levels”, teilte Martin Penzes in dem Interview weiter mit. Auch solche Software, die angeblich kostenfreie Microsoft-Points generieren, sind dabei sehr beliebt, um die Trojaner an die geeignete Stelle bringen.
Selbst ganz ohne verseuchte Programme geben manche Konsolenbenutzer mitunter ihre Zugangsdaten nur allzu bereitwillig an den Hacker, so der Direktor Penzes weiter: “Mit Social-Engineering-Techniken und falschen Versprechen erschleichen sich die Hacker das Vertrauen der Gamer und verschaffen sich somit den Zugang zu deren Daten”, so der zuständige Direktor. So müssen jetzt wohl auch die bis jetzt verschonten Xbox-Spieler zukünftig besser auf ihre Daten aufpassen, wie sie mit ihren sensiblen Daten umgehen und welche Software wirklich vertrauenswürdig ist.
Filmkritik der Woche: “The International”
Februar 28, 2009
Der erfolgreichste Regisseur aus Deutschland wandelt ab dem heutigen Donnerstag auf Hitchcocks Spuren in den deutschen Kinos: Der deutsche Regisseur Tom Tykwer liefert mit seinem neuen Film einen packenden Actionthriller sein erfolgreiches Debüt in der verwöhnten Filmstadt Hollywood.
Es gibt Regisseure auf dieser weiten Welt, bei denen das schöne Wort Superlative durchaus angebracht sind. Der deutsche Regisseur Tom Tykwer ist einer dieser Menschen wo dieses Wort durchaus angebracht ist. Kein Film aus dem deutschen Lande sorgte in den vergangenen Jahrzehnten auf der ganzen für größeres Aufsehen als sein damaliger Kassenschlager “Lola rennt”. Und keine Produktion aus Deutschland brachte in diesem bereits erwähnten Zeitraum mehr Geld in die weltweiten Kassen als seine gelungene Verfilmung von dem Bestseller “Das Parfüm”.
Wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis der bekannte Filmemacher der seine Wurzeln in der deutschen Hauptstadt Berlin hat, auch einer entsprechenden Hollywood-Produktion seinen prägenden Stempel aufdrückte. Immer wieder hatte der bekannte Berliner Regisseur, wenn auch nur ansatzweise seine Vorliebe für das so hochumworbene Thriller-Genre eindrucksvoll bewiesen – auch in seinem damaligen ersten englischsprachigen Film mit dem Namen “Heaven”. Mit seinem aktuellen Streifen “The International” bringt der Berliner Regisseur diese einschneidende Vorliebe und sein unwiderstehliches Gespür dafür in voller Pracht zur Entfaltung.
Wie hoch diese aktuelle Produktion in der internationalen Filmbranche gehandelt wird, zeigt allein die entsprechende Beteiligung von dem erfolgreichen Produzent Charles Roven – der zuletzt mit dem Kassenknüller “The Dark Knight” selbst für die Superlative schlechthin im letzten Jahr sorgte. Mehrere Jahre lang entwickelten der bekannte Regisseur und der deutsche Tykwer das Projekt, bis der zuständige Autor Eric Singer die entscheidenden Anstöße zu dem Streifen lieferte. Denn das Vorhaben der beiden Regisseure war überaus anspruchsvoll: Geniale Verschwörungsthriller sind längst eine Seltenheit in dem kommerziellen Hollywood geworden, weshalb der inzwischen 34 Jahre alte “Die drei Tage des Condor” immer noch als höchster Maßstab des Thriller Genres gilt.
Doch den beiden Beteiligten Männern gelang in ihrem neusten Projekt ein nahezu bewundernswerter Spagat: Einerseits treibt der Thriller “The International” seine Handlung durch eine scheinbar nicht endendwollende Serie von höchst brisanten Spannungsmomenten vorwärts, geizt über den ganzen Film gesehen auch nicht mit actionreichen Sequenzen, was die Männer unter uns sehr freuen wird, die die Möglichkeiten der weltweiten Schauplätze einzigartig nutzen – ob bei einer brutalen Schießerei im Guggenheim-Museum der Weltmetropole New York oder einer wilde Verfolgungsjagd über die Dächer von der atemberaubenden Istanbul. Andererseits bleibt der neue Film des Berliner Regisseurs ständig auf seine Charaktere fokussiert.
Der Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale(selbstverständlich außer Konkurrenz) ist die nahezu die perfekte Synthese aus den so geliebten Hollywood-Blockbuster und einem persönlichem Film. Schon das allererste Bild dieses Films ist symbolträchtig – anstatt mit einer klassischen Totalansicht einen Schauplatz zu etablieren, wie man es inzwischen schon von Hollywood leider gewöhnt ist, eröffnet der Streifen “The International” mit einer Nahaufnahme vom Hollywoodstar Clive Owen(Children of Men, Shoot em up), der als sogenannter Interpol-Agent die verbrecherischen Machenschaften einer weltweiten Großbank mit allen Mitteln aufzudecken versucht.
Und so sind es nicht zu letzt die entsprechenden Überzeugungen und Befindlichkeiten einzelner Personen des Films, die die eigentliche Handlung des neuen Streifens definieren – ob Owens als verzweifelter Einzelkämpfer(wie schon bei Shoot em up), eine von der Hollywoodschönheit Naomi Watts dargestellte Staatsanwältin der Metropole New York, die sich zwischen ihrem normalen bürgerlichem Dasein und ihrer beruflichen Mission als harte Staatsanwältin entscheiden muss, oder ein ehemaliger Stasi-General in Form von dem deutschen Armin Mueller-Stahl, der im Zeitalter der sogenannten kapitalistischen Globalisierung seine früheren Ziele immer wieder verraten hat.
Auf diese einzigartige Weise gelingt es dem Berliner Regisseur Tykwer und seinem zuständigen Autor, ein komplexes Handlungsgeflecht zu stricken, die jeden Zuschauer in seinen Bann zieht, dessen Verstrickungen trotz des hohen Tempos des Films fast immer nachvollziehbar bleiben.
Eigenartigerweise könnte der Bösewicht dieses Films aktueller nicht sein – als Repräsentant des Bösen fungiert in dem neuen Streifen von Tykwer eine internationale große Bank, für die das Morden eigentlich nichts weiter ist als eine geduldete Geschäftsstrategie. Doch der Berliner Regisseur Tykwer zeigt die Vertreter der internationalen korrupten Bank nicht als Klischee-Killer in Nadelstreifen, wie man es von Hollywood gewohnt ist, nein sondern menschliche Individuen mit plausibler und einfacher Logik.
So bedient der deutsche Regisseur gekonnt die Mechanismen des so beliebten Hollywood-Blockbusters und schafft im gleichen Atemzug einen überaus persönlichen und einzigartigen Film – die eigentlich beste Voraussetzung für einen Erfolg, der für neue Superlative in Hollywood gut sein sollte.
Giga stellt im März Sendebetrieb ein
Februar 28, 2009
Das bekannte Bezahlfernsehen Premiere stellt seinen sogenannten Gamingsender Giga in naher Zukunft ein. Ende März diesen Jahres ist bei dem Gamesender Giga endgültig Schluss, neue Programme werden für den Gamesender ab sofort nicht mehr produziert. Das Bezahlfernsehen Premiere will sich ab sofort ganz auf sein sogenanntes Kerngeschäft Pay-TV konzentrieren und stellt aus diesem plausiblen Grund den frei empfangbaren Gamingsender Giga, welcher besonders bei jungen Leuten beliebt ist ein, die verkündete der zuständige Giga-Chef Stephan Borg im entsprechenden Giga-Blog. Auf dem zuständigen Blog heißt es zur Begründung: “Giga hat seit Einführung der neuen Struktur zwar stark zugelegt, wird den Herausforderungen – gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise – aber nicht gewachsen sein.”
Neues Programm werde bei dem bekannten Gamesender Giga ab sofort nicht mehr produziert, bis Ende März diesen Jahres laufen nur noch Wiederholungen der letzten Produktionen. Die Website giga.de soll im Mai diesen Jahres auch von Betreibern abgeschaltet werden, berichtet der bekannte Branchendienst Kress Report. Im offiziellen Blog der Seite heißt es dagegen: “In den nächsten Wochen prüfen wir alle Möglichkeiten, Giga.de – Eure Community – weiter zu erhalten. Wir verhandeln dazu mit möglichen Partnern.”
Erst im Januar des letzten Jahres hatte der Pay-TV-Anbieter Premiere aus der bayrischen Hauptstadt München den Jugendsender Giga mit hohen Erfolgsaussichten übernommen. Die Sendungen kamen via Satellit, über digitale Kabelnetze und im auch Internet konnte man die Sendungen des Gamesenders verfolgen. Bis Ende September des Jahres 2005 war der bekannte Sender Giga auch im sogenannten analogen Kabelnetz zu empfangen, musste dann aber kurze Zeit später dem Spielfilmsender “Das Vierte” leider weichen. Beide Sender gehörten zum damaligen Zeitpunkt zu der NBC Gruppe des Jahres. Mitte November 2007 hatte der Sender Giga seinen sogenannten IPTV-Ableger Giga 2 wieder eingestellt. Der betreffliche Sender entstammte einer erfolgreichen Kooperation von Giga und dem bekannten Turtle Entertainment und beschäftigte sich mit dem neuen und aktuellen Thema eSports.
Studie: In den Stadtstaaten gab es die wenigsten Verkehrstoten
Februar 28, 2009
In der deutschen Hauptstadt Berlin und den anderen deutschen Stadtstaaten sterben anteilig am wenigsten Personen bei Verkehrsunfällen. Auf eine Million deutsche Einwohner kamen im letzten Jahr in der Stadt Berlin 16 Unfalltote, in der Stadt Bremen waren es 18 und in Hamburg 22 Verkehrstote. Das teilte das Statistische Bundesamt in der Stadt Wiesbaden am vergangenen Mittwoch mit. Unter dem deutschen Bundesdurchschnitt von 54 lag auch das Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 38 Todesopfern pro Million Einwohner.
Weit über dem Durchschnitt lag die Zahl der Verkehrsopfer in dem ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt mit 92 Verkehrstoten, das Bundesland Brandenburg mit 88 und das Bundesland Thüringen mit 81 Toten je eine Million Einwohner. In diesen Bundesländern gibt es mehr tödliche Unfälle auf Landstraßen und Autobahnen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit auf den entsprechenden Landstraßen soll daher stärker bekämpft werden.
Insgesamt starben in dem Stadtstaat Berlin im letzten Jahr mindestens 55 Menschen im Verkehr – die niedrigste Zahl seit geraumer Zeit. Auf Deutschlands Straßen verunglückten ungefähr 4467 Menschen tödlich – so wenige Menschen wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Im Vergleich zum Jahr davor sank die Zahl der Verkehrstoten um ungefähr 9,7 Prozent oder um 482 Tote. Auch die Zahl der Verletzten ging in dem letzten Jahr deutlich zurück – um 5,5 Prozent auf etwa 407 900. Insgesamt nahm die zuständige deutsche Polizei im letzten Jahr rund 2,28 Millionen Unfälle auf, 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei knapp zwei Millionen Unfällen gab es ausschließlich Blechschäden.
Lawinengefahr steigt an diesem Wochenende wieder an
Februar 28, 2009
Beliebte Tiefschnee-Abenteuer abseits von gesicherten Pisten in den Schneegebieten bleiben auch am kommenden Wochenende (27. Februar bis 2. März) sehr gefährlich. Der Lawinenwarndienst des Bundeslandes Bayern rechnete nach einer kurzzeitigen Entspannung der Lage vom heutigen Samstag an wieder mit einem Anstieg der Gefahr durch Lawinen.
Grund für die ansteigende Gefahr sei die Erwärmung, betonte Georg Kronthaler vom zuständigen Lawinenwarndienst. Damit steige natürlich auch die Gefahr der sogenannten Selbstauslösung sogar ohne Skifahrer. Entsprechendes Tauwetter und anhaltender Regen sorgten derweil vor allem in der Region Franken für ansteigende Wasserstände, wie das zuständige Landesamt für Umwelt (LfU) am gestrigen Freitag mitteilte. Es komme in manchen Gebieten teilweise zur Überflutung landwirtschaftlicher Flächen. Da es auch an diesem Wochenende weiter taut und regnet, werde auch für dieses Wochenende entsprechendes Hochwasser erwartet.
Im deutschen Flachland sollen laut dem zuständigen Wetterdienst Meteomedia die Temperaturen auf maximal zehn Grad steigen, aber auch in den deutschen Bergländern herrschen deutliche Plusgrade. Damit setzt sich der Schnee, die Dichte des Schnees nimmt immer weiter zu – und der Schnee rutscht leichter von Hängen ab. Größere Nassschneelawinen entwickeln laut dem zuständigen Sprecher Kronthaler einen Anpressdruck von maximal 60 Tonnen pro Quadratmeter. Insgesamt sterben die Hälfte der diesjährigen Lawinenopfer in dem Bundesland Bayern laut dem zuständigen Lawinenwarndienst durch entsprechende Verletzungen – durch den Druck der Lawine oder durch Kollisionen mit am Hang stehenden Bäumen.
Das zuständige Landesamt für Umwelt rief den Tourengeher und den sogenannten Variantenfahrer dazu auf, den täglichen Lawinenlagebericht im Internet auch Beachtung zu schenken. Gerade bei sogenannten Ausweichrouten unterhalb der Waldgrenze sollten Skifahrer aber an die Wildtiere denken, die dort leben. “Im tief verschneiten Gelände ist die Futtersuche mühsam, seltene und geschützte Tierarten wie Auer- und Birkhuhn sind jetzt besonders störungsempfindlich”, erklärte der zuständige LfU-Präsident Albert Göttle laut einer aktuellen Mitteilung. “Tourengänger und Schneeschuhgeher sollten deshalb unberührtes Gelände im Wald meiden”, so der Präsident in der Mitteilung. Göttle verwies auf das aktuelle Projekt “Skibergsteigen umweltfreundlich” in entsprechender Zusammenarbeit mit Umweltministerium und dem Alpenverein aus Deutschland, das entsprechende Routenempfehlungen für die Skifahrer biete.
1. Bundesliga: 1.FC Köln sechstes Spiel in Folge ohne Niederlage
Februar 28, 2009
Der deutsche Bundesligist 1. FC Köln kann sich über das sechste Spiel in Folge ohne eine entsprechende Niederlage freuen. 1:1 stand es am gestrigen Abend nach 90 Minuten gegen den Bundesligisten Arminia Bielefeld. In der ersten Fußball-Bundesliga treffen am heutigen Nachmittag der die beiden Kontrahenten VfL Bochum und Energie Cottbus aufeinander.
Desweiteren Eintracht Frankfurt empfängt den FC Schalke 04. Auch am heutigen Samstag spielen: Borussia Dortmund – 1899 Hoffenheim, Hannover 96 – Bayer Leverkusen, Hertha BSC – Bor. Mönchengladbach.
Selbstporträt von Leonardo da Vincis entdeckt
Februar 28, 2009
In dem europäischen Land Italien ist einem aktuellen Bericht zufolge ein Gemälde von Leonardo da Vinci gefunden worden, bei dem es sich angeblich um ein Selbstbildnis handeln soll. Er habe die entsprechende Zeichnung auf einem Notizblock des bekannten Malers gefunden, teilte der Journalist Piero Angela am gestrigen Freitag auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Rom mit.
Es handele sich dabei um ein entsprechendes Bild eines jungen Mannes mit langem Haar und dünnem Bart. Zwei entsprechende Gesichtschirurgen hätten es in seinem Auftrag mit späteren Porträts da des Malers Vincis verglichen und erstaunliche Ähnlichkeiten festgestellt, betonte Angela.
Ein Bericht über den aktuellen Fund sollte am heutigen Abend in einer éntsprechenden Wissenschaftssendung im italienischen Fernsehen gezeigt werden.
Bruce Willis von drei Filmfirmen auf 4 Millionen Dollar verklagt
Februar 28, 2009
Der bekannte Schauspieler Bruce Willis, bekannt aus Filmen wie die “Die Hard” Quatrologie wird von drei verschiedenen Filmfirmen wegen einer angeblichen Vertragsverletzung auf mindestens vier Millionen Dollar Schadenersatz verklagt.
In der am gestrigen Freitag in der amerikanischen Stadt Los Angeles eingereichten Klageschrift heißt es, die entsprechenden Produktionsfirma des bekannten Schauspielers, mit deutschen Wurzeln, habe sich mit den drei entsprechenden Unternehmen vertraglich auf die gemeinsame Produktion eines entsprechenden Films geeinigt, in dem der Schauspieler Willis mitspielen und Regie führen sollte.
Ende September diesen Jahres habe sich der 53 Jahre alte Schauspieler ohne jegliche Erklärung von dem besagten Projekt zurückgezogen. Bei den entsprechenden Klägern handelt es sich um die bekannten Unternehmen Foresight Unlimited, Signature Entertainment Group und Three Stories Productions.Ob die Klage vor Gericht landen wird ist derweil nicht bekannt.