“Germany`s next Topmodel”: Tamara Busch und Aline Bauer nicht mehr dabei

März 27, 2009

In der am gestrigen Donnerstag ausgestrahlten siebten Folge von “Germany`s next Topmodel” sind die Kandidatinnen Tamara Busch und Aline Bauer aus der zweiten Staffel raus geflogen.

Los Angeles – Die noch verbliebenen Kandidatinnen mussten sich dann in der nächsten Woche bei einem nächtlichen “Wet-Shooting” auf den Straßen von Downtown in der Metropole Los Angeles vor dem bekannten Starfotografen David Rankin beweisen.

Rankin war mit den gebotenen Leistungen teilweise sehr unzufrieden und konnte nicht nachvollziehen, wie zum Beispiel Stefanie Theissing jegliche Einstellung am gestrigen Tage vermissen ließ. Marie Nasemann enttäuschte laut Aussagen der Jury ebenfalls beim gestrigen Shooting, wurde jedoch als Cover-Model für die Marke “Yogurette” erfolgreich ausgewählt.

Damit sind jetzt noch zehn Kandidatinnen im Rennen der mittlerweile sehr populären Fernsehsendung. In der letzten Woche lockte die Sendung ungefähr 3,76 Millionen Deutsche vor den heimischen Fernseher, und erzielte bei den Zuschauern zwischen 14 und 29 Jahren einen Marktanteil von mindestens 34,2 Prozent.(dts/nvm/rr)

Börse am Freitag: Börse in Tokio verzeichnet Kursgewinne

März 27, 2009

Die Börse in der japanischen Stadt Tokio ist zum heutigen Wochenausklang zunächst mit deutlichen Kursgewinnen in den entsprechenden Handel gestartet.

Tokio – Die Börse in der japanischen Stadt Tokio ist zum heutigen Wochenausklang zunächst mit deutlichen Kursgewinnen in den entsprechenden Handel gestartet. Gegen 02:30 Uhr unserer Zeit wurde der sogenannte Nikkei-Index mit den 225 wichtigsten japanischen Werten mit 8.803,97 Punkten notiert.

Das entspricht einem ungefähren Plus von 1,93 Prozent gegenüber dem gestrigen Donnerstag. An der Börse in der australischen Stadt Sydney gibt es ebenfalls zur aktuellen Stunde deutliche Kursgewinne. Der dortige ASX 200 liegt bei ziemlich genau 3.695,500 Punkten, ein Plus von 1,34 Prozent.(dts/nvm/rr)

Formel 1 startet heute in die neue Saison

März 27, 2009

Die Formel 1 startet am heutigen Freitag im australischen Melbourne in die neue Saison. Mit dabei sind in diesem Jahr wieder die fünf Fahrer Nick Heidfeld, Timo Glock, Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Adrian Sutil alle samt aus Deutschland. Der mittlerweile sehr bekannte McLaren Mercedes-Pilot Lewis Hamilton geht als Titelverteidiger in die neue Saison. Die 20 Fahrer müssen in der kommenden Saison Jahr mit gravierenden Änderungen im Regelwerk zurechtkommen.

Melbourne – So wurde das Aussehen und damit die Aerodynamik der jeweiligen Boliden verändert, um mehr Überholmanöver auf der Strecke zu garantieren. Des Weiteren fahren die Boliden ab der heute beginnenden Saison wieder mit den profillosen sogenannten Slick-Reifen, die im Jahre 1998 zunächst erst einmal abgeschafft wurden.

Jedem Fahrer des Feldes stehen zudem nur noch insgesamt acht Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung. Bereits vor einigen Stunden hatten die ersten freien Trainingseinheiten in Australien begonnen, bei denen der deutsche Nico Rosberg vorne lag. Am morgigen Samstag startet die offizielle Qualifikation und am Sonntag um 8 Uhr deutscher Zeit das erste Rennen dieser Saison. (dts/nvm/rr)

Schmerzexperte soll mindestens 30 Studien gefälscht haben

März 27, 2009

Der amerikanische Forscher Scott S. Reuben schien ein fleißiger Wissenschaftler zu sein: In den letzten zehn Jahren veröffentlichte der besagte Forscher mehr mindestens 30 aufwendige Studien in renommierten globalen Fachjournalen. Viele davon waren ziemlich weitreichende Anwendungsbeobachtungen für weltweite Pharmakonzerne, zuletzt für den bekannten Konzern Pfizer. Nur: Ein Teil der veröffentlichen Ergebnisse war vollständig von dem Wissenschaftler frei erfunden.

Der Forscher Scott S. Reuben, ein amerikanischer Schmerzexperte, soll nach neusten Erkenntnissen mindestens 21 Studien der über 30 Studien gefälscht und ihre Ergebnisse zum Teil sogar frei erfunden haben. Lokalen Medien des Landes berichten, dass Reubens ehemaliger Arbeitgeber, das Baystate Medical Center, entsprechende Nachforschungen zu seinen letzten Arbeiten anstellt. Schon im Frühjahr des Jahres 2008 bei einer entsprechenden Routineüberprüfung war den Forschern aufgefallen, dass der Wissenschaftler keine entsprechende Genehmigung für bestimmte klinische Studien besaß.

Der amerikanische Forscher Reuben schien allerdings ein fleißiger Forscher zu sein: In dem letzten Jahrzehnt veröffentlichte der Forscher über 30 weltweite Studien in renommierten Fachzeitschriften. Viele davon waren sogenannte Anwendungsbeobachtungen für internationale Konzerne der Pharmaindustrie. Als letztes testete der Wissenschaftler den sogenannten Entzündungshemmer Celecoxib und das Antikrampfmittel mit dem Namen Pregabalin . Beide stellt der Pharmakonzern Pfizer her.(nvm/rr)

Allergien: Die Pollen der Birke fliegen länger und früher

März 27, 2009

Die weltweite Klimaänderung führt nach aktuellen Erkenntnissen dazu, dass der Baum die Birken früher und länger blühen. Das verlängert in erster Linie die Leidenszeit der weltweiten Allergiker. Dank moderner Behandlungsmethoden von Medizinern muss sich allerdings niemand mehr mit tränenden Augen oder gereizten Nasenschleimhäuten herumschlagen.

Auf die bohrende Frage, wann es endlich mal wieder etwas wärmer wird, wagte der FU-Meteorologe Thomas Dümmel am vergangenen Mittwoch eine doch ziemlich erfreuliche Vorhersage: “Zu Ostern sehen wir den Frühling.“ Doch er der besagte Meteorologe fügte noch hinzu: “Und die Birkenpollen.“ Das ist wiederum keine gute Nachricht für viele Menschen in unserer Republik, denn ungefähr 30 Prozent aller in Deutschland lebenden Menschen gelten als sogenannte Pollenallergiker. Ihre Leidenszeit werde nach aktuellen Studien immer länger, betonte Dümmel bei der Vorstellung des diesjährigen “Patienten-Pollenkalenders“.

Die weltweite Klimaerwärmung habe mittlerweile dazu geführt, dass der Baum die Birke früher und länger blühe als in den vergangenen Jahren. Desweiteren gedeihe die als hochallergen bekannte Ambrosiapflanze zunehmend immer stärker in unserem Land. Die Hauptsaison für Heuschnupfen beginnt in diesem Jahr im Monat April, wenn Birken ihre Pollen in mächtiger Zahl verströmen lassen; so entsteht die im weiteren Verlauf diesen Jahres höchste Pollenkonzentration in der Luft.

Pollenfrei sei nur noch der der Monat November, erklärte Dümmel weiter. In ziemlich milden Wintern würden die Pflanzen Erle und Hasel oft schon im Monat Dezember statt im Monat Januar blühen. (nvm/rr)

Studie: Vorsicht vor rotem Fleisch

März 27, 2009

Forscher aus der Stadt Potsdam bestätigen die amerikanische Studie: Wer viel Fleisch von Tieren wie Rindern, Schweinen und Lämmern oder daraus hergestellte Wurst isst, hat ein deutlich größeres Risiko, an der Krankheit Krebs oder einen Herzinfarkt zu sterben als ein Fleischverächter oder Menschen die auf weißes Fleisch schwören.

Wenn in den kommenden Wochen der Verkauf von Fleisch und Wurst in Deutschland einbrechen sollte, ist vermutlich nicht die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise schuld, sondern eher eine großangelegte Studie des National Institute of Health (NIH) der Vereinigten Staaten von Amerika, die großes Aufsehen auf der ganzen Welt erregt: Wer viel Fleisch von Tieren wie Rindern, Schweinen und Lämmern oder daraus hergestellte Wurst zu sich nimmt, hat ein deutlich größeres Risiko, an Krebs oder Herzinfarkt den Tod zu finden als ein Fleischverächter bzw. Menschen die auf weißes Fleisch schwören.

Die Ernährung von ungefähr 545 000 Amerikanern hatte die amerikanischen Forscher genauer unter die Lupe genommen und in den vergangenen zehn Jahren das Schicksal dieser 50- bis 71-Jährigen sehr genau verfolgt. Ungefähr 71 000 Studienteilnehmer starben in der Zeit der langangelegten Studie, darunter auch ziemlich auffallend viele Fleischgenießer. Als die amerikanischen Forscher die Studienteilnehmer in entsprechende Gruppen einteilten, zeigte die Statistik für die Probanden mit dem mächtigsten Appetit auf rotes Fleisch dann auch ein deutlich größeres Sterberisiko als für die Gruppe derer, bei denen Fleisch und Wurst nur selten auf dem Speiseplan steht.

Auch wenn die Wissenschaftler andere Risikofaktoren wie zum Beispiel Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel ziemlich genau herausrechnen, zeigt sich doch noch immer der gleiche Zusammenhang: Hätten alle Männer der langangelegten Studie nur so wenig rotes Fleisch gegessen wie die ungefähr 20 Prozent der Probanden mit dem niedrigsten Fleischkonsum, hätte es vermutlich elf Prozent weniger Todesfälle in der amerikanischen Studie gegeben. Bei den weiblichen Probanden liegt diese Zahl sogar bei 16 Prozent.(nvm/sk)

Lünen: Halbe Million Euro Schaden nach Brandstiftung an Autos

März 26, 2009

Unbekannte Personen haben im nordrhein-westfälischen Lünen mindestens vier Autos in Brand gesetzt und dadurch einen Schaden von ungefähr 500.000 Euro verursacht.

Dortmund – Unbekannte Personen haben im nordrhein-westfälischen Lünen mindestens vier Autos in Brand gesetzt und dadurch einen Schaden von ungefähr 500.000 Euro verursacht. Wie die zuständige Polizei Dortmund mitteilte, wurden in der Nacht zum vergangenen Mittwoch auf einem Parkplatz vor einem Firmengebäude die vier hochwertigen Fahrzeuge angezündet.

Die entsprechenden Flammen gingen danach sogar auf Teile des angrenzenden Firmengebäudes über. Zu dieser Zeit befanden sich allerdings keine Menschen in dem Firmengebäude. Nach ersten Ermittlungen gehen die zuständigen Beamten von Brandstiftung aus. Die zuständige Polizei sucht nun Zeugen, die eventuell Angaben zu dem Feuer machen können. (dts/nvm/sk)

Bad Karlshafen: Leiche nach Wohnhausbrand entdeckt

März 26, 2009

Nach einem Wohnhausbrand in Bad Karlshafen in dem Bundesland Hessen ist nun eine Leiche gefunden worden. Wie das zuständige Polizeipräsidium Nordhessen erklärte, wurde der verheerende Brand aus bislang unbekannter Ursache am gestrigen Morgen entfacht.

Kassel – Nach einem Wohnhausbrand in Bad Karlshafen in dem Bundesland Hessen ist nun eine Leiche gefunden worden. Wie das zuständige Polizeipräsidium Nordhessen erklärte, wurde der verheerende Brand aus bislang unbekannter Ursache am gestrigen Morgen entfacht. Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und daraufhin die zuständige Polizei informiert.

Das zum Teil aus Holz bestehende Haus brannte durch das Feuer in voller Ausdehnung aus und stürzte wenig später dann ein. Nachdem das Feuer gelöscht wurde fanden die zuständigen Feuerwehrleute bei der Abtragung des entsprechenden Bauschutts einen bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichnam. Ob es sich dabei um den 54 Jahre alten Hauseigentümer handelt ist bis jetzt noch nicht bekannt. Gewissheit soll eine entsprechende Obduktion der Leiche geben. (dts/nvm/sk)

Münster: Mofafahrer mit 70km/h gestoppt

März 26, 2009

Zu schnell und leichtsinnig unterwegs war am vergangenen Dienstagnachmittag ein Duo bestehend aus einem Rad- und einem Mofafahrer. Wie die zuständige Polizei der Stadt Münster mitteilte, seien den zuständigen Beamten die Beiden aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit des Mofas aufgefallen.

Münster – Zu schnell und leichtsinnig unterwegs war am vergangenen Dienstagnachmittag ein Duo bestehend aus einem Rad- und einem Mofafahrer. Wie die zuständige Polizei der Stadt Münster mitteilte, seien den zuständigen Beamten die Beiden aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit des Mofas aufgefallen. Dabei bemerkten die Beamten der Polizei, dass sich der Radfahrer an der Schulter des Mofafahrers festhielt und sich somit von dem Fahrer mitziehen lies.

Neben dem Verhalten des Radfahrers, das einen entsprechender Unfall hätte provozieren können, war das Mofa mit ungefähr 70 Kilometern pro Stunde mehr als 40 Kilometer pro Stunde schneller als zugelassen. Bei der entsprechenden Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass der 18 Jahre alte Fahrer keinen gültigen Führerschein für das Mofa besitzt. Gegen ihn wurde nun von der Polizei Strafanzeige erstattet.(dts/nvm/sk)

Merkel empfängt russischen Präsidenten vor dem G20-Gipfel

März 26, 2009

+++Newsticker+++ Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt im Vorfeld des kommenden G20-Gipfels den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew. Das gab der Kreml am gestrigen Mittwoch bekannt.

Berlin/Moskau (dts) – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt im Vorfeld des kommenden G20-Gipfels den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew. Das gab der Kreml am gestrigen Mittwoch bekannt. Demnach wird das entsprechende Treffen zwischen der deutschen Regierungschefin und dem entsprechenden russischen Staatsoberhaupt am 31. März diesen Jahres in Deutschland stattfinden, bevor beide Politikernach London weiterreisen.

Wo am 1. und 2. April diesen Jahres der sogenannte G20-Gipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer stattfindet. Kanzlerin Merkel und Medwedew wollen hauptsächlich bei diesem Treffen besprechen, wie der internationalen Wirtschaftskrise entgegengewirkt werden kann. Des Weiteren soll es entsprechende Gespräche über die Intensivierung der Beziehungen im entsprechenden Handel, in der Wirtschaft und im humanitären Bereich der beiden Staaten geben.

« Vorherige SeiteNächste Seite »


Tipp: The Beatles Connection die Beatles Coverband