In vielen Wohnungen macht sich Schimmel breit
September 10, 2009
Laut aktuellen Untersuchungen sind rund 20 Prozent aller deutschen Wohnungen von Schimmelbefall betroffen. In Jena wurde an der Universität auf Basis von Umfragen eine entsprechende Studie erstellt. Als häufigster Grund werden Baumängel genannt – ca. 20 bis 25 Prozent der Fälle sind hierauf zurückzuführen.
Um Schimmel zu vermeiden ist das richtige Lüften wichtig. Hier hat sich gezeigt, dass weitere 20 bis 25 Prozent des Schimmelbefalls auf falsches Heiz- und Lüftungsverhalten zurückzuführen war. Die Schimmelpilze bilden sich vor allem in Räumen mit mittlerer bis hoher Luftfeuchtigkeit und wenig Luftzirkulation.
Gesundheitlich ist der Schimmelbefall bedenklich – im Internet sind hier schon viele Informationen zu finden.
Gesundheitsfond: Ulla Schmidt erwartet Überschüsse bei gesetzlichen Krankenkassen
Juni 11, 2009
Wie die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt heute erklärte, werden die deutschen Krankenkassen im ersten Quartal hohe Überschüsse erwirtschaften. Aus diesem Grund geht die Ministerin davon aus, dass es vorerst keine Zusatzbeiträge von den Krankenkassen geben wird.
Wie die Internetseite der Der Gesundheitsblog auf ihrer entsprechenden Internetseite weiter berichtet erklärte die Politikerin weiter dass der derzeitige Gesundheitsfond in Deutschland solide finanziert sei.
Sollte es einer Krankenkasse in Deutschland trotzdem sehr schlecht gehen, bekämen diese Krankenkassen ein Darlehen von der deutschen Bundesregierung zugesprochen, welcher erst im Jahre 2011 wieder zurückgezahlt werden müsste.
Paracetamol und Johanniskraut ab sofort verschreibungspflichtig
April 2, 2009
Seit dem gestrigen Tage gibt es zwei entscheidende Änderungen im deutschen Arzeneimittelgesetz. So sind seit dem 1. April 2009 das Schmerzmittel Paracetamol ab einer bestimmten Packungsgröße und das Johanniskraut verschreibungspflichtig.
Das bekannte Schmerzmittel Paracetamol und das als Stimmungsaufheller bekannt gewordene Johanniskraut werden von dem gestrigen Mittwoch an in bestimmten Packungsgrößen rezeptpflichtig. Das Schmerzmittel Paracetamol darf dann nach den aktuellen Angaben des deutschen Bundesgesundheitsministeriums nur noch bis zu einer Wirkstoffmenge von maximal zehn Gramm ohne Rezept an die Kunden ausgegeben werden. Dies entspricht einer Packung mit maximal 20 Tabletten zu je 500 Milligramm des Schmerzmittels Paracetamol. Grund für die aktuelle Beschränkung ist den aktuellen Angaben zufolge der Medikamentenmissbrauch des beliebten Schmerzmittels durch suizidgefährdeten Menschen.
Johanniskrauthaltige Wirkstoffe zu einer guten Behandlung mittelschwerer Depressionen werden ebenfalls ab dem 1 April diesen Jahres verschreibungspflichtig. Johanniskraut-Mittel für leichte depressive Verstimmungen sollen allerdings weiterhin frei verkäuflich sein. Begründet wird dieser aktuelle Schritt damit, dass für normale Menschen die Unterscheidung zwischen einer leichten und mittelschweren Depression kaum möglich sei.
PAK in vielen handelsüblichen Produkten
April 2, 2009
Die in unserer Republik empfohlenen Richtwerte für sogenannte Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (auch bekannt unter PAK) in mehreren Verbraucherprodukten werden von den meisten deutschen Herstellern ignoriert. Das hat jetzt der zuständige TÜV Rheinland in einem aktuellen Test von mindestens 27 Produkten herausgefunden.
Zu den untersuchten Produckten gehören unzählige Werkzeuge, aber auch solche Dinge wie Schuhe, Fahrradhupen, Reifen und sogar eine einfache Armbanduhr. Nur in sechs von den 27 getesteten Artikeln lag die entsprechende PAK-Konzentration unter den deutschen Richtwerten. Entsprechende Richtwerte vom Gesetzgeber gibt es leider noch nicht.
PAK stehen nicht erst seit dem neuesten Test im begründeten Verdacht, das Erbgut des Menschen zu verändern, verschiedene Krebsformen erzeugend zu sein und die menschliche Fortpflanzung maßgeblich zu beeinträchtigen. Als besonders gefährlich einzustufen sind entsprechende Produkte, die eine hohe Konzentration des Stoffes PAK besitzen und die längeren Kontakt mit unserer Haut haben.
So wies zum Beispiel eine Hülle für das einfache Lenkrad eines handelsüblichen Autos eine unglaublich hohe Konzentration auf, die fast das 140-fache des freiwilligen Richtwertes betrug. Hier sind die entsprechenden Risiken sehr groß, weil beim Fahren des entsprechenden Fahrzeugs ständiger Kontakt zu menschlichen Haut besteht. In einem einfachen Versuch haben die Experten des TÜV Rheinland den Hautkontakt mit dem Lenkradbezug eines Autos nachgestellt.
Nach dem aktuellen Testergebnis wird in nicht mal einer Stunde eine Menge des in dem Stoff PAK enthaltenen Benzo(a)pyren durch die menschliche Haut aufgenommen, die dem Konsum von ungefähr 1 000 Zigaretten entspräche. Auf ähnliche Weise wurde in einem nachfolgenden Versuch der Blasebalg einer handelsüblichen Hupe untersucht, die auch an Fahrrädern unserer Kleinen standartmäßig angebaut wird. Hier ergaben sich nach aktuellen Erkenntnissen nach ebenfalls einer Stunde immerhin noch ein hoher Übergang, der dem Konsum von sage und schreibe 45 Zigaretten entspricht.
Nach der aktuellen Einschätzung von dem zuständigen Leite der Studie Dr. Ansgar Wennemer, zuständiger Chemiker des bereits erwähnten TÜV Rheinland, ließen sich die in den aktuellen Tests hohe Schadstoffmengen ziemlich leicht vermeiden: “Anstelle von sauberen Mineralölen werden in Gummi- und Kunststoffprodukten als Weichmacher billige Teeröle eingesetzt. Das treibt die PAK-Konzentration in gefährliche Höhe. Hersteller und Händler, die solche Produkte in Verkehr bringen, setzen die Kunden – bewusst oder unbewusst – vermeidbaren Risiken aus”, betonte der Chemiker in einem entsprechenden Interview.
Da die freiwilligen Richtwerte hier in unserem Land von fast keinem Hersteller eingehalten werden, kann das aktuelle Problem nach seiner Auffassung nur durch gesetzliche Grenzwerte nachhaltig gelöst werden. Seit fast 4 Jahren gibt es in unserer Republik nun entsprechende Richtwerte für alle Produkte, die mit der menschlichen Haut oder entsprechenden Lebensmitteln in Kontakt kommen und die von den deutschen und internationalen Herstellern auf freiwilliger Basis eingehalten werden sollten.
Verbraucher aus Deutschland haben in diesem Fall selbst leider nur wenige Möglichkeiten, sich gegen den Kauf von sogenannten PAK-belasteten Produkten zu wappnen bzw. zu wehren.
Wo es allerdings sehr gut möglich ist, sollten sie auf entsprechende Produkte mit dem bekannten GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit achten, da diese Produkte sich auf jeden Fall an die freiwilligen Richtwerte halten müssen. Eine viel zu hohe PAK-Konzentration führt in erster Linie dazu, dass das GS-Prüfzeichen von der zuständigen Stelle nicht vergeben wird. Desweiteren sollten die deutschen Verbraucher in jedem Fall Gummi- bzw. Kunststoffprodukte beim Einkauf gemieden werden, die einen starken Geruch an sich haben oder sogar sehr stark stinken.
Dies entspricht in der heutigen Zeit nicht dem aktuellen Stand moderner Produktion die möglich sind und kann ein guter Hinweis auf eine ziemlich hohe PAK-Belastung sein. Wer unter Umständen so ein stark riechendes Kunststoffprodukt in seinem Besitz hat sollte es am besten sehr schnell entsorgen und wenn möglich nicht weiter benutzen.
Pneumokokken: Neuartiger Impfstoff für Kleinkinder gegen Pneumokokken
April 1, 2009
Für Kinder in Deutschland im ersten und zweiten Jahres ihres noch jungen Leben steht ab sofort ein neuer Impfstoff gegen sogenannten Pneumokokken zur Verfügung. Darauf weist der zuständige Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (kurz BVKJ) in der deutschen Stadt Köln hin.
Für junge Kinder im ersten und zweiten Jahr ihres bis dato kurzen Lebens steht ab dem heutigen Tage ein neuer entsprechender Impfstoff gegen die sogenannten Pneumokokken jetzt zur Verfügung. Darauf weist jetzt ganz aktuell der deutsche Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in der deutschen Stadt Köln hin.
Konnte in der jüngsten Vergangenheit nur gegen gerade Mal sieben der zehn in unserem Land und dem Rest von Europa am häufigsten vorkommenden Pneumokokken-Typen von den entsprechenden Medizinern geimpft werden, schütze der neuartige Impfstoff gegen alle derzeitig bekannten Typen. Der neu entwickelte Stoff decke desweiteren auch die drei häufigsten Typen 1, 5 und 7F komplett ab. Vor allem der sogenannte 7F sei für nicht gerade wenige Todesfälle und schwere Erkrankungen bei kleinen Kindern verantwortlich.
Da gerade die kleinen Kinder innerhalb von Europa ein noch ziemlich unausgereiftes Immunsystem besitzen, könnten die bereits erwähnten Pneumokokken bei den noch jungen Menschen besonders schwerwiegende Erkrankungen, sogenannte invasive Pneumokokken-Infektionen hervorrufen. Es bestehe bei dieser Infektion die große Gefahr, dass sie lebensbedrohliche Entzündungen der noch ziemlich unausgebildeten Lunge oder der noch jungen Hirnhäute oder auch eine schreckliche Blutvergiftung auslösen, warnt der deutsche BVKJ in einer entsprechenden Erklärung. Nach einer derzeitigen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (kurz STIKO) sollten alle Kinder bis zum ihrem zweiten Lebensjahr gegen die sogenannten Pneumokokken entsprechend geimpft werden.
Die erwähnte Impfung erfolge an drei unterschiedlichen Terminen in ihrem ersten Lebensjahr, die erste Impfung erfolgt nach den ersten 8 Wochen ihres Lebens. Hinzu kommt ein weiterer Termin im zweiten Lebensjahr des Kindes. Der nun neu entwickelte Impfstoff kann dem sogenannten BVKJ zufolge zusammen mit den weiteren Standard-Kinderimpfungen in den ersten beiden Lebensjahren des entsprechenden verabreicht werden. Störende Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Impfstoffen gebe es nach aktuellen Informationen jedoch nicht.
Birkenpollen: Wie sie sich schützen können
April 1, 2009
Die Zeit scheint wieder gekommen zu sein, zum Leidwesen vieler Allergiker. Der Flug der bei Allergikern gefürchteten Birkenpollen hat in den letzten Tagen begonnen. Im Süden unseres Landes, aber auch in Teilen der nördlichen Bundesländer wie Niedersachsens meldet der Deutsche Wetterdienst bereits in den vergangenen Tagen ein schwaches bis mäßiges Aufkommen der Pollen.
Das derzeitige Aufkommen dieser Pollen ist aber eher schwach und wird sich in den kommenden Wochen deutlich an Fahrt gewinnen. Von allen Leicht- und Schwerallergikern reagieren fast alle von ihnen auch auf die aggressiven Pollen der deutschen Birke. Aus diesem Grund sollten die Allergiker, bereits schon jetzt geeignete Maßnahmen zum Schutz vor den Pollen ergreifen. So kann man in seiner Wohnung die Pollenkonzentration auf ein Minimum reduzieren, wenn zum Beispiel nicht permanent die Wohnung gelüftet wird.
Optimal für die geplagten Allergiker ist ein sogenanntes Stoßlüften. Die beste Zeit für dieses Lüften hängt dabei von dem Wohngebiet ab, denn die entsprechende Pollendichte ist in der Stadt völlig anders als auf dem Land. Auf dem Land ist die erwähnte Pollendichte abends zwischen 18 und 23 Uhr am geringsten, wodurch dies auch die optimale Zeit ist um sich sportlich an der frischen Luft zu bewegen. In der Stadt bleibt dagegen die Luft durch die große Häuserdichte länger warm als auf dem Dorf, weshalb die entsprechende Pollenbelastung hier in den Abendstunden am höchsten ist und die beste Zeit zum Lüften erst wieder morgens zwischen sechs und acht Uhr erreicht ist.
Kleidung welche am Tage getragen wurde sollte auf keinem Fall in unmittelbarer Nähe des Schlafquartiers abgelegt werden, weil an der Kleidung Pollen haften bleiben können. Vor dem zu Bettgehen empfiehlt sich auch eine Dusche, mindestens jedoch sollte ein Haarwäsche vorgenommen werden , damit sich keine sogenannten Allergene im Bett einlagern. Ein entsprechendes Pollen- und Insektenschutzgitter vor dem Schlafzimmerfenster kann dem geplagten Allergiker einen erholsamen Schlaf bescheren. Wer beim wöchentlichen Hausputz einen Staubsauger benutzt, sollte ein Gerät mit einem entsprechenden Mikrofilter verwenden.
Wer all diese Ratschläge befolgt sollte weniger Schwierigkeiten haben die Pollenflugzeit der Birke zu überstehen. Wenn man zusätzlich auf Medikamente angewiesen ist, sollte man diese entsprechend nach Absprache mit dem Arzt einnehmen. Zudem empfiehlt es sich in unabhängigen Tests zu Medikamenten gegen Allergien Informationen einzuholen, die mit dem Arzt besprochen werden können.
Paracetamol und Johanniskraut ab heute Rezeptpflichtig
April 1, 2009
Bereits ab dem 1. April diesen Jahres tritt für den Wirkstoff Paracetamol und das beliebte Johanniskraut die entsprechende Rezeptpflicht in Kraft. Sie hängt allerdings davon ab, welche weiteren Wirkstoffmenge das jeweilige Mittel enthält.
Die neue Regelung soll bei den beiden Wirkstoffe offensichtlich sicherstellen, dass sich die Patienten vor der Einnahme dieser beliebten Mittel mit einem zuständigen Mediziner besprechen, erklärt ein zuständiger Sprecher des deutschen Bundesgesundheitsministeriums in der deutschen Stadt Berlin am heutigen Mittwoch.
Im Fall des sehr beliebten Schmerzmittels Paracetamol sind in naher Zukunft Tabletten und Kapseln nicht mehr frei erhältlich, sondern müssen von einem Arzt verordnet werden, wenn die entsprechende Packung mehr als die zulässigen zehn Gramm des Wirkstoffs enthält.
Desweiteren wird ein entsprechendes Rezept für bestimmte pflanzliche Antidepressiva auf der Johanniskraut-Basis von Nöten, die zur Behandlung mittlerer bis schwerer Depressionen von Menschen eingesetzt werden.
Zur aktuellen Begründung der neuen Rezeptregelung erklärt der besagte Sprecher des Ministeriums, dass im Falle einer zu hohen Dosis von dem Wirkstoff Paracetamol häufiger nicht zu verachtende Nebenwirkungen auftreten als bei anderen Schmerzmitteln, welche ebenfalls nur in der Apotheke erhältlich sind. Die empfohlene Tageshöchstdosis laut dem Hersteller für das Schmerzmittel beträgt maximal vier Gramm für Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Packungen, die weniger als zehn Gramm des Schmerzmittels Paracetamol enthalten, sind auch in Zukunft ohne ärztliches Rezept in allen deutschen Apotheken erhältlich. Das sind in erster Linie Packungsgrößen von maximal 20 Tabletten mit jeweils 500 Milligramm Paracetamol.
Britische Therapeuten wollen Homosexuelle “heilen”
März 27, 2009
Nicht gerade wenige Psychotherapeuten aus dem Land Großbritannien glauben laut einer ziemlich aktuellen Studie scheinbar noch immer, das Homosexualität eine Krankheit ist die es zu heilen gilt.
Der aktuellen Studie aus Großbritannien zufolge hat sich mindestens jeder sechste Therapeut des Landes Schwulen und Lesben schon mindestens einmal angeboten, sie von der Homosexualität zu befreien und zur “normalen” Heterosexualität zu bekehren oder ihre derzeitigen homosexuellen Gefühle entscheidend zu verringern. In allen Fällen der britischen Psychotherapeuten hatten die Patienten der Mediziner um die entsprechende Hilfe der Mediziner gebeten, weil die homosexuellen Patienten unter dem sozialen Druck ihrer Umgebung litten, so die Studie.
Die britischen Wissenschaftler und Forscher hatten aus diesem einfachen Grund erwartet, dass sich solche sogenannten “Heilungsangebote” auf die Vergangenheit beschränkten. Die britischen Wissenschaftler fanden aber in der aktuellen Studie schnell heraus, dass sich die mindestens 450 registrierten britische Fälle gleichmäßig über die vergangenen Jahrzehnte verteilten. Der zuständige Leiter der aktuellen britischen Studie war erschüttert über das Ergebnis der aktuellen Studie. (nvm/rr)
Schmerzexperte soll mindestens 30 Studien gefälscht haben
März 27, 2009
Der amerikanische Forscher Scott S. Reuben schien ein fleißiger Wissenschaftler zu sein: In den letzten zehn Jahren veröffentlichte der besagte Forscher mehr mindestens 30 aufwendige Studien in renommierten globalen Fachjournalen. Viele davon waren ziemlich weitreichende Anwendungsbeobachtungen für weltweite Pharmakonzerne, zuletzt für den bekannten Konzern Pfizer. Nur: Ein Teil der veröffentlichen Ergebnisse war vollständig von dem Wissenschaftler frei erfunden.
Der Forscher Scott S. Reuben, ein amerikanischer Schmerzexperte, soll nach neusten Erkenntnissen mindestens 21 Studien der über 30 Studien gefälscht und ihre Ergebnisse zum Teil sogar frei erfunden haben. Lokalen Medien des Landes berichten, dass Reubens ehemaliger Arbeitgeber, das Baystate Medical Center, entsprechende Nachforschungen zu seinen letzten Arbeiten anstellt. Schon im Frühjahr des Jahres 2008 bei einer entsprechenden Routineüberprüfung war den Forschern aufgefallen, dass der Wissenschaftler keine entsprechende Genehmigung für bestimmte klinische Studien besaß.
Der amerikanische Forscher Reuben schien allerdings ein fleißiger Forscher zu sein: In dem letzten Jahrzehnt veröffentlichte der Forscher über 30 weltweite Studien in renommierten Fachzeitschriften. Viele davon waren sogenannte Anwendungsbeobachtungen für internationale Konzerne der Pharmaindustrie. Als letztes testete der Wissenschaftler den sogenannten Entzündungshemmer Celecoxib und das Antikrampfmittel mit dem Namen Pregabalin . Beide stellt der Pharmakonzern Pfizer her.(nvm/rr)
Allergien: Die Pollen der Birke fliegen länger und früher
März 27, 2009
Die weltweite Klimaänderung führt nach aktuellen Erkenntnissen dazu, dass der Baum die Birken früher und länger blühen. Das verlängert in erster Linie die Leidenszeit der weltweiten Allergiker. Dank moderner Behandlungsmethoden von Medizinern muss sich allerdings niemand mehr mit tränenden Augen oder gereizten Nasenschleimhäuten herumschlagen.
Auf die bohrende Frage, wann es endlich mal wieder etwas wärmer wird, wagte der FU-Meteorologe Thomas Dümmel am vergangenen Mittwoch eine doch ziemlich erfreuliche Vorhersage: “Zu Ostern sehen wir den Frühling.“ Doch er der besagte Meteorologe fügte noch hinzu: “Und die Birkenpollen.“ Das ist wiederum keine gute Nachricht für viele Menschen in unserer Republik, denn ungefähr 30 Prozent aller in Deutschland lebenden Menschen gelten als sogenannte Pollenallergiker. Ihre Leidenszeit werde nach aktuellen Studien immer länger, betonte Dümmel bei der Vorstellung des diesjährigen “Patienten-Pollenkalenders“.
Die weltweite Klimaerwärmung habe mittlerweile dazu geführt, dass der Baum die Birke früher und länger blühe als in den vergangenen Jahren. Desweiteren gedeihe die als hochallergen bekannte Ambrosiapflanze zunehmend immer stärker in unserem Land. Die Hauptsaison für Heuschnupfen beginnt in diesem Jahr im Monat April, wenn Birken ihre Pollen in mächtiger Zahl verströmen lassen; so entsteht die im weiteren Verlauf diesen Jahres höchste Pollenkonzentration in der Luft.
Pollenfrei sei nur noch der der Monat November, erklärte Dümmel weiter. In ziemlich milden Wintern würden die Pflanzen Erle und Hasel oft schon im Monat Dezember statt im Monat Januar blühen. (nvm/rr)