Dach von Schulturnhalle in England eingestürzt

Mai 12, 2009

London – In der Stadt Sheerness in der Grafschaft Kent im Südosten des Landes Englands ist das Dach einer Schulturnhalle eingestürzt.

Wie der Sender BBC am heutigen Dienstag berichtet, soll es mindestens zehn Verletzte bei dem Zwischenfall geben. Allerdings sollen keine weiteren Schüler in den Trümmern der Schulsporthalle eingeschlossen sein.

Offensichtlich ist ein eingestürztes Heizungsrohr die Ursache für das heute Unglück. Weitere Einzelheiten zu dem Einsturz sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Todesopfer bei Anschlägen auf Regierungsgebäude in Afghanistan

Mai 12, 2009

Kabul – Im Osten des Landes Afghanistans soll es erneut Anschläge von Selbstmordattentätern auf Regierungsgebäude gegeben haben, wobei mehrere Menschen ums Leben kamen.

Wie lokale Medien des Landes berichten, geschahen die Anschläge in der Stadt Khost. Zudem seien Regierungsbeamte bei dem Anschlag nicht verletzt worden. Weitere Informationen zu den entsprechenden Schäden oder Opfern liegen zur aktuellen Stunde noch nicht vor.

China gedenkt der Erdbeben-Opfer

Mai 12, 2009

Das Land China hat heute mit einer Schweigeminute an die 87.000 Toten und Vermissten des Erdbebens vor ziemlich genau einem Jahr in der Provinz Sichuan erinnert.

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag berichtet, nahm auch der zuständige Staatspräsident Hu Jintao an der Gedenkfeier teil. Jintao dankte allen die sich am Wiederaufbau der Erdbebenregion beteiligt haben.

Das Land China selbst hat ungefähr 38 Milliarden Euro für den entsprechenden Wiederaufbau der zertörten Provinz Sichuan zur Verfügung gestellt. Weitere acht Milliarden kamen aus dem entsprechenden Ausland. In der Ruinenstadt soll nun ein Museum genaut werden.

Madrid: U-Bahn entgleist

Mai 12, 2009

Madrid – In Spaniens Hauptstadt Madrid ist am heutigen Dienstag eine U-Bahn entgleist.

Nach ersten Informationen soll es bei dem heutigen Zwischenfall vier Leichtverletzte und keine Schwerverletzten gegeben haben.

Im Vorfeld war offensichtlich eine Mauer eingestürzt und auf die besagte U-Bahn gefallen. Weitere Informationen zu den vier Verletzten oder Schäden liegen zur aktuellen Stunde noch nicht vor.

Ukrainischer Innenminister nach Randale am Flughafen zurückgetreten

Mai 12, 2009

Kiew – Der ukrainische Innenminister Juri Luzenko ist nachdem er am Flughafen der Stadt randalierte jetzt offiziell zurückgetreten.

Wie der zuständige Parlamentspräsident Litwin in der Stadt Kiew mitteilte hatte Luzenko vor dem Parlament um seine sofortige Entlassung gebeten. Vor ungefähr einer Woche hatten der 44 Jahre alte Politiker und sein Sohn am Frankfurter Flughafen betrunken randaliert, woraufhin der Kapitän des Flugzeugs sich weigerte die beiden Passagiere an Board seiner Maschine zu lassen.

Bei der anschließenden Auseinandersetzung waren vier Bemate der Polizei verletzt worden. Die Beiden Randalierer wurden daraufhin festgenommen und erst wieder freigelassen als siekomplett ausgenüchtert hatten.

Piraten greifen deutsches Schiff mit 1.200 Urlaubern an

April 26, 2009

Im Indischen Ozean haben Piraten angeblich das deutsche Kreuzfahrtschiff “MS Melody” angegriffen.

Das berichtet soeben “Spiegel-Online”. Bewaffnete Sicherheitsleute, die sich an Bord befanden, sollen den Angriff allerdings erfolgreich abgewehrt haben. An Bord der “MS Melody” befinden sich rund 1.200 Passagiere. Bei der Attacke sei es zu einem Schusswechsel gekommen.

Über Verletzte oder getötete Personen auf dem Schiff oder unter den Piraten gibt es laut dem Magazin noch keine Informationen. Das Schiff soll seine Fahrt mittlerweile fortgesetzt haben.

G20 Gipfel: Japan kritisiert Deutschlands Krisenpolitik

April 1, 2009

Der japanische Premierminister hat im Vorfeld des diesjährigen G20 Gipfels Deutschland und seine Krisenpolitik scharf angegriffen. In einem entsprechenden Interview warf der japanische Politiker der deutschen Regierung “mangelnde wirtschaftliche Kompetenz” in Zeiten der internationalen Wirtschaftskrise vor.

London – Im Vorfeld des diesjährigen G20-Gipfels in der Hauptstadt von dem Land Großbritannien hat der zuständige Premierminister des Landes Japan scharf Taro Aso die Krisenpolitik Deutschlands kritisiert. In einem entsprechenden Interview, welches in der Zeitung der “Financial Times” veröffentlicht wurde warf der japanische Premier der deutschen amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel “mangelnde wirtschaftliche Kompetenz” im Umgang mit der internationalen Wirtschaftskrise vor.

In erster Linie das zögerliche Handeln bezüglich weiterer geforderter Konjunkturprogramme seitens der Regierung von Deutschland hält der japanische Politiker für vollkommen falsch. Der Premier des Landes Japan führte in dem Interview weiter aus, dass es Länder auf unserer Welt gibt, welche “die Bedeutung finanzieller Maßnahmen verstehen” und dass es wiederum andere Länder gibt, welche die Maßnahmen “nicht verstehen.”

Dieses wieder Politiker es nannte “Nicht-Verständnis” sei wohl auch der Grund, warum das Land Deutschland sich gegen weitere finanzielle Hilfsprogramme stemme. Der sogenannte G20 Gipfel wird heute bei einem großen Abendessen im britischen London eröffnet. Die weiteren Verhandlungen, um weiterer Regeln für eine bessere Kontrolle der weltweiten Finanzmärkte, sowie eine mögliche Vorbeugung vor neuen globalen Krisen zu schaffen, stehen morgen auf dem Plan des diesjährigen G20 Gipfels. (dts/nvm/rr)

Russland erwägt offenbar Ende des Tschetschenien-Einsatzes

März 27, 2009

Die Regierung des Landes Russland erwägt nach aktuellen Angaben scheinbar den Abzug seiner entsprechenden Streitkräfte aus der Teilrepublik des Landes Tschetschenien in der Region des Nordkaukasus.

Moskau – Wie jetzt bekannt wurde erwägt die russische Regierung den baldigen Abzug seiner entsprechenden Streitkräfte aus der Teilrepublik des Landes Tschetschenien in der Region des Nordkaukasus. Das berichtet am vergangenen Donnerstag die bekannte Tageszeitung “Kommersant” aus dem Land Russland und beruft sich dabei offenbar auf eine aktuellen Aussage des amtierenden Präsidenten des Landes Tschetschenien Ramsan Kadyrow.

Der zuständige Präsident kündigte in den letzten Tagen offensichtlich an, dass das Land Russland in der näcshten Woche die entsprechende Entscheidung über das Ende der sogenannten Anti-Terror-Operation Russlands treffen wird. Da die gefürcheten Rebellen in der Republik vollständig vernichtet worden seien, rechnet der zuständige Präsident Kadyrow mit einem baldigen Abzug der russischen Truppen. Die veiel Beobachter dieser Mission sehen in dem möglichen Abzug von dem Land Russland eher wirtschaftliche Aspekte.

Demnach sei die entsprechende Unterhaltung von mehreren tausend russischen Soldaten finanziell unmöglich geworden. Der anhaltende Konflikt in der Nordkaukasusregion begann Ende der 90er Jahre, als islamistische Gruppierungen die Macht über das Land übernahmen und die Unabhängigkeit des besagten Gebietes anstrebten. Die russische Armee marschierte im Jahre 1999 in das Land Tschetschenien ein, um die entsprechenden Separatisten wieder komplett zu entmachten. Bei dem anhaltenden Konflikt starben mehrere tausend Soldaten, Separatisten und Zivilisten. (dts/nvm/rr)

Japan rüstet sich vor Raketenstart Nordkoreas

März 27, 2009

Die japanische Regierung rüstet sich vor dem angekündigten Raketenstart des Landes Nordkoreas und bringt dafür offensichtlich seine Raketenabwehrsysteme in Stellung.

Tokio – Die japanische Regierung rüstet sich vor dem angekündigten Raketenstart des Landes Nordkoreas und bringt dafür offensichtlich seine Raketenabwehrsysteme in Stellung. Wie japanische Medien am heutigen Freitag berichten, habe der zuständige japanische Verteidigungsminister Yasukazu Hamada den Befehl gegeben, die Rakete des Landes Nordkoreas, welche angeblich einen Kommunikationssatelliten ins Weltall befördern soll, sofort abzuschießen.

Der besagte Befehl soll jedoch nur dann in die Tat umgesetzt werden, wenn der Start der koreanischen Rakete fehlschlagen und japanisches Hoheitsgebiet durch Trümmerteile in Gefahr sein sollte. Das Land Nordkorea hat für den Zeitraum zwischen dem 4. und 8. April diesen Jahres den Start eines Satelliten angekündigt, der mit einer Rakete in den Weltraum befördert werden soll. Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten vermuten hinter dem Satellitenstart den Test einer sogenannte Langstreckenrakete.(dts/NVM/RR)

Flutwelle in Indonesien fordert mindestens 50 Menschenleben

März 27, 2009

Am Stadtrand der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind durch den Bruch eines schützenden Damms mindestens 50 Menschen zu Tode gekommen und hunderte Häuser von dem Wasser überflutet worden.

Jakarta – Am Stadtrand der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind durch den Bruch eines schützenden Damms mindestens 50 Menschen zu Tode gekommen und hunderte Häuser von dem Wasser überflutet worden. Wie das örtliche Gesundheitsministerium erklärte, erinnerte dieses heutige Unglück an einen “kleinen Tsunami”.

Gebrochen ist der besagte Damm vermutlich durch den sintflutartigen Regen der am heutigen Freitagmorgen einsetzte. Die zuständigen Rettungskräfte suchen nun nach weiteren betroffenen Menschen. Unterdessen ist der zuständige Vizepräsident Indonesiens Jusuf Kalla in die Region gereist und versprach den Opfern, dass die Regierung den Damm so schnell wie möglich wieder reparieren wird und zudem beim Wiederaufbau der beschädigten Häuser helfen entscheidend möchte. (dts/nvm/rr)

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