Jetzt kommen Motorräder mit Elektroantrieb
August 11, 2009
Das hohe Gewicht von PKWs macht die Realisierung eines elektrischen Antriebs nicht leicht. Um ein Auto über eine lange Strecke mit elektrischer Energie zu bewegen, bedarf es an großen Mengen schwerer Akkus. Da ist die Idee eigentlich doch sehr nahe liegend die Motorräder mit einem Elektromotor auszustatten.
Der amerikanische Hersteller “zero Motorcycles” hat nun drei Motorräder mit Elektroantrieb vorgestellt. Die zwei Sportmaschinen und ein Geländemotorrad kommen im Herbst auf den deutschen Markt. Es ist abzusehen, dass in den nächsten Jahren gerade bei Rollern und Motorrädern einiges an neuen Modellen mit Elektroantrieb zu sehen sein wird. Bis die Maschinen aber die Serienreife erreichen sind viele technische und bürokratische Hürden zu nehmen.
Für Motorradfans wird es erstmal ein wenig komisch sein, die neuen Zweiräder zu fahren: Das Anfahren ist komplett Geräuschlos – eine starke Umstellung für Biker, die jahrelang an dem perfekten Sound ihrer Maschine gefeilt haben. Vom Fahrspaß halten die Elektrobikes aber problemlos mit. In knapp vier Sekunden beschleunigen die Maschinen auf 100 km/h. Dann können Strecken bis 100 Kilometer absolviert werden bis wieder eine Steckdose angefahren werden muss.
Grundschüler in England sollen lernen wie man “bloggt”
März 26, 2009
+++Newsticker+++Grundschüler sollen in dem Land England künftig in der Schule in Zukunft lernen, wie man “bloggt” und “twittert”. Das geht aus einem aktuellen Bericht über die Bildungsinhalte von entsprechenden Grundschülern hervor, der nächsten Monat veröffentlicht wird.
London (dts) – Grundschüler sollen in dem Land England künftig in der Schule in Zukunft lernen, wie man “bloggt” und “twittert”. Das geht aus einem aktuellen Bericht über die Bildungsinhalte von entsprechenden Grundschülern hervor, der nächsten Monat veröffentlicht wird. Die Zeitung “The Guardian” schreibt am heutigen Donnerstag, dass die besagten Schüler demnach mit Blogs, Podcasts, Wikipedia und Twitter als entsprechende Informationsquelle und Form der Kommunikation vertraut gemacht werden sollen.
Angeblich soll das Fach Geschichte dafür deutlich reduziert werden, schreibt die englische Zeitung. Demnach sollten die entsprechenden Grundschüler nur noch zwei wichtige geschichtliche Ereignisse lernen, die sich die Schulen dann auch noch selbstständig aussuchen können.
YouTube: China sperrt Videoportal YouTube
März 25, 2009
Das Land China hat die Nutzung des großen Videoportals “YouTube” im eigenen Land aus bisher nicht bekannten Gründen blockiert. Wie der Besitzer der großen Videoplattform, das Unternehmen Google, am heutigen Mittwoch mitteilte, wurde schon seit Montagnacht eine sehr geringere Nutzung von YouTube in dem Land China verzeichnet.
Peking (dts) – Heute Morgen berichteten Nutzer aus China der Videoplattform, dass beim Aufrufen der Seite die entsprechende Fehlermeldung “Netzwerküberschreitung” angezeigt würde. Schon im März des letzten Jahres blockierte China die Internetseite während der Unruhen in dem Land Tibet. Daher wird auch dieses Mal vermutet, dass die erneute Blockierung der Videoportals im Zusammenhang mit der Veröffentlichung eines Videos von einer Exil-Gruppe aus Tibet steht.
Ein zuständiger Sprecher des Außenministeriums sagte zu den aktuellen Vorwürfen, dass China “keine Angst” vor dem weltweiten Internet hätte, sondern das Internet lediglich dem Gesetz des Landes “anpassen” würde, um der Verbreitung von “schädlichen Informationen” zu unterbinden. Zeitweise wurde die Seite YouTube auch schon in den Ländern Bangladesch, Pakistan, Thailand und in der Türkei von den Regierungen blockiert, nachdem Videos hoch geladen wurden, die die zuständigen Regierungen der jeweiligen Länder angeblich in eine “peinliche Lage” brächten.
Wetter in Deutschland: “Märzwinter” geht weiter
März 25, 2009
Der sogenannte “Märzwinter” geht in dieser Woche in die nächste Runde. Wie der Deutsche Wetterdienst in der Stadt Offenbach mitteilte, kommt es am heutigen Mittwoch in der Westhälfte unserer Republik verbreitet wieder zu starken Schneefällen, der in tieferen Lagen auch in Regen übergeht.
Offenbach (dts) – Neben der daraus resultierenden Glättegefahr ziehen teils kräftige Windböen durch den Westen von Deutschland, die im Süden, vor allem in höheren Lagen, in entsprechende Sturmböen übergehen. Bei den Böen werden Geschwindigkeiten zwischen ungefähr 60 und 100 Kilometer pro Stunde erreicht.
In den höheren Lagen im Süden Deutschlands rechnet man zudem mit entsprechenden Schneeverwehungen, wodurch maximal 15 Zentimeter Neuschnee fallen können. Dabei bleibt es auch weiterhin kalt in unserer Republik und die Temperaturen erreichen Werte von maximal minus drei bis sieben Grad Celsius.
Vulkanausbruch Alaska erzeugt 15 Kilometer hohe Rauchfahne
März 23, 2009
Der aktive Vulkan Mount Redoubt in Alaska ist in der Nacht zum heutigen Montag ausgebrochen.
Juneau (dts) – Das teilten entsprechende Geologen des Vulkanobservatoriums in Alaska am heutigen Montag mit. Demnach gab es innerhalb ziemlich kurzer Zeit drei sogenannte Eruptionen des Vulkans der sich in der Nähe diverser großer Städte befindet. Bisher habe es angeblich noch keinen entsprechenden Ascheregen in den Städten von alaska gegeben, dafür sei es aber noch zu früh, so einer der zuständigen Geologen.
Der Ausbruch wird als ziemlich stark eingeschätzt, nachdem sich eine entsprechende Rauchfahne von ungefähr 15 Kilometern Höhe gebildet hatte. Aufgrund mehrerer seismischer Aktivitäten in den vergangenen Wochen war der heutige Ausbruch schon erwartet worden. Der Mount Redoubt brach zuletzt vor ungefähr 20 Jahren aus.
Asteroid “2009 FH” fliegt knapp an Erde vorbei
März 18, 2009
Am heutigen Mittwoch fliegt wieder ein Asteroid ziemlich dicht an unserem Planeten vorbei. Von Nordamerika aus kann der Asteroid im Sternbild des Zwilling beobachtet werden.
Washington D.C. (dts) – Der vor kurzem entdeckte Asteroid “2009 FH” fliegt am heutigen Mittwoch knapp an der Erde vorbei. Wie das “NASA-Programm zur Beobachtung erdnaher Objekte” am heutigen Mittwoch bekannt gab fliegt der Asteroid in einer Entfernung von etwa 79.000 Kilometern an unserem Planeten vorbei und befindet sich damit noch innerhalb der entsprechenden Mondumlaufbahn. Gefahr eines entsprechenden Zusammenstoßes mit den Satelliten in der Erdumlaufbahn und der Erde selbst bestehe nach Informationen nicht.
Der Asteroid wurde am vergangenen Montagabend von amerikanischen Wissenschaftlern der NASA entdeckt und hat ein Ausmaß zwischen ungefähr 15 und 29 Metern im Durchmesser. In der Region Nordamerika haben entsprechende Hobbyastronomen die Möglichkeit den Vorbeiflug im Sternbild Zwillinge zu beobachten. Schon vor ungefähr zwei Wochen flog ein Asteroid mit einem Ausmaß von ungefähr 50 Metern an der Erde vorbei.
Cape Canaveral: Raumfähre “Discovery” erfolgreich gestartet
März 16, 2009
Die Raumfähre “Discovery” ist in der letzten Nacht erfolgreich vom Weltraumbahnhof in Capa Canaveral gestartet.
Cape Canaveral (dts) – Die amerikanische Raumfähre “Discovery” ist vor wenigen Stunden in dem US- Bundesstaat Florida erfolgreich gestartet. Ziel der Mission ist die internationale Raumstation ISS. Dort soll in den kommenden Tagen die vierte und letzte Ladung von Solarsegeln angebracht werden.
Der Start der Raumfähre war ursprünglich für den 12. Februar diesen Jahres geplant gewesen, aber dann diverse Male wegen technischer Probleme von den Verantwortlichen verschoben worden. An Bord der amerikanischen Raumfähre befinden sich sieben Astronauten, die am kommenden Dienstagabend an der ISS andocken sollen.
Cebit: Asus testet Google-Betriebssystem Android auf Mini-Notebooks
März 5, 2009
Der sogenannte Netbook-Pionier Asus arbeitet derzeit an einem entsprechenden Gerät mit dem Google-Betriebssystem Namens Android. Es werde der entsprechende Einsatz des bisher auf Handys zugeschnittenen Betriebssystems von dem Konzern Google auf künftigen Modellen des sogenannten Mini-Notebooks EeePC getestet, erklärte der zuständige Asus- Europachef Eric Chen.Wie die Nachrichtenagentur dpa heute mitteilte. Noch sei das angesprochene Projekt in der aktuellen Versuchsphase, erklärte Chen weiter. Erste entsprechende Ergebnisse dürften allerdings voraussichtlich in frühestens 4 Wochen vorliegen.
Die Mini-Notebooks zum erschwinglichen Preis von 300 bis maximal 400 Euro sind im Moment das einzige deutlich wachsende Segment im interantionalen PC-Markt. Die entsprechenden Marktforscher von dem Unternehmen Gartner prognostizieren für das laufende Jahr einen Absatzsprung von 11,7 auf mindestens 21 Millionen Geräte dieser Kategorie. Zugleich werde der internationale PC-Markt insgesamt mit einem Absatzrückgang von mindestens 11,9 Prozent auf 257 Millionen Computer weltweit der stärksten Einbruch seiner Geschichte verbuchen.
Der bekannte Notebook-Hersteller Asus war vor ungefähr eineinhalb Jahren mit seinem ersten sogenannten EeePC als Netbook-Pionier in den internationalen Markt gegangen. Während sogenannte Desktop-PCs im Schnitt alle zwei bis drei Jahre von den Anwendern ausgetauscht würden, legten sich viele Verbraucher in Deutschland Mini-Notebooks als entsprechendes Zweit- oder Drittgerät zu, erklärt Chen die starke Nachfrage nach diesem Produkt.
Der Einsatz des freien Betriebssystem Android von dem Unternehmen Google auf den besagten Mini-Notebooks würde neuen Wettbewerb auf dem hart umkämpften Markt bedeuten: Bisher laufen die Geräte von dem Unternehmen Ausu mit dem ebenfalls freien Betriebssystem Linux oder dem kostenpflichtigen Windows XP von dem Marktführer Microsoft. Von Microsofts Vista-Nachfolger mit dem Namen Windows 7, der frühestens Ende diesen Jahres auf den Markt kommen soll, erwartet Chen eine weiter Belebung für de internationalenn Markt: “Vista ist für den mobilen Einsatz einfach oft zu umfangreich”, sagte er zum Abschluss.
800 Mio. Euro Mehreinnahmen für Stromversorger
März 5, 2009
Mit Blick auf die kommende Stromrechnung wird 2009 für viele Haushalte wieder ein teures Jahr. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben 670 Stromversorger Preiserhöhungen von bis zu 25 Prozent in den ersten Monaten des Jahres vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant. 11 Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes setzen somit viele Grundversorger, trotz verstärkter Konkurrenz, noch immer auf die Passivität der Kunden – bislang weitestgehend mit Erfolg.

„Zwar wird der zunehmende Wettbewerb auf dem Strommarkt von Seiten der Verbraucher in den letzten beiden Jahren verstärkt angenommen. Insgesamt gibt es aber noch zu wenig Bewegung bei den Kunden, um einen spürbaren Einfluss auf die allgemeine Strompreisgestaltung feststellen zu können“, erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). So beziehen nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auch ein Jahrzehnt nach der Liberalisierung vier von fünf Haushalten in der Bundesrepublik Strom von ihrem lokalen Versorger – knapp die Hälfte davon wird in der teuren Grundversorgung beliefert.
Wie die Versorger von der Passivität der Stromkunden profitieren, zeigt sich in der Preisentwicklung der letzten 24 Monate. Zwischen 2007 und 2009 stiegen die durchschnittlichen Preise der Grundversorgungstarife um 16 Prozent. Die weiteren Angebote der lokalen Versorger kletterten hingegen nur um 12 Prozent. „Allein die Tatsache, dass sich rund 15 Millionen Haushalte in der teuren Grundversorgung befinden und bisher weder einen Anbieterwechsel noch günstigere Verträge bei ihrem jeweiligen regionalen Unternehmen in Betracht gezogen haben, spült den Versorgern jährlich rund 800 Millionen Euro mehr in die Kassen“, führt Bohg weiter aus.
In der Breite hat der Wettbewerb auf dem Strommarkt in den letzten Jahren erheblich an Schwung gewonnen. Heute können Verbraucher in den meisten Regionen Deutschlands zwischen mehr als 50 Anbietern und Hunderten von Tarifen wählen. 2007 betrug das durchschnittliche Einsparpotential zwischen der Grundversorgung und dem günstigsten verfügbaren Tarif eines alternativen Anbieters für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom noch 170 Euro. Aktuell hat es sich mit 321 Euro fast verdoppelt.
Bislang spielt der Faktor Kunde in der allgemeinen Preisgestaltung der Versorger allerdings eine eher untergeordnete Rolle. „Solange sich die Verbraucher ihrer Marktmacht nicht bewusst werden und durch vermehrten Anbieterwechsel die Unternehmen unter Druck setzen, wird sich die Preisspirale auch in Zukunft weiter nach oben drehen“, macht Bohg deutlich. Welche Marktmacht die Kunden tatsächlich haben, zeigt das Beispiel Vattenfall. Nachdem das Unternehmen allein 2007 rund 250.000 Kunden in Berlin und Hamburg verloren hatte, wurde auf weitere Preiserhöhungen konsequent verzichtet.
Vielmehr versuchte der Konzern mit der Einführung eines günstigen Online-Tarifs im letzten Jahr und mit einer Garantie auf die aktuellen Preise bis Ende 2009 gegenzusteuern. Auch der Kauf von Nuon Ende Februar 2009 – dem Konkurrenten, zu dem die meisten Vattenfall-Kunden wechselten – macht trotz aller Wettbewerbsbedenken deutlich, wie hoch der Druck durch Kundenschwund selbst für Großunternehmen werden kann.
Raumfähre “Discovery” soll schon am Mittwoch starten
März 5, 2009
Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat den geplanten Start der bekannte Raumfähre “Discovery” um einen Tag auf den kommenden Mittwoch vorverlegt. Wegen einer notwendigen Überprüfung wichtiger Ventile der Raumfähre war der entsprechende Starttermin zunächst wieder verschoben worden. Ursprünglich hätte die besagte Raumfähre schon am 12. Februar diesen Jahres starten sollen.
Dann war Donnerstag, der 12. März diesen Jahres, von der NASA ins Auge gefasst worden. Am kommenden Freitag soll der endgültige Startzeitpunkt für die Raumfähre bekanntgegeben werden. Der zuständige Shuttle-Managers erklärten am gestrigen Mittwoch, sie seien äußerst zuversichtlich, dass die entsprechenden Ventile für das Wasserstoffgas ordnungsgemäß funktionierten.
Beim letzten Start einer Raumfähre der NASA im November letzten Jahres war eines der sogenannten Druckventile kaputt gegangen. Die siebenköpfige Besatzung der Raumfähre “Discovery” soll das letzte Paar Sonnensegel zur Internationalen Raumstation ISS bringen, so ein Sprecher.