Inflationsrate steigt im April um 0,8 Prozent

Mai 12, 2009

Wiesbaden – Die Inflationsrate ist im Monat April des laufenden Jahres gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,8 und nicht um 0,7 Prozent gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt vor wenigen Minuten mitteilte, wurde die Prognose von Ende April somit um ziemlich genau 0,1 Prozent nach oben korrigiert. Die Inflationsrate sei auf gegenläufige Entwicklung der Preise zurückzuführen.

Unter anderem gab es mit ungefähr 16,5 Prozent deutliche Preisanstiege bei den beliebten Pauschalreisen. Zudem verbilligte sich Energie um insgesamt ungefähr 5,2 Prozent gegenüber dem Monat im letzten Jahr.

Nahrungsmittelpreise lagen im April diesen Jahres mit 0,6 Prozent erstmals seit März des Jahres 2006 wieder unter dem Niveau des Vorjahres. Im Monat März hatte es mit 0,5 Prozent die geringste Inflationsrate seit ungefähr zehn Jahren gegeben.

Aufträge im Maschinenbau um 49 Prozent eingebrochen

April 1, 2009

Der zuständige Verband für den deutschen Maschinenbau hat heute die offiziellen Zahlen für den Monat Februar diesen Jahres vorgelegt, demnach sein die Aufträge im Maschinenbau im Februar um fast die Hälfte eingebrochen. Aus diesem Grund hat der Verband auch die Prognose für den Produktionsrückgangs angepasst.

Frankfurt/Main – Im deutschen Maschinenbau sind die Aufträge im Monat Februar des vergangenen Jahres gegenüber dem Vorjahresmonat um mindestens 49 Prozent zurückgegangen. Das gab der zuständige Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am heutigen Mittwoch in der deutschen Stadt Frankfurt am Main bekannt.

Nach den heute veröffentlichten Zahlen entschied sich der deutsche Verband dazu die aktuelle Prognose des Produktionsrückgangs für das dieses Jahr entsprechende nach unten zu korrigieren. Nun rechnet der deutsche Verband des Maschinenbaus mit einem deutlichen Rückgang von mindestens 10 Prozent. Der Rückgang könnte aber auch bis maximal 20 Prozent ausfallen, so der Verband am heutigen Tage. In jüngster Vergangenheit war allerdings nur mit einem Rückgang von sieben Prozent gerechnet worden. (dts/nvm/rr)

Autokonzern Ford braucht angeblich keine Staatshilfe

März 27, 2009

Der amerikanische Autokonzern Ford benötigt in absehbarer Zeit angeblich keine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Das sagte der zuständige Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes dem deutschen Fernsehsender Phoenix

Saarbrücken – Der amerikanische Autokonzern Ford benötigt in absehbarer Zeit angeblich keine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Das sagte der zuständige Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes dem deutschen Fernsehsender Phoenix. “Wir glauben, dass wir das Unternehmen aus eigener Kraft gut aufstellen können”, so Mattes gegenüber dem Fernsehsender.

Die amerikanische Bank JPMorgan Chase hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass der Gesamtkonzern des Autobauers Ford maximal ein Jahr länger ohne Staatshilfe durchhalten könne als sein amerikanischer Konkurrent General Motors. “Wir wollen, dass diese Aussage nicht eintrifft, und wir sind auch überzeugt, dass sie nicht eintreffen wird”, so der besagte Ford-Manager gegenüber dem TV-Sender weiter. Auch der Autobauer Ford hat in jüngster Zeit mit drastischen weltweiten Absatzrückgängen zu kämpfen.(dts/nvm/rr)

Börse am Freitag: Börse in Tokio verzeichnet Kursgewinne

März 27, 2009

Die Börse in der japanischen Stadt Tokio ist zum heutigen Wochenausklang zunächst mit deutlichen Kursgewinnen in den entsprechenden Handel gestartet.

Tokio – Die Börse in der japanischen Stadt Tokio ist zum heutigen Wochenausklang zunächst mit deutlichen Kursgewinnen in den entsprechenden Handel gestartet. Gegen 02:30 Uhr unserer Zeit wurde der sogenannte Nikkei-Index mit den 225 wichtigsten japanischen Werten mit 8.803,97 Punkten notiert.

Das entspricht einem ungefähren Plus von 1,93 Prozent gegenüber dem gestrigen Donnerstag. An der Börse in der australischen Stadt Sydney gibt es ebenfalls zur aktuellen Stunde deutliche Kursgewinne. Der dortige ASX 200 liegt bei ziemlich genau 3.695,500 Punkten, ein Plus von 1,34 Prozent.(dts/nvm/rr)

Börse am Abend: Börse in New York verzeichnet Kursgewinne

März 26, 2009

+++Newsticker+++

Die Börse in der amerikanischen Stadt New York hat den Handel am gestrigen Mittwoch mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Der dortige Dow-Jones-Index wurde mit genau 7.749,81 Punkten berechnet, dies ist ein Plus von ungefähr 1,16 Prozent.

New York (dts) – Die Börse in der amerikanischen Stadt New York hat den Handel am gestrigen Mittwoch mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Der dortige Dow-Jones-Index wurde mit genau 7.749,81 Punkten berechnet, dies ist ein Plus von ungefähr 1,16 Prozent.

Die Börse in der deutschen Stadt Frankfurt hatte im elektronischen Handel ebenfalls mit einem Plus von 0,86 Prozent bei einem Schlusskurs von 4.223,29 Punkten leichte Kursgewinne verzeichnen können. Im späten Parketthandel wurde der deutsche DAX am Abend dann mit 4.199,50 Punkten notiert.

Börse am Donnerstag: Börse in Tokio startet schwach

März 26, 2009

+++Newsticker+++

Die Börse im japanischen Tokio ist am heutigen Donnerstagmorgen zunächst mit leichten Kursverlusten in den entsprechenden Handel gestartet. Gegen 02:30 Uhr unserer Zeit wurde der entsprechende Nikkei-Index mit den 225 wichtigsten japanischen Werten mit 8.448,25 Punkten notiert.

Tokio (dts) – Die Börse im japanischen Tokio ist am heutigen Donnerstagmorgen zunächst mit leichten Kursverlusten in den entsprechenden Handel gestartet. Gegen 02:30 Uhr unserer Zeit wurde der entsprechende Nikkei-Index mit den 225 wichtigsten japanischen Werten mit 8.448,25 Punkten notiert.

Das entspricht einem Minus von ungefähr 0,37 Prozent gegenüber dem Mittwoch. An der Börse im australischen Sydney gibt es dagegen zur Stunde leichte Kursgewinne. Der dort ansässige ASX 200 liegt bei ziemlich genau 3.630,700 Punkten, ein Plus von 0,58 Prozent.

ifo-Geschäftsklimaindex fällt im März weiter

März 25, 2009

Der sogenannte “ifo-Geschäftsklimaindex” ist im März diesen Jahres auf 82,1 Punkte abgefallen. Das sind ungefähr 0,5 Punkte weniger als noch im Februar diesen Jahres.

München (dts) – Das teilte das zuständige ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität in der bayrischen Stadt München soeben mit. Schon im Februar des letzten Jahres war der Wert von ungefähr 83,0 auf 82,6 gefallen. Nach einer kräftigen Abwärtsbewegung im letzten Jahr befindet sich der derzeitige Indikator weiterhin auf einem sehr geringen Niveau. Der ifo-Geschäftsklimaindex gilt als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in unserem Land.

Für die entsprechende Berechnung werden jeden Monat des Jahres tausende Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels und des deutschen Einzelhandels nach ihrer gegenwärtigen Beurteilung der Geschäftslage und ihren Erwartungen für das nächste halbe Jahr gefragt.

Abwrackprämie: Keine Einigung über Aufstockung

März 24, 2009

Ob die sogenannte Abwrackprämie in Deutschland weiter aufgestockt wird ist weiter ziemlich ungewiss. Nach aktuellen Informationen der “Rheinische Post” soll der aktuelle Topf aber aufgestockt werden.

Eine entsprechende Aufstockung der bislang auf 1,5 Milliarden Euro begrenzten Abwrackprämie für Altautos in Deutschland ist offensichtlich nicht in Sicht. In Regierungskreisen wurde am heutigen Dienstag dementiert, dass es eine sogenannte ressortübergreifende Einigung darüber gebe.

Die Zeitung “Rheinische Post” hatte ein namentlich nicht genanntes Regierungsmitglied mit der Aussage am heutigen Dienstag zitiert, der entsprechende Fördertopf werde voraussichtlich um ungefähr eine Milliarde Euro aufgestockt. Bis zum heutigen Tage sind ungefähr mindestens 300 000 Anträge eingegangen. Der derzeitige Topf reicht für ungefähr 600 000 Prämien.

AIG: Viele AIG-Manager wollen Bonus zurückzahlen

März 24, 2009

+++Newsticker+++

New York (dts) – Die meisten stark von den umstrittenen Bonuszahlungen begünstigten Manager der Versicherungskonzerns AIG wollen ihre Boni offenbar freiwillig zurückzahlen. Das berichtet die “New York Times” in Berufung auf einen entsprechenden Anwalt des besagten Unternehmens. Demnach seien neun der zehn am stärksten begünstigten Manager zu den erwähnten Rückzahlungen bereit. Von den 20 am stärksten begünstigten Manager seien immerhin schon 15 zu Rückzahlungen bereit.

Insgesamt würden ungefähr 30 Millionen US-Dollar zurückfließen. Insgesamt hatte der amerikanische Konzern allerdings zuletzt vermutlich ungefähr 218 Millionen US-Dollar an Boni ausgeschüttet, obwohl das besagte Unternehmen nur durch eine Multi-Milliarden-Finanzspritze durch den amerikanischen Staat gerettet werden konnte..

Wiesbaden: Preise für Luftfrachttransporte leicht gestiegen

März 23, 2009

Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen im vierten Quartal des letzten Jahres durchschnittlich um ungefähr 1,6 Prozent höher als im Jahr davor.

Wiesbaden (dts) – Wie das Statistische Bundesamt in der Stadt Wiesbaden am heutigen Montag mitteilte, fielen die Preise allerdings um ungefähr 19,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal des letzten Jahres. Dabei gab es allerdings starke regionale Preisunterschiede.

Die Transporte in den sogenannten Asien-Pazifik-Raum waren im Vergleich zum Vorjahresquartal um ungefähr sieben Prozent und nach Korea sogar um ungefähr 13,6 Prozent teurer. Die Preise von entsprechenden Transporten nach Nordamerika hingegen fielen um durchschnittlich um ungefähr 5,1 Prozent.

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