Schiffsfonds keine sichere Anlage

17.03.2010


Viele Banken, so haben wir in der Wirtschaftskrise gelernt, haben nicht immer nur zum Wohle des Kunden beraten. Viele Banken sind so mit negativen Schlagzeilen in den Medien gelandet. Gerade bei der leicht zu beeinflussenden Zielgruppe der Senioren sei viel falsch gelaufen (siehe: www.pflegeheime-und-altenheime.de). Gerde ältere Menschen wollen oft kein Risiko eingehen, dass mühsam ersparte zu verlieren, da es sich bei den finanziellen Mitteln  oft um einen Teil der Altersvorsorge oder die sich sogar um die Gelder für Betreutes Wohnen handelt.

Aber egal in welchem Alter, vor dem Unterzeichnen sollte immer das Kleingedruckte gelesen werden. Unterschreiben Sie nicht gleich bei dem Bankgespräch, sondern nehmen Sie sich die Unterlagen in Ruhe mit nach Hause um dort noch ein mal Vor- und Nachteile einer Anlageform abzuwägen.

Im Fall der Schiffsfonds wurden viele Anleger schon in den Jahren 2006 und 2007 zu einer Beteiligung an einem Hamburger Schiffsfonds ermutigt worden. Die Anleger wollten für ihr Kapital aber eine sichere Anlageform und hätten dies ihren Bankberatern auch klar gemacht. Dennoch wurde ihnen die Beteiligung an einem Schiffsfonds empfohlen, der nicht gerade für große Sicherheit steht. Die Sicherheit sei ihnen trotzdem zugesagt worden und garantierte jährliche Ausschüttungen.

Das Kriterium der sicheren Anlage ist bei dem fraglichen Schiffsfonds wohl nicht erfüllt. Z.B. besteht bereits laut in den meisten Fällen das Risiko des Totalverlustes der Beteiligung.


Tipp: The Beatles Connection die Beatles Coverband