Amoklauf Winnenden: Infratest und Emnid bei Waffenkontrollen und Killerspielen widersprüchlich
März 20, 2009
Nach dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden haben zwei große Meinungsforschungsinstitute Umfragen zu den Waffengesetzen und zum Verbot von Killerspielen gestartet, mit zwei sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
München (dts) – Nach dem verheerenden Amoklauf von der Kleinstadt Winnenden sind zwei große Meinungsforschungsinstitute zu sehr verschiedenen Umfrageergebnissen gekommen. Während in einer am vergangenen Montag dieser Woche durchgeführten Umfrage von “Emnid” im Auftrag von dem Nachrichtensender N24 noch 72 Prozent der Befragten schärfere Waffenkontrollen forderten, sind es bei einer am vergangenen Dienstag und Mittwoch durchgeführten Umfrage von “Infratest” im Auftrag der ARD nur noch eine Minderheit von gerade Mal noch 45 Prozent der Deutschen.
Bei dem entsprechenden Verbot von sogenannten “Killerspielen” zeigt sich bei den Umfragen ebenfalls ein sehr unterschiedliches Bild. Infratest misst bei ihrer Umfrage einen Wert jetzt nur noch 41 Prozent der Deutschen, die diese gefährlichen Computerspiele grundsätzlich vom Markt haben wollen. Bei dem Institut Emnid sind es dagegen noch 69 Prozent. “Mit statistischen Fehlertoleranzen können diese großen Differenzen in den Umfragen zumindest nicht erklärt werden”, teilte ein zuständiger Soziologe der dts Nachrichtenagentur am heutigen Freitag mit. Beide besagten Umfragen wurden bei ungefähr 1.000 Deutschen durchgeführt und beanspruchen die sogenannte “Repräsentativität”.
Amoklauf Winnenden: Ab Montag gilt wieder für alle Schulpflicht
März 17, 2009
Ab kommenden Montag soll für alle Schüler der Albertville-Schule in Winnenden wieder die allgemien Schulpflicht gelten. Der Unterricht wird vorerst in einem Nebengebäude stattfinden.
Winennden (dts) – Ab dem Montag kommender Woche soll für die Schüler der Albertville-Schule in der Kleinstadt Winnenden wieder Unterrichtspflicht gelten. Das teilte der zuständige Regierungsschuldirektor Wolfgang Schiele soeben auf einer aktuellen Pressekonferenz mit. Vorläufig findet der entsprechende Unterricht jedoch in anderen Gebäuden statt. Die Frage nach der Weiternutzung des besagten Schulgebäudes müsse die zuständige Stadt erst noch klären, erklärte der Regierungsschuldirektor weiter.
Zum freiwilligen Untericht in dieser Woche sind immerhin 90 Prozent der Schüler eschienen. “Diese machten teils sogar einen fröhlichen Eindruck”, betonte Schiele weiter. Man müsse jetzt den “Weg in die Normalität” gehen. Am heutigen Dienstag werden eine Schülerin und zwei Lehrerinnen, die Opfer des Amoklaufs vom 17 jährigen Tim K. am vergangenen Mittwoch wurden, beigesetzt.
Amoklauf Winnenden: Umfang des Ermittlungsverfahrens gegen Vater von Tim K. noch unbekannt
März 16, 2009
Die Ermittlungen gegen den Vater des 17 jährigen Amokläufers gehen weiter voran. Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Moment gegen den Mann wegen fahrlässigen Tötung in 15 bzw. 16 Fällen.
Stuttgart (dts) – Der genaue Umfang des entsprechenden Ermittlungsverfahrens gegen den Vater des 17 jährigen Amokläufers von der Kleinstadt Winnenden ist noch unklar. Es werde wegen des sogenannten Anfangsverdachtes der fahrlässigen Tötung ermittelt, ob in 15 oder 16 Fällen sei noch nicht völlig klar: “Sich selber töten ist nicht strafbar”, teilte eine zuständige Sprecherin der federführenden Staatsanwaltschaft Stuttgart der dts Nachrichtenagentur mit, ohne sich jedoch genauer festlegen zu wollen.
Ob sich der Vorwurf der fahrlässigen Tötung durch den Vater des 17 jährigen Amokläufers auch auf den Tod des eigenen Sohnes beziehe werde in den kommenden Tagen noch genauer geklärt. Darüberhinaus betonte die besagte Sprecherin, dass es sich lediglich um einen sogenannten Anfangsverdacht gegen den Vater des 17 jährigen Amokläufers handele.
“Ob ein Hauptverfahren wirklich durchgeführt wird, ist noch dahingestellt”, so die federführende Staatsanwaltschaft weiter. Nach ersten Ermittlungen der zuständigen Behörden wird dem Vater des Täters vorgeworfen, die Tatwaffe ungeschützt in seinem Haus aufbewahrt zu haben, obwohl die psychische Erkrankung des 17 jährigen Sohnes bekannt gewesen sein müsste. Dieser hatte in der letzten Woche 15 Menschen und anschließend sich selbst mit einer Waffe erschossen.
Amoklauf: 21 jähriger nach Amoklaufankündigung in Soltau verhaftet
März 13, 2009
Ein 21 jähriger ist heute von der Polizei Soltau verhaftet worden, nachdem er gestern in einem Chatroom einen Amoklauf an der Teichschule in der Nähe von Soltau angekündigt hatte.
Soltau (dts) – Ein 21 Jahre alter Mann, der einen Amoklauf aktuell angedroht hatte, ist am heutigen Morgen in der Nähe von der Stadt Soltau von der zuständigen Polizei festgenommen worden. Das teilte die zuständige Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel am heutigen Freitag mit. Gestern Abend hatte der 21 jährige Mann in einem “Chatroom” seine Tat mehrmals angekündigt.
“Ich plane morgen einen Amoklauf an der Teichschule”, schrieb angeblich der 21 Jahre alte Mann. Ein 16 Jahre alter Jugendliche aus Würzburg wurde darauf aufmerksam und informierte umgehend die zuständige Polizei. Die Beamten der Polizei stürmten daraufhin heute Morgen gegen 5:20 Uhr das Haus des 21 jährigen Verdächtigen und nahmen ihn fest. Der 21 jährige gestand die Ankündigung des Amoklaufs und gab an, dass er “nur einen Spaß machen wollte.”
Amoklauf Winnenden: Doch keine Ankündigung im Internet-Chat???
März 13, 2009
Am gestrigen Abend ist bekannt geworden, dass es angeblich doch keine Ankündigung des schrecklichen Amoklaufs an der Schule in Winnenden gegeben haben soll. Die Internetseite dementierte dies am gestrigen Abend. Mittlerweile gehen bei Schüler der Albertville-Realschule welche ein Profil in sozialen Netzwerken verfügen hunderte von Mails mit Mitleidsbekundungen ein. Teilweise werden die Schüler auch von Journalisten oder dem Privatsender RTL angeschrieben.
Winnenden (dts) – Der Amoklauf von der Kleinstadt Winnenden wurde unter Umständen doch nicht in einem Internet-Chat angekündigt, wie es gestern behauptet wurde. Der Betreiber der entsprechenden Internetplattform “Krautchan.net” schrieb am gestrigen Abend auf seiner entsprechenden Internetseite: “Hier wurde kein Amoklauf angekündigt, es gibt hier nur Leute, die mit Photoshop umgehen können”, so der Wortlaut auf der Internetseite. Offensichtlich seien die zuständigen Ermittler einer Fälschung auf der Spur gewesen.
Baden-Württembergs zuständiger Innenminister Heribert Rech (CDU) hatte am gestrigen Mittag vor diversen Journalisten einen entsprechenden Text aus dem angeblichen Chat zitiert. Demnach soll der 17 jährige Täter im Chat davon geschrieben haben, dass er “dieses Lotterleben” satt habe und in der Schule “gepflegt Grillen” werden gehe. Die zuständige Staatsanwaltschafts-Sprecherin Claudia Krauth zeigte sich am gestrigen Abend ebenfalls verunsichert, erklärte aber der Zeitung “Tagesspiegel”, dass ein entsprechender Eintrag auf dem Computer des 17 jährigen Amokläufers gefunden worden sei. Ein zuständiger Polizeisprecher hingegen teilte am Abend mit, dass es für diesn Chat “keine echten Beweise” gebe.
Einen Tag nach dem vergangenen Amoklauf von der Ortschaft Winnenden haben viele Schüler der betroffenen Albertville-Realschule in Winnenden, die über ein entsprechendes Profil in einem sogenannten sozialen Netzwerk im Internet verfügen, einen gigantischen Besucheransturm erlebt. Ein Schüler der besagten Schule sagte, er habe auf seinem Profil im Netzwerk “SchülerVZ”-Account ungefähr 350 Besucher an einem Tag verzeichnet. Viele Unbekannte Schüler hätten dem besagten Schüler mit Mitleidsbekundungen angeschrieben.
Unter den vielen E-Mails sei aber auch jede Menge Post von Journalisten gewesen. Der private Fernsehsender RTL schrieb viele Schüler der besagten Schule über das erwähnte Netzwerk an, der Fernsehsender RTL sei “zutiefst betroffen und schockiert von dem, was sich gestern in Winnenden zugetragen hat”, so die Nachricht des privaten Fernsehsenders. Der besagte Fernsehsender RTL wolle “denjenigen, die den Wunsch dazu haben, die Gelegenheit geben von Ihren Erlebnissen vom 11. März oder von Ihren verstorbenen Freunden oder Klassenkameraden zu erzählen”, hies es weiter in der Mail. An der Albertville-Realschule in WInnenden hat in Durchschnitt jeder dritte Schüler ein entsprechendes Profil auf “SchülerVZ”.
Amoklauf Winnenden: Amokläufer soll wegen Depressionen behandelt worden sein
März 12, 2009
Nach derzeitigen Ermittlungen der Polizei wie es zu dem Blutbad in Winnenden kommen konnte, wurde nun bekannt dass der 17 jährige Jungendliche seine Tat im Internet angekündigt hat. Auch soll der Amokläufer wegen großen Depressionen bereits in ärztlicher Behandlung gewesen sein.
Aus dem nun teilweise mittlerweile veröffentlichten Chat-Verkehr des 17 jährigen Amokläufers von der Kleinstadt Winnenden geht offensichtlich hervor, dass Tim K. von Frust und entsprechenden Rachegefühlen getrieben war. Wörtlich heißt es: „Es reicht mir, (… )alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial“. Die zuständigen Ermittler fanden ebenfalls nun heraus, dass der 17 jährige Amokläufer bereits wegen Depressionen von einem Arzt behandelt wurde.
Der Amokläufer von der Kleinstadt Winnenden hat seine Tat im Internet scheinbar angekündigt. „Es reicht mir, (…) alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial“, schrieb der 17 jährige Tim K. nach aktuellen Polizeiangaben nur wenige Stunden in der Nacht vor dem Blutbad vom gestrigen Mittwoch mit 16 Toten. Er werde an seine ehemaligen Realschule gehen und “mal so richtig gepflegt grillen“. Die zuständige Rektorin der Realschule Astrid Hahn wusste nach eigener Darstellung nichts von Mobbing gegen den 17 Jahre alten Jugendlichen, der ein “völlig unauffälliger Schüler“ gewesen sei.
Bei seinem Motiv spielte nach Einschätzung der zuständigen Ermittler eine entsprechende psychische Erkrankung eine große Rolle. K. war wegen anhaltender Depressionen in ärztlicher Behandlung, wie der zuständige Innenminister von dem Bundesland Baden-Württemberg Heribert Rech am heutigen Donnerstag mitteilte.
Amoklauf Winnenden: Täter soll seine Tat im Internetchat angekündigt haben
März 12, 2009
Der 17 jährige Amokläufer von Winnenden hat sein furchtbare Tat offensichtlich am Abend vorher in einem Internetchat angekündigt. Dabei soll er geschildert haben dass er es satt habe nicht beachtet zu werden. Desweiteren sollen die Leichen der Opfer nicht obduziert werden.
Winnenden (dts) – Der Amokläufer von Winnenden soll seine schreckliche Tat offensichtlich in der Nacht vor der eigentlichen Tat in einem Internet-Chat mehrfach angekündigt haben. Der zu ständige Innenminister Baden-Württembergs Heribert Rech (von der CDU) sagte vor wenigen Augenblicken, der 17 jährige Täter habe gegenüber einem anderen Internetnutzer wörtlich geschrieben: “Scheiße Bernd, es recht mir, ich habe dieses Lotterleben satt. Immer dasselbe, alle lachen mich aus. Ich meine es ernst, Bernd. Werde in meiner Schule grillen”. so der Täter im Chat.
Um welchen Chat-Dienst es sich dabei genau gehandelt hat, wurde nicht von den Behörden bekannt gemacht. Nach den aktuellen Informationen hatten mehrere Nutzer in dem besagten Chatraum diese Aussage des Jugendlichen nicht ernst genommen. Die 15 getöteten Opfer des Amoklaufs von den Kleinstädten Winnenden und Wendlingen sollen offensichtlich nicht obduziert werden. Das sagte ein zuständiger Sprecher der federführenden Staatsanwaltschaft Stuttgart heute Mittag vor mehreren Journalisten.
Auf eine entsprechende Untersuchung werde verzichtet, um den vielen Angehörigen der größtenteils noch jugendlichen Opfer weitere psychische Zumutungen zu ersparen. Lediglich der 17 jährige Täter werde von einem Gerichtsmediziner obduziert, um die genaue Todesursache genau zu ermitteln. Nach aktuellen Erkenntnissen war er von einem zuständigen Polizisten angeschossen worden, hatte sich dann aber letztlich selbst das Leben genommen.
Amoklauf Winnenden: Alle Verletzte außer Lebensgefahr
März 12, 2009
Nach dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden hängen in Deutschland als Zeichen der Trauer die Fahnen auf Halbmast. Auch wurde inzwischen bekannt das alles Verletzten im Krankenhaus inzwischen außer Lebensgefahr sind.
Stuttgart (dts) – Nach dem aktuellen Amoklauf in der Umgebung von der deutschen Stuttgart hängen in Deutschland die Fahnen, als Zeichen der Trauer, am heutigen Donnerstag auf Halbmast. Die von dem 17 Jahre alten Amokläufer verletzten Menschen sind unterdessen alle außer Lebensgefahr. Unter den vielen Verletzten befinden sich fünf Schüler, zwei Lehrer und zwei Beamten von der Polizei.
Der 17 Jahre alte Tim K. hatte am gestrigen Mittwoch in der Umgebung von Stuttgart 15 Menschen erschossen. Darunter waren zum Beispiel neun Schüler, drei Lehrerinnen der Schule, sowie drei Passanten, die der 17 jährige auf seiner Flucht erschossen hatte. Nach einem Schusswechsel mit der zuständigen Polizei hatte sich der 17 jährige Jugendliche in der Kleinstadt Wendlingen selbst erschossen.
Amoklauf Winnenden: BKA trifft heute am Tatort ein
März 12, 2009
Nach dem brutalen Amoklauf von Winnenden bereitet sich die Polizei nun auf umfassende Ermittlungen vor. Besonders um ein mögliches Motiv des Täters zu entdecken, dazu sollen Untersuchungen im direkten Umfeld des Täters stattfinden. Am Tatort werden zusätzlich Spezialisten vom Bundeskriminalamt erwartet.
Nach dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden mit mindestens 16 Toten setzt die Polizei am heutigen Donnerstag ihre Ermittlungen weiter fort. Schwerpunkte sind am heutigen Donnerstag Nachforschungen im unmittelbaren Umfeld des Täters zur Klärung des eigentlichen Motivs und die Untersuchung des Tatorts, teilte ein zuständiger Polizeisprecher am heutigen Morgen in Waiblingen mit. Am Tatort würden am Donnerstag auch entsprechende Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) erwartet.
Der zuständige Innenminister aus dem Bundesland Baden-Württemberg Heribert Rech (CDU) sagte am gestrigen Mittwoch, es gebe bis zum jetzigen Zeitpunkt keine hinreichenden Anhaltspunkte für die schreckliche Tat. Der 17 jährige Schüler Tim K., der am gestrigen Mittwoch 15 Menschen und später sich selbst erschossen hatte, habe keinen Anlass für entsprechende Zukunftsängste gehabt. Desweiteren gebe es keine Hinweise auch darauf, dass der Amoklauf angekündigt worden sei.
Mit einem ergreifenden Gottesdienst gedachten am gestrigen Mittwochabend ungefähr 1.000 Menschen der getöteten und verletzten Opfer. Der zuständige Ministerpräsident Günther Oettinger kündigte eine entsprechende Trauerfeier an, die voraussichtlich Ende der kommender Woche stattfinden soll. Daran sollen auch mehrere Spitzenpolitiker des Bundes teilnehmen, darunter voraussichtlich auch der zuständige Bundespräsident Horst Köhler, wie Oettinger weiter sagte.
Es gehe mittlerweile darum, alles Mögliche zu tun, um die Betroffenen entsprechend zu beraten und natürlich auch zu trösten. Außerdem müsse die bohrende Frage angegangen werden, wie eine solche schreckliche Tat in Zukunft vermieden werden kann. Deswegen werde der gestrige Ablauf noch einmal im Detail ausgewertet. “Bislang sieht es aber so aus, als sei überall rasch und richtig gehandelt worden“, teilte Oettinger weiter mit.
Bei dem gestrigen Amoklauf erschoss der 17 jährige Tim K. zunächst an seiner früheren Schule acht Schülerinnen, einen Schüler und mindestens drei Lehrerinnen. Laut der zuständigen Polizei wurden zudem neun weitere Personen an der Schule durch Schüsse verletzt. Bei seiner Flucht erschoss der 17 jährige Tim K. einen weiteren Passanten, entführte ein Auto und tötete nach einer entsprechenden Verfolgungsjagd zwei weitere Menschen in einem Autohaus in der Kleinstadt Wendlingen. Bei dem Schusswechsel mit der zuständigen Polizei verletzte der 17 jährige zwei Beamte schwer, bevor er nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft verletzt wurde und sich dann offensichtlich selbst das Leben nahm.
Erst am gestrigen Abend wurden die vielen Leichen aus der Schule in Winnenden abtransportiert. Die zuständige Spurensicherung sollte noch die ganze Nacht hindurch dauern. Am heutigen Donnerstag sollten entsprechende Experten des Bundeskriminalamtes (BKA) zu dem Fall hinzugezogen werden.
Amoklauf Winnenden: Neue Details bekannt gegeben
März 11, 2009
Nach dem schrecklichen Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden sind jetzt weitere Details bekannt geworden. So soll der Amokläufer es besonders auf die Klasse 10d der Schule abgesehen haben.
Winnenden (dts) – Nach dem Amoklauf vom heutigen Vormittag, bei dem in zwei Orten in dem Bundesland Baden-Württemberg 15 Menschen und der Täter selbst ums Leben gekommen sind, sind vor wenigen Minuten weitere Details bekannt geworden. Nach aktuellen Polizeiangaben soll der Täter die Klassenräume in der Albertville-Realschule in Winnenden, in denen der Schüler um sich geschossen hatte, ganz gezielt ausgesucht haben.
Nach aktuellen Informationen der “Bild-Zeitung” hatte der junge Täter es offenbar besonders auf den Klassenraum der 10d abgesehen. Dorthin soll der junge Amokläufer dreimal gelaufen und zum Schluss “Seid ihr immer noch nicht alle tot?” gerufen und erneut um sich geschossen haben. Auch auf den Gängen der Schule und einer Toilette lagen mehrere Leichen. Die neun Toten Schüler sind zwischen 14 und 15 Jahre alt gewesen.
