Weiterer Billigflieger steuert das deutsche Allgäu an
März 19, 2009
Der Airport in Memmingen wird ab April diesen Jahres auch von der Billigfluglinie Ryanair angeflogen. So wird Ryanair sieben Flugverbindungen ab Memmingen anbieten.
Der sogenannte Allgäu-Airport bei der Stadt Memmingen hat einen weiteren großen Partner der internationalen Touristikbranche gefunden und behauptet sich in einem sehr schwierigen Markt. Die irische Billigfluglinie Ryanair fliegt in Zukunft den bekannten Regionalflughafen an. Wie die Gesellschaft am gestrigen Mittwoch ankündigte, will sie von April diesen Jahres an sieben Verbindungen von und nach Memmingen ihren Kunden anbieten.
Die Routen führen unter anderem in die Städte Alghero (Sardinien), Alicante, Barcelona-Reus, Barcelona-Gerona, Dublin, London-Stansted und Pisa. Die entsprechende Tourismuswirtschaft im Allgäu verspricht sich vor allem von den kommenden Flugverbindungen nach Großbritannien einen nicht unerheblichen Schub.
Nürnberg: 31 jährige Frau erreich 5,5 Promille
März 17, 2009
Am gestrigen Montagabend wurden Nürnberger Polizisten in eine Gaststätte gerufen um sich um eine stark betrunkene Frau zu kümmern. Als sie bei der Frau einen Alkoholtest durchführten erhielten sie den unglaublichen Wert von 5,5 Promille. Die Frau war sogar noch in der Lage auf Fragen der Polizisten zu antworten.
Nürnberg (dts) – Eine 31 Jahre alte Frau erreichte am gestrigen Montagabend in der bayrischen Stadt Nürnberg einen rekordverdächtigen Blutalkoholwert von ungefähr 5,5 Promille. Wie die zuständige Polizei am heutigen Dienstag mitteilte, wurden die Beamten der Polizei von einer Bekannten der betrunkenen Frau gerufen, weil die 31 jährige Betrunkene sich kaum noch auf ihren Beinen halten konnte.
Als die zuständige Polizei in der Nürnberger Gaststätte eintraf, in der sich die 31 Jahre alte Frau aufhielt, konnten sie sich sogar noch mit der 31 jährigen Frau unterhalten. Diese Tatsache wurde für die Beamten der Polizei erst Recht bemerkenswert als sie einen entsprechenden Alkoholtest durchführten und den unglaublichen Wert von 5,5 Promille herausfanden.
Nürnberg: Betrunkener LKW Fahrer demoliert Schnellrestaurant
März 12, 2009
Ein hungriger und betrunkener LKW Fahrer hat am gestrigen Abend ein Schnellrestaurant demoliert, indem er in falsche Richtung in die Drive In Spur bog und so das Vordach beschädigte. Auch demolierte er die Sprechanlage des Restaurants.
Nürnberg (dts) – Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat in der mittelfränkischen Stadt Schwabach durch das falsche Einfahren in einen “Drive-In” einen Schaden von ungefähr 50.000 Euro verursacht. Wie das zuständige Polizeipräsidium Mittelfranken am heutigen Donnerstag mitteilte hatte der betrunkene 27 Jahre alte Fahrer in der Nacht zum heutigen Donnerstag Hunger bekommen und wollte sich deshalb in einem entsprechenden Schnellrestaurant etwas zu Essen besorgen.
Der 27 jährige Lkw-Fahrer bog daher kurzerhand in entgegengesetzter Richtung auf die sogenannte Drive-In-Spur ein. Dabei stieß der 27 jährige gegen das Vordach des besagten Schnellrestaurants und riss auch noch die Dachrinne und einige Dachziegel herunter. Danach rangierte der besagte Mann mit seinem Lkw weiter und beschädigte auch noch die Sprechanlage des Restaurants, an der die entsprechenden Bestellungen entgegen genommen werden.
Ein 46-jähriger Mann sah das Chaos, riss daraufhin die Zür des LKW auf und zog den Zündschlüssel ab. Die herbeigerufene Polizei stellte mittels eines entsprechenden Alkotests bei dem 27-Jährigen Fahrer einen Wert von 2,4 Promille fest.
Arbeitsunfall Erlangen: Mann verliert zwei Finger bei Unfall
März 11, 2009
Ein 27 jähriger Mann hat sich gestern bei einem Arbeitsunfall zwei Finger abgetrennt. Nach der ersten Hilfe wurde der Mann in die Chirurgie des örtlichen Krankenhauses gebracht. Auch die Kriminalpolizei Erlangen ermittelt in diesem Fall.
Erlangen (dts) – Einem 27 Jahre alter Mann sind am gestrigen Dienstagnachmittag in der Stadt Erlangen bei einem Arbeitsunfall zwei Finger abgetrennt worden. Wie das zuständigen Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilte, kam der 27 jährige Mann mit der rechten Hand in eine sogenannte “Hochleistungsblechrichtmaschine”, welche ihm die zwei Finger abtrennte.
Nach der ersten Hilfe durch den unternehmenseigenen Sanitätsdienst wurde der 27 jährige Mann mit einem Notarztwagen in die Chirurgie des Krankenhauses eingeliefert. Wie es zu dem gestrigen Unfall kommen konnte, ist bislang völlig unklar. Für die aktuellen Umstände interessiert sich jetzt nach eigenen Angaben sogar die Kriminalpolizei der Stadt Erlangen.
Brand Schulzentrum Ansbach: 16 jähriger soll das Feuer gelegt haben
März 11, 2009
Der Brand in einem Schulzentrum in der Stadt Arnsbach wurde nach aktuellen Angaben von einem 16 jährigen Jungen gelegt. Die zuständige Staatsanwaltschaft will einen Haftantrag gegen den 16 jährigen stellen
Ansbach (dts) – Durch ein Feuer in einem Schulzentrum im mittelfränkischen Ansbach am vergangenen Montag ist offenbar ein Schaden von ungefähr 500.000 Euro entstanden. Wie die zuständige Polizei mitteilte wurde dabei niemand verletzt. Zunächst gingen die zuständigen Beamten von einem technischen Defekt eines Stromkabels in der Schule aus. Bei den weiteren Ermittlungen stießen die Ermittler der Polizei jedoch auf einen 16 Jahre alten Jungen, der sich zur Tatzeit in dem begreiflichen Schulzentrum befand.
In einer Vernehmung im Anschluss sagte der 16 jährige Jugendliche, dass er, nachdem ein erster Löschversuch vollkommen fehl schlug, aus der Schule geflüchtet sei. Gegen den 16 jährigen Jugendlichen wird nun wegen des dringenden Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung von der Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Ansbach hat den Verdacht gegen den 16 jährigen jugendlichen bestätigt und will nach eigenen Angaben einen entsprechenden Haftantrag stellen.
Skitourengeher stirbt in einer Lawine in bayrischen Alpen
März 10, 2009
Wieder ist ein Mann unter einer Lawine in den bayrischen Alpen begraben wurden und konnte nur noch tot von den Rettungskräften geborgen werden
Erneut ist in den Alpen des Bundeslandes Bayern ein Skitourengeher von einer Lawine verschüttet worden und dabei gestorben. Der 38 Jahre alte Mann aus der Stadt Berchtesgaden war am vergangenen Sonntagmorgen alleine zu einer Tour in der sogenannten “Hundstotreibe” im Gemeindegebiet von der Stadt Ramsau aufgebrochen, wie das zuständige Polizeipräsidium Oberbayern Süd am gestrigen Montag in Rosenheim mitteilte.
Nachdem der 38 jährige nicht zurückgekehrt war, meldeten seine Familienangehörige den 38 jährigen Mann am gestrigen Abend als vermisst. Trotz des schlechten Wetters am vergangenen Sonntag wurde sofort eine umfangreiche Suchaktion von den Behörden eingeleitet. Der sogenannte Tourengeher wurde aber erst am vergangenen frühen Montagmorgen am Fuße des sogenannten “Sailergrabens” tot aus einer entsprechenden Lawine geborgen.
Fall Klatten: Sechs Jahre Haft für Klatten-Erpresser
März 9, 2009
München (dts) – Der Erpresser von der wahrscheinlich reichsten Frau aus Deutschland, Susanne Klatten wurde offensichtlich soeben vom zuständigen Landgericht München zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Das berichtet der deutsche Nachrichtensender n-tv am heutigen Montag.
Im aktuellen Prozess gegen den 44 Jahre alten Schweizer Helg Sgarbi, der die deutsche Multi-Milliardärin Susanne Klatten um mehrere Millionen erpresst haben soll, hatte der Angeklagte zu Prozessbeginn am heutigen Montag ein umfassendes Geständnis abgelegt. Die federführende Staatsanwaltschaft hatte eine neunjährige Haftstrafe für den 44 jährigen Schweizer gefordert. Für den heute beginnenden Prozess waren ursprünglich vier Tage eingeplant.
München Schwabing: Heizung defekt – Ehepaar schwer verletzt
März 9, 2009
Bei dem Versuch, sehr heißes Wasser weiter daran zu hindern, weiter in seine Wohnung zu strömen, zog sich ein Ehepaar im mittleren Alter aus dem Münchener Stadtteil Schwabing in der vergangenen Nacht auf den gestrigen Sonntag schwere sogenannte Verbrühungsverletzungen zu.
Das heiße Wasser war aus einem defekten Heizkörper im Bad der besagten Wohnung ausgetreten, bei dem sich die sogenannten Verbindungsmuffen gelöst hatten. Entsprechende Notärzte versorgten den Mann im alter von 38 Jahren und seine ein Jahr ältere Frau und brachten das besagte Ehepaar dann in eine entsprechende Intensivstation für Schwerbrandverletzte, wie die zuständige Feuerwehr am heutigen Montag erklärte.
Zum Glück waren ihre drei Kinder beim Eintreffen der zuständigen Einsatzkräfte noch in ihren Betten und blieben bei diesem Zwischenfall unverletzt, die Kinder des Paares wurden vorerst bei Bekannten des Paares untergebracht. Erst nach ungefähr eineinhalb Stunden war die Wohnung im zweiten Stock in der Belgradstraße des besagten Stadtteils wieder komplett vom Wasser befreit, die Heizung wurde von der zuständigen Feuerwehr bis zur vollständigen Reparatur stillgelegt. Der entsprechende Sachschaden wurde mit ungefähr 20 000 Euro angegeben
Fall Klatten: Montag erster Verhandlungstag
März 8, 2009
Mindestens 49 Millionen Euro wollte der gebütrtige Schweizer Helg S. laut Anklage von der bekannten Milliardärin Susanne Klatten mit einem intimen Video erpressen. Doch die BMW Erbin Klatten war nicht das erste Opfer des sogenannten Gigolo. Ab dem morgigen Montag muss sich der Schweizer wegen Betrug und Erpressung von mindestens 9,4 Millionen Euro von drei unterschiedlichen Frauen verantworten.
Der spektakuläre Prozess gegen den sogenannten “Gigolo“ der deutschlandweit bekannten Milliardärin Susanne Klatten beginnt am morgigen Montag vor dem zuständigen Landgericht der bayrischen Stadt München. Der mittlerweile sehr bekannte Schweizer Helg S. ist in erster Linie wegen versuchter Erpressung, Betrugs und versuchten Betrugs in besonders schweren Fällen vor dem Gericht München angeklagt. Der 44 Jahre alte Mann soll mit der Erbin Klatten und drei anderen reichen Frauen ein sexuelles Verhältnis eingegangen sein, um ihnen mit geschickten Täuschungsmanövern Millionenbeträge abzunehmen.
Zwischen den Jahren 2005 und 2007 soll der Schweizer sich 9,4 Millionen Euro evon den reichen Frauen rgaunert haben. Erst als er laut der aktuellen Anklage der Staatsanwaltschaft versucht, mit einem heimlich gedrehten intimen Video von der Erbin Susanne Klatten mindestens 49 Millionen Euro zu erpressen, fliegt der ganze Schwindel auf. Der Schweizer habe gedroht, es an ihre Familie, die Vorstände der entsprechenden Unternehmen, an denen Klatten beteiligt ist und die deutsche Presse zu schicken. Doch die an dem Automobilbauer BMW und Altana beteiligte Quandt-Erbin, die mittlerweile als reichste Frau Deutschlands gilt, zeigt ihn an, am 14. Januar des vergangenen wird er verhaftet. Seit diesem Tag sitzt S. in Untersuchungshaft. AM morgigen Montag ist nun der erste Verhandlungstag in dem Prozess anberaumt.
Münchener Polizist scheitert mit Klage gegen Zweitwohnungssteuer
März 6, 2009
Mit seiner aktuellen Klage gegen die sogenannte Zweitwohnungssteuer ist ein Polizeihauptkommissar in der bayrischen Hauptstadt München in der ersten Instanz vor dem Verwaltungsgericht der Stadt München deutlich gescheitert. Der besagte Beamte will jedoch Berufung beim zuständigen Verwaltungsgerichtshof im Bundesland Bayern beantragen. Mit sehr großem Interesse wird dieser Münchener Musterprozess von vielen seiner Kollegen verfolgt.
Harald Schneider, zuständiger Landesvorsitzender der entsprechenden Gewerkschaft der Polizei: “Hier geht es schließlich nicht darum, ob sich jemand den Luxus einer Zweitwohnung im schönen München gönnen will – vielmehr ist der Betroffene, wie zahlreiche seiner Kollegen, nicht nur zum Dienst nach München versetzt, sondern dann auch noch dazu verpflichtet worden, nahe der Dienststelle zu wohnen”, so der Vorsitzende wörtlich.
Der Münchener Hauptkommissar und sein zuständiger Anwalt Walter Grasser hatten dem zuständigen Gericht dargelegt, dass der Beamte der Polizei zusammen mit seiner pflege- und unterhaltsbedürftigen Mutter in der bayrischen Stadt Ingolstadt lebe. Deshalb müsse der Beamte der Polizei, wann immer es gehe, zwischen den beiden Städten pendeln. Sein hiesiges Domizil an der Landshuter Allee in München sein lediglich ein sogenanntes “Wohnklo” mit gerade Mal 18 Quadratmetern, für das der Bemate monatlich 262 Euro Nettokaltmiete bezahlen müsse.
Dazu kämen im Entdefekt als 13. Monatsmiete nochmal 282 Euro jährliche die erwähnte Zweitwohnungssteuer. Auf den aktuellen Einwand, dass der Polizeibeamte sich doch mit der Mutter hier eine größere Wohnung mieten könne, erklärte der Beamte, dass er sich das in der bayrischen Hauptstadt München nicht leisten könne.
Das zuständige Verwaltungsgericht hat sein aktuelles Urteil noch nicht begründet. Der Münchener Polizist will notfalls bis zum deutschen Bundesverfassungsgericht gehen