Explosion in Münchener Hochhaus aufgeklärt

März 6, 2009

Ein entsprechender Brandbeschleuniger hatte die verheerende Explosion verursacht. Die beiden Leichen, die die Münchener Feuerwehr in der ausgebrannten Wohnung entdeckt hatte, waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt – und desweiteren waren sie auch aneinandergekettet. Hintergrund der schweren Explosion in einem Hochhaus der bayrischen Hauptstadt München, bei der am letzten Montag mindestens zwei Menschen verbrannten, war vermutlich ein sogenanntes Beziehungsdrama.

Die Polizei teilte am gestrigen Donnerstag mit, dass die tot aus dem Münchener Appartement geborgene 24 Jahre alte Wohnungsinhaberin und ihr ebenfalls toter ehemliger Freund, ein 29 Jahre alter Deutsch-Afghane, mit sogenannten Brandbeschleuniger übergossen waren. Durch die Verwendung dieses Beschleunigers ließe auch die heftige Explosion in dem Hochhaus und das schnelle Abbrennen der Wohnung logisch erklären, teilte ein zuständiger Polizeisprecher mit.

Eine verschuldete dritte Person sei “mit größter Wahrscheinlichkeit” ausgeschlossen, so der Polizeisprecher weiter. Mehreren Medienberichten zufolge waren die beiden gefunden Leichen mit einer Kette aus dem normalen Handel aneinandergekettet. Kurz vor der verheerenden Explosion seien diverse Schreie und Hilferufe aus der Wohnung der 24 jährigen Frau zu vernehmen gewesen, führte der Polizeisprecher weiter aus. Die junge 24 jährige Frau habe sich nach mehreren Jahren Beziehung kurz vor der Tat in dem Münchener Hochhaus von ihrem langjährigen Lebensgefährten getrennt, hieß es weiter in einer Stellungnahme.

CSU will neues Honorarsystem für Ärzte einführen

März 5, 2009

Angesichts der anhaltenden Ärzteproteste gegen die Honorarreform will die bayrische CSU das seit dem Jahre 1955 in Deutschland existierende Honorarsystem jetzt endlich abschaffen. Die bisherige Verteilung fixer Honorare durch die entsprechenden Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) wolle der Politiker durch eine frei sogenannte ausgehandelte Gebührenordnung ersetzen, nach der die entsprechenden Ärzte mit den zuständigen Krankenkassen abrechnen könnten, teilte Bayerns zuständiger Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) der “Süddeutschen Zeitung” in ihrer aktuellen Ausgabe.

Damit würden die sogenannten KVen auch ihren Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft komplett verlieren, was das “Ende der Zwangsmitgliedschaft” der Ärzte in Deutschalnd bedeutete. “Das System der Selbstverwaltung stößt an seine Grenzen”, betonte Söder desweiteren. “Es braucht einen Neustart, die 15. Reform der Reform geht nicht”, fügte er noch hinzu. Auch der zuständige CSU-Chef Horst Seehofer unterstütze seinen aktuellen Vorstoß.

Die Initiative des Bundeslandes Bayern im entsprechenden Bundesrat, die seit dem aktuellen Jahresbeginn geltende Honorarreform außer Kraft zu setzen, sei nur als Übergangslösung gedacht, teilte der Politiker Söder weiter mit. Die bayrische CSU strebe eine “völlige Neuordnung im Honorarbereich” an und setze auf entsprechende freiberuflich tätige Ärzte. Die sogenannten KVen könnten als “Dienstleister der Ärzte” weiter existieren, erklärte Söder weiter. “Sie können auch wie eine Gewerkschaft weiter für die Ärzte verhandeln, nicht aber als Zwangsinstitution”, sagte Söder zum Abschluss.

München: Sexualtäter Karl D. soll nun doch in Sicherungsverwahrung

März 4, 2009

Nach der umstrittenen Freilassung des Sexualtäters Karl D. aus der STadt Prenzberg wird nun das zuständige Münchner Oberlandesgericht entscheiden, ob gegen den Mann nicht doch noch nachträgliche eine entsprechende Sicherungsverwahrung angeordnet wird. Wie das Münchener Gericht am heutigen Mittwoch mitteilte, legte die fderführende Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen die aktuelle Freilassung des wegen Vergewaltigung Verurteilten Mannes ein. Die Entscheidung soll bis Mitte April diesen Jahres fallen.

Der 57 Jahre alte D. verbüßte derzeit eine 14-jährige Haftstrafe, weil der besagte Mann zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen offensichtlich vergewaltigt hatte. Zuvor war der 57 jährige bereits im Jahre 1984 wegen der Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Am letzten Wochenende war der besagte Sexualstraftäter in die Freiheit entlassen worden. Die zuständige Staatsanwaltschaft München wollte den 57 jährigen Mann nach Verbüßung der Strafe in entsprechende Sicherungsverwahrung überweisen lassen. Dem folgte das zuständige Landgericht München allerdings nicht. Daraufhin legte die der zuständige Staatsanwaltschaft Beschwerde beim Oberlandesgericht ein.

D. hält sich derzeit im Heinsberg-Randerath im Bundesland Nordrhein- Westfalen auf.

Explosion Hochhaus München: Ursache weiter unklar

März 3, 2009

Die Ursache der verheerenden Explosion in einem Münchner Hochhaus, bei der in der vergangenen Nacht zwei Menschen ums Leben kamen, ist nach aktuellen Angaben weiter völlig unklar.

Das besagte Unglück ereignete sich am Abend des gestrigen Montag im Stadtteil Forstenried im fünften Stock eines achtstöckigen Hochhauses. Diverse Zeugen sprachen von mindestens drei Detonationen, anschließend habe die besagte Wohnung in Flammen gestanden.

Die Leichen seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und konnten aus diesem grund noch nicht von den Experten identifiziert werden, wie eine zuständige Polizeisprecherin sagte.

München: Zwei Tote bei Explosion in Münchner Hochhaus

März 3, 2009

In einem Hochhaus in der bayrischen Stadt München sind bei einer Explosion am späten Abend des gestrigen Montag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, dies berichtete am heutigen Dienstag ein zuständiger Polizeisprecher.

Das verheerende Unglück am gestrigen Montagabend ereignete sich laut aktuellen Angaben am späten Abend des gestrigen Montag im Westen der besagten Stadt in einem achtstöckigen Wohngebäude.

Dies teilte die Polizei am heutigen Dienstag mit. Über weitere Verletzte ist lauf der Polizei aus München nichts bekannt. Auch konnte die Polizei keine direkte Auskunft darüber geben wie es zu der besagten Explosion in dem Hochhaus kam.

Coburg: 12-Jähriger trinkt sich bewusstlos

März 2, 2009

Ein gerade einmal zwölf Jahre alter Junge hat sich in der bayrischen Stadt Coburg mit Wodka bis zur Bewusstlosigkeit betrunken. Das besagte 12 jährige Kind habe nach einem sogenannten Trinkgelage mit einer Gruppe Jugendlicher am vergangenen Samstag 2,4 Promille im Blut gehabt und sei daraufhin nicht mehr ansprechbar gewesen, teilte die zuständige Polizei am vergangenen Sonntag mit.

Der 12 jähzrige Junge musste mit einem entsprechenden Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden. Erste Ermittlungen der Beamten ergaben, dass sich ein volljähriger Mann bereiterklärt hatte, den Jugendlichen in einem entsprechenden Geschäft Alkohol zu kaufen, den sie sonst wegen ihres minderjährigen Alters nicht bekommen hätten.

Unfall A6: Mann stirbt nach Unfall auf der A6 bei Ansbach

März 2, 2009

Ansbach (dts) – Ein 42 Jahre alter Mann ist am heutigen Morgen bei einem Verkehrsunfall in Ansbach in dem Gebiet Mittelfrankenums Leben gekommen. Das teilte die zuständige Polizei am heutigen Montag mit.

Der 42 jährige Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A6 zwischen den ANschlussstellen Feuchtwangen-Nord und Aurach. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der 42 jährige Mann plötzlich gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Sattelzuges, der sich auf der rechten Fahrspur der Autobahn befand.

Der 42 jährige Autofahrer erlitt so schwere Verletzungen, dass der 42 jährige noch an der Unfallstelle starb. Der 37 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges blieb bei dem Unfall unverletzt. Wie es zu dem heutigen Unfall kommen konnte soll nun ein entsprechender Kfz-Sachverständiger zu klären.

Unfall A3 Nürnberg: 81 jähriger stirbt nach Kollision mit Baum

März 1, 2009

Nürnberg (dts) – Auf der südlichen Autobahn 3 hat sich vor ungefähr zwei Stunden ein tödlicher Unfall zugetragen. Zwischen den beiden Anschlussstellen Tennenlohe und Nürnberg-Nord war ein 81 jähriger Mann und seine gleichaltrige Ehefrau in Richtung der bayrischen Stadt Regensburg mit ungefähr 140 Stundenkilometern unterwegs.

Möglicherweise hatte der entsprechende Fahrer die Parkplatzeinfahrt an der Autobahn verpasst und in letzter Sekunde doch noch von der Autobahn abfahren wollen. Dabei geriet der Fahrer mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte nach ungefähr 200 Metern gegen zwei Bäume auf dem besagten Parkplatz der Autobahn.

Der 81 jährige Mann starb noch an der besagten Unfallstelle, seine 81 jährige Frau ist derzeit schwerverletzt in einem Umliegenden Krankenhaus. Auf der Autobahn Richtung Nürnberg gibt es derzeit keine Behinderungen, der Parkplatz allerdings musste vorübergehend von den Beamten der Autobahnpolizei gesperrt werden.

Lawinengefahr steigt an diesem Wochenende wieder an

Februar 28, 2009

Beliebte Tiefschnee-Abenteuer abseits von gesicherten Pisten in den Schneegebieten bleiben auch am kommenden Wochenende (27. Februar bis 2. März) sehr gefährlich. Der Lawinenwarndienst des Bundeslandes Bayern rechnete nach einer kurzzeitigen Entspannung der Lage vom heutigen Samstag an wieder mit einem Anstieg der Gefahr durch Lawinen.

Grund für die ansteigende Gefahr sei die Erwärmung, betonte Georg Kronthaler vom zuständigen Lawinenwarndienst. Damit steige natürlich auch die Gefahr der sogenannten Selbstauslösung sogar ohne Skifahrer. Entsprechendes Tauwetter und anhaltender Regen sorgten derweil vor allem in der Region Franken für ansteigende Wasserstände, wie das zuständige Landesamt für Umwelt (LfU) am gestrigen Freitag mitteilte. Es komme in manchen Gebieten teilweise zur Überflutung landwirtschaftlicher Flächen. Da es auch an diesem Wochenende weiter taut und regnet, werde auch für dieses Wochenende entsprechendes Hochwasser erwartet.

Im deutschen Flachland sollen laut dem zuständigen Wetterdienst Meteomedia die Temperaturen auf maximal zehn Grad steigen, aber auch in den deutschen Bergländern herrschen deutliche Plusgrade. Damit setzt sich der Schnee, die Dichte des Schnees nimmt immer weiter zu – und der Schnee rutscht leichter von Hängen ab. Größere Nassschneelawinen entwickeln laut dem zuständigen Sprecher Kronthaler einen Anpressdruck von maximal 60 Tonnen pro Quadratmeter. Insgesamt sterben die Hälfte der diesjährigen Lawinenopfer in dem Bundesland Bayern laut dem zuständigen Lawinenwarndienst durch entsprechende Verletzungen – durch den Druck der Lawine oder durch Kollisionen mit am Hang stehenden Bäumen.

Das zuständige Landesamt für Umwelt rief den Tourengeher und den sogenannten Variantenfahrer dazu auf, den täglichen Lawinenlagebericht im Internet auch Beachtung zu schenken. Gerade bei sogenannten Ausweichrouten unterhalb der Waldgrenze sollten Skifahrer aber an die Wildtiere denken, die dort leben. “Im tief verschneiten Gelände ist die Futtersuche mühsam, seltene und geschützte Tierarten wie Auer- und Birkhuhn sind jetzt besonders störungsempfindlich”, erklärte der zuständige LfU-Präsident Albert Göttle laut einer aktuellen Mitteilung. “Tourengänger und Schneeschuhgeher sollten deshalb unberührtes Gelände im Wald meiden”, so der Präsident in der Mitteilung. Göttle verwies auf das aktuelle Projekt “Skibergsteigen umweltfreundlich” in entsprechender Zusammenarbeit mit Umweltministerium und dem Alpenverein aus Deutschland, das entsprechende Routenempfehlungen für die Skifahrer biete.

Serienunfall A92: Ein Toter und mehrere Verletzte

Februar 27, 2009

Bei einem sogenannten Serienunfall mit mindestens fünf beteiligten Fahrzeugen ist am gestrigen Donnerstagmorgen auf der Autobahn bei der Anschlussstelle Deggendorf-München (A 92) ein Autofahrer ums Leben gekommen. Nach aktuellen Angaben des zuständigen Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in der Stadt Ingolstadt hatte gegen 6.30 Uhr des gestrigen Tages ein 40-Tonner zwischen den Anschlussstellen Erding und Freising-Ost die Kardanwelle verloren und blieb auf der rechten Spur der bsagten Autobahn liegen.

Der Fahrer eines Autos bemerkte die Panne des Fahrzeugs zu spät und krachte in das Heck des besagten Sattelzuges. Der 50 Jahre alte Fahrer und sein Beifahrer wurden in dem Wrack eingeklemmt. Infolge dieses schweren Unfalles stießen noch ein weiterer Kleintransporter und zwei andere Autos zusammen. Der Kleintransporter fing bei dem Unfall Feuer.

Ein 50 Jahre alter Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen, sein sieben Jahre jüngerer Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen. Drei weitere Insassen der am Unfall beteiligten Fahrzeuge erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen. Die Autobahn 92 war in Fahrtrichtung der Stadt München fast fünf Stunden komplett gesperrt. .

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