KaDeWe: Verdächtige wieder auf freien Fuß
März 19, 2009
War Hassan am Juwelen-Coup im KaDeWe der Stadt beteiligt? Oder war es doch sein Bruder Abbas? Oder haben beide Berliner Brüder die bis heute verschwundene Beute aus dem Berliner Nobelkaufhaus geschafft? An dieser Frage sind die entsprechenden Strafverfolgungsbehörden jetzt gescheitert.
Wie in der Vergangenheit befürchtet, konnte die bei dem sogenannten Millionen-Raub gesicherte DNS-Spur keinem der Berliner Zwillingsbrüder Hassan und Abbas O. zweifelsfrei zugewiesen werden. Ungefähr fünf Wochen nach der Festnahme der 27 Jährigen Brüder wurden sie aus der entsprechenden Untersuchungshaft entlassen.
Die beiden polizeibekannten Brüder sind wieder auf freien Fuß doch die Suche nach den entsprechenden Tätern läuft weiter Hochtouren: Entsprechende Experten fragen sich weiterhin, ob zum Beispiel eine komplette Bande den Einbruch in das Berliner KaDeWe bis ins Detail geplant und dazu bewusst einkalkuliert hat, dass eventuell hinterlassenen DNS-Spuren der eineiigen Zwillingsbrüder nicht im geringsten verwertbar sein würden.
Ohnehin wollen die zuständigen Berliner Kriminalexperten nicht glauben, das das gefasst Zwillingspaar so einen genialen Überfall geplant haben können. Bis zum heutigen Tage ungelöst ist die aktuelle Frage, wie es den beiden Tätern überhaupt gelingen konnte, die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen im Berliner KaDeWe zu umgehen und die empfindlichen Bewegungsmelder zu manipulieren.
Berlin: Unfälle absichtlich provoziert: Polizist vor Gericht
März 10, 2009
Vor dem Amtsgericht in Berlin wird heute gegen einen suspendierten Polizisten ermittelt der in der deutschen Hauptstadt Unfälle provoziert haben soll. Durch die provozierten Unfälle erhielt der Polizist ungefähr 5400 Schadenersatz von den Versicherungen.
Ein Berliner Polizist, der mehrfach Verkehrsunfälle in der deutschen Hauptstadt provoziert haben soll, sitzt seit dem heutigen Dienstag wegen Betruges und Gefährdung des Straßenverkehrs auf der Anklagebank eines Berliner Gerichts. Im aktuellen Prozess vor dem zuständigen Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat der 33 Jahre alte Beamte die Vorwürfe jedenfalls bestritten.
Nach den vier Unfällen soll der 33 jährige Angeklagte über seinen eigenen Rechtsanwalt zu Unrecht Schadensersatz bei den entsprechenden Versicherungen gefordert haben. Der Schaden wird mit mindestens 5400 Euro angegeben. Der 33 jährige Polizist, der seinen Beruf derzeit nicht nachgehen darf, soll sein Fahrzeug jeder Mal beschleunigt haben, wenn die anderen Verkehrsteilnehmer auf seine Spur wechseln mussten.
Berlin Wedding: 45 jährige Frau von Auto angefahren und verletzt
März 10, 2009
In Berlin Wedding ist eine 45 jährige Frau von einem Auto angefahren und verletzt worden
Eine Fußgängerin im Alter von 45 Jahren ist in der Nacht zum heutigen Dienstag im Berliner Stadtteil Wedding von einem Auto erfasst und dabei verletzt worden.
Ein 50 Jahre alte Autofahrer hatte die 45 jährige Frau beim Abbiegen von der Genter Straße in die Luxemburger Straße im besagten Stadtteil übersehen und angefahren, wie die zuständige Polizei erklärte. Der 50 jährige Autofahrer blieb unverletzt.
Berlin Neukölln: Kellerbrand in Neukölln – Brandkommissariat hat Ermittlungen aufgenommen
März 10, 2009
In dem Berliner Stadtteil Neukölln ist es in einem Keller zu einem Brand gekommen. Verletzte gab es bei dem Brand nach aktuellen Angaben keine. Ein Bewohner des Hauses hatte sie Feuerwehr verständigt. Die Brandursache ist noch unklar.
Nach einem Kellerbrand am vergangenen Montagabend in der Emser Straße im Berliner Stadtteil Neukölln ermittelt ein entsprechender Brandkommissariat, wie es zu dem Feuer am gestrigen Montag gekommen ist.
Brandstiftung kann bei dem Feuer der letzten Nacht nicht ausgeschlossen werden. Ein Bewohner des Hauses hatte Rauch bemerkt und die zuständige Feuerwehr alarmiert, die dann den Brand dann umgehend löschte, wie die Polizei am heutigen Dienstag mitteilte. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Höhe des Sachschadens ist nach aktuellen Angaben noch unbekannt.
Berlin startet Freundlichkeitsoffensive
März 10, 2009
Die Stadt Berlin eine Freundlichkeitsoffensive ins Leben gerufen um mehr Besucher in die deutsche Hauptstadt zu locken.
Mit einer sogenannten Freundlichkeitsoffensive will sich die deutsche Hauptstadt Berlin künftig von seiner besten Seite zeigen. Unter dem aktuellen Motto “Herz & Schnauze” wurde eine entsprechende Kampagne ins Leben gerufen, mit der sich die Stadt Berlin ihren Besuchern als gute Gastgeberin zeigen will, wie der zuständige Chef der Marketinggesellschaft Berlin Partner, René Gurka, am vergangenen Montag zum Auftakt erklärte. Berlin zählt jeden Tag bis zu 400 000 Touristen.
Das aktuelle Programm ist Teil der Marketingkampagne “be Berlin”, mit der die deutsche Hauptstadt national und international für sich werben will. Die Berliner seien für ihr “loses Mundwerk und ihre raue Herzlichkeit” bekannt, teilte Gurka am gestrigen Taga mit. In Sachen Freundlichkeit hänge die deutsche Metropole anderen Städten hinterher und das solle sich so schnell wie nur möglich ändern.
Die Stadt Berlin wolle sich als serviceorientierte, weltoffene Stadt bei den Besuchern präsentieren. Der zuständige Senatssprecher Richard Meng betonte, mit der aktuellen Aktion solle nicht das bisherige Verhalten der Berliner Bürger kritisiert, sondern gezeigt werden, was die Stadt Berlin in punkto Freundlichkeit bereits erreicht habe.
Toter Säugling Berlin: Todesursache weiter unklar
März 10, 2009
Der kleine Säugling, der am gestrigen Montag aus einem Altkleidercontainer im Berliner Stadtteil Wilmersdorf gefunden wurde, war offensichtlich lebend und gesund zur Welt gekommen. Die genauen Todesumstände ist noch unklar.
In einem sogenannten Altkleidercontainer in Berlin Wilmersdorf ist am gestrigen Montag ein toter Säugling entdeckt worden. Ein zuständiger Fahrer, der im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes den Sammelbehälter an der Güntzelstraße im besagten Stadtteil leeren sollte, fand am gestrigen Morgen um 7:12 Uhr das unbekleidete Neugeborene Baby in einer Einkaufstüte eingewicklet. Er alarmierte umgehend die Berliner Polizei, eine entsprechende Mordkommission übernahm die Ermittlungen.
Die Obduktion ergab am gestrigen Nachmittag, dass es sich bei dem klienen Jungen um einen Säugling wahrscheinlich mitteleuropäischer Abstammung handelt, der Säugling soll “voll entwickelt, lebend und gesund zur Welt” gekommen sein und der mindestens einige Stunden gelebt haben soll. Die zuständigen Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der kleine Säugling getötet wurde, bevor er in den besagten Container an der Günzelstraße gelegt wurde.
Die genaue Todesursache ist aber noch immer völlig unklar. Aus Erfahrung wissen die zuständigen Ermittler, dass kleine Säuglinge in der Regel erstickt werden – doch das ist in den meisten Fällen sehr schwer nachzuweisen. Aus diesem grund sollen nun umfangreiche chemische und toxikologische Untersuchungen folgen, erklärte die zuständige Berliner Staatsanwaltschaft.
Berlin Wilmersdorf: Babyleiche in Altkleidercontainer entdeckt
März 9, 2009
In der deutschen Hauptstadt Berlin ist eine Babyleiche in einem sogenannten Altkleidercontainer entdeckt worden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine genauen Angaben zur Todesursache oder zu weiteren Details über den heutigen Leichenfund. Das Gebiet um den aktuellen Fundort der Leiche wurde von den Polizeibeamten weiträumig abgesperrt.
Erst am gestrigen Sonntag wurde in der Nähe von Konstanz eine weitere Babyleiche gefunden (wir berichteten). Mehrere Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (kurz DRK), der der entsprechende Container im Berlin Wilmersdorf gehört, hätten den Säugling um 07.00 Uhr des heutigen Montagmorgen beim Entleeren entdeckt.
Weitere Einzelheiten zu den heutigen Fund waren zunächst nicht bekannt. Zunächst müssten die Spezialisten der Polizei den Berliner Fundort und die kleine Leiche genauer untersuchen, sagte ein zuständiger Polizeisprecher. Der Umkreis an der Güntzelstraße im besagten Stadtteil wurde weiträumig abgesperrt, wie es weiter von dem Polizeisprecher hieß.
Attac: Mehr Propaganda gefordert
März 9, 2009
Die sogenannten Globalisierungskritiker suchen den aktuellen Weg aus der internationalen Krise. Zum Ende des diesjährigen Attac-Kongresses in der deutschen Hauptstadt Berlin fand man zwar einen gemeinsamen Nenner, doch ob eine sogenannte Massenmobilisierung gelingen kann, bleibt auch nach diesem Treffen weiter offen.
Heiner Geißler ist nur einfaches Mitglied von der sogenannten Attac, machte sich am letzten Wochenende zum Hauptredner. “Mehr Propaganda, mehr Lärm“ müssten die entsprechenden Globalisierungskritiker machen, wollten sie jetzt in den aktuellen Debatten zur interntionalen Finanzkrise gehört werden, teilte der ehemalige CDU-Generalsekretär am vergangenen Sonntag in der Stadt Berlin zum Ende des aktuellen Attac-Kongresses “Kapitalismus am Ende?“mit. Wenn deutschen Menschen mobilisiert werden sollten, müsse die Attac entsprechend klarer sagen, “wie wir uns die Lösung vorstellen“, erklärte Geißler am getrigen Sonntag weiter. “Sonst kräht letztlich kein Hahn nach uns”, fügte er noch hinzu.
Drei Tage lang hatten mindestens 2000 Teilnehmer in den entsprechenden Räumen der Technischen Universität der deutschen Hauptstadt Berlin sich an mehreren Foren mit mindestens 150 Referenten beteiligt. Schon zu Beginn der aktuellen Diskussionen am letzten Freitag hatte der zuständige Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitgeteilt, es gebe im aktuellen Streit um eventuelle Ursachen und Konsequenzen der internationalen Finanzkrise ein “ideologisches Vakuum“. Dieses müsse nun in einem sogenannten “Suchprozess“ gefüllt werden, so der Vorsitzende von ver.di.
EU-Projekttag: Bundeskanzlerin Merkel besucht Schule in Berlin-Neukölln
März 9, 2009
Anlässlich des deutschlandweiten EU-Projekttages besucht die zuständige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am heutigen Montag die Lise-Meitner-Schule in dem Berliner Stadtteil Neukölln. Die Politikerin Merkel wird nach aktuellen Angaben der zuständigen Bildungsverwaltung mit den entsprechenden Schülern über die Zukunft Europas diskutieren. Desweiteren besichtigt die Kanzlerin ein entsprechendes Labor für instrumentelle Analytik. Die Schüler der Berliner Schule werden der deutschen Regierungschefin dabei einen selbst gefertigten Mikrochip übergeben.
Das Berliner Oberstufenzentrum für Chemie, Physik und Biologie sei federführend in einem Projekt für die Region Europa zur Verbesserung des Chemie-Unterrichts, hieß es in einer entsprechenden Stellungnahme. Desweiteren können die entsprechenden Schüler Berufspraktika in anderen Ländern der europäischen Union absolvieren. Ferner gibt es an der Berliner Meitner-Schule weltweite Seminare für entsprechende Lehrer zum naturwissenschaftlichen Unterricht.
Zum heutigen EU-Projekttag, der in diesem Jahr zum dritten Mal veranstaltet wird, besuchen weitere deutsche Politiker entsprechende Schulen in ganz Deutschland. So wird der zuständige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (von der SPD) in der Bertolt-Brecht-Oberschule in dem Berliner Stadtteil Spandau erwartet. Auch in dem Bundesland Brandenburg sind diverse Diskussionsrunden in entsprechenden Schulen geplant. Der erste EU-Projekttag überhaupt fand während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Jahre 2007 statt.
NPD: Innenminister Körting bestreitet Geheimnisverrat
März 6, 2009
Berlins zuständiger Innensenator Ehrhart Körting (von der SPD) hat am gestrigen Donnerstag seine umstrittenen Äußerungen über sogenannte V-Leute in entsprechenden Führungsgremien der rechtsextremen NPD verteidigt. In dem Abgeordnetenhaus der Hauptstadt Berlin zitierte der Politiker mehrere Innenminister SPD-geführter Bundesländer in Deutschland, die V-Leute hätten nichts in der rechtsextremen Partei NPD zu suchen. Das sei seit dem Monat Oktober des Jahres 2007 von den zuständigen SPD-Innenministern so beschlossen und auch seine Ansicht.
“Mit dieser Haltung verrate ich kein Dienstgeheimnis, sondern halte mich daran, was uns das Bundesverfassungsgericht ins Stammbuch geschrieben hat”, teilte Körting am gestrigen Donnerstag mit. Und das hieße im Klartext: Wenn man die rechtsextreme NPD wirklich verbieten wolle, dürfe es keine sogenannten Spitzel in Bundes- und Landesvorständen mehr geben. Und gerade für dieses angestrebte Parteienverbot trete der Berliner Politiker vehement ein, sagte der zuständige Senator. Körting sah sich in der gestrigen Debatte schweren Angriffen von den beiden Parteien CDU und FDP ausgesetzt.
Der Berliner Politiker hatte sich großen Unmut zugezogen, als er in einem entsprechenden Zeitungsinterview betonte, dass in der deutschen hauptstadt Berlin und drei weiteren deutschen Bundesländern V-Leute des zuständigen Verfassungsschutzes aus den zuständigen Vorständen der rechtsextremen deutschen NPD abgezogen worden seien.