Berlin: Zwei maskierte Männer überfallen Tankstelle in Marienfelde

März 2, 2009

Zwei maskierte unbekannte Männer haben am späten vergangenen Freitagabend eine Tankstelle im Berliner Stadtteil Marienfelde ausgeraubt.

Währenddessen einer der Täter die 52 Jahre alte Angestellte der besagten Tankstelle in dem Verkaufsraum in der Buckower Chaussee mit einer geladenen Schusswaffe bedrohte und ihr dann im Anschluss des Überfalls in das Gesicht schlug, raubte sein der andere unbekannte Mann das Geld aus der Kasse, wie ein zuständiger Polizeisprecher am vergangenen Samstag erklärte.

Im Anschluss flüchteten die beiden Verbrecher umgehend mit ihrer Beute. Die Frau blieb nach Angaben der zuständigen Polizei unverletzt.

Fall Emmely: Berliner Kassiererin zieht vors Bundesverfassungsgericht

Februar 27, 2009

Die Supermarkt-Kassiererin aus der deutschen Hauptstadt Berlin, die vor einiger Zeit gekündigt worden war, weil sie zwei Pfandbons über 48 und 82 Cent dem zuständigen Unternehmen unterschlagen haben soll, will nun vor das zuständige Bundesverfassungsgericht ziehen.

Das kündigte der zuständige Anwalt der 50 Jahre alten Frau nach einem aktuellen Bericht der “Bild-Zeitung” an. Das zuständige Berliner Landesarbeitsgericht hatte die fristlose Kündigung der 50 jährigen Frau, die 30 Jahre für die bekannte Tengelmann-Gruppe gearbeitet hatte, diese Woche für völlig rechtens erklärt.

Berliner Seeadlerweibchen ist gestorben

Februar 27, 2009

Das einzige Seeadlerweibchen aus der deutschen Hauptstadt Berlin ist tot. Wie der zuständige Naturschutzbund (NABU) in Berlin mitteilte, starb das Tier am gestrigen Donnerstag an den Folgen einer sogenannten Bleivergiftung. Ende Januar diesen Jahres war der Vogel in die Berliner Tierklinik eingeliefert worden. Bereits am Anfang dieser Woche war ein weiteres Seeadlermännchen aus dem Bundesland Brandenburg ebenfalls an den Folgen einer solchen Bleivergiftung gestorben.

Berlin:Sicherungsverwahrung für 75-Jährigen nach Kindesmissbrauch

Februar 26, 2009

Berlin (ddp). Wegen sexuellen Missbrauch an mehrerer Jungen hat das zuständige Landgericht Berlin am heutigen Donnerstag einen 75 Jahre alten Mann zu sieben Jahr Haft verurteilt. Gleichzeitig wurde gegen den mehrfach einschlägig vorbestraften 75 jährigen Rentner Sicherungsverwahrung vom Gericht angeordnet. Der Mann wurde von dem Gericht schuldig gesprochen, sich zwischen Juli und Oktober des Jahres 2007 in 16 Fällen an mindestens sechs Jungen im Alter von acht bis elf Jahren sexuell vergangen zu haben.

Bei den Besuchen der Kinder in seiner Wohnung in Berlin Lichtenbergwaren zum Teil auch zwei gute Bekannte des Mannes anwesend. Dabei war es zunächst vor den minderjährigen Jungen zu sexuellen Handlungen zwischen den viel älteren Männern und dann mit den minderjährigen Kindern gekommen. Einige Jungen hätten dafür auch Geld von den älteren Männern bekommen, hieß es vor Gericht. Dem Berliner Gericht zufolge hatte der 75 jährige Rentner jedoch entgegen der aktuellen Anklage «keinesfalls Gewalt oder andere Nötigungsmittel eingesetzt».

Ein entsprechender Gutachter hatte dem 75 Jahre alten Mann eine «pädophile Neigung» und einen «Hang» zu derartigen Missbrauchstaten eindeutig bescheinigt. Diese Prägung bestehe bei dem Rentner bereits seit seiner Jugend, sagte der zuständige Richter. Er betonte desweiteren die «Hartnäckigkeit» des 75 jährigen Angeklagten, mit welcher dieser in den letzten 50 Jahren immer wieder Jungen sexuell missbraucht hatte.

Sechsmal wurde der heute 75 jährige Rentner bereits wegen Kindesmissbrauchs von einem Gericht verurteilt, zuletzt im Jahre 1997, wo der Berliner zweieinhalb Jahre Haft von einem Gericht erhielt. «Der Impuls wird immer bleiben», erklärte der Berliner Richter. Der Angeklagte sei für die Allgemeinheit durchaus sehr gefährlich. Es gebe keinen anderen seriösen Weg an der angestrebten Sicherungsverwahrung vorbei. Die minderjährigen Opfer, die aus «sozial schwachen Familien kamen», hätten durch diese Taten bleibende Schäden erlitten.

(Bild: dergloeckl.eu)

Berlin: Frau stirbt bei Wohnungsbrand in Schmöckwitz

Februar 26, 2009

Berlin (ddp). Bei einem schlimmen Wohnungsbrand in dem Berliner Stadtteil Schmöckwitz ist am gestrigen Mittwoch eine Frau ums Leben gekommen. Die besagte Frau starb am gestrigen Nachmittag in der Wohnung in der Wernsdorfer Straße an schweren Verbrennungen, wie ein zuständiger Polizeisprecher am heutigen Donnerstag mitteilte. Der Brand war den aktuellen Angaben zufolge offensichtlich durch einen Fön entstanden, der auf der Wohnzimmercouch der Frau lag. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellen Angaben des Polizeisprechers nicht vor.

Berlin Neukölln: Junge Männer nach versuchtem Raub eines Hundes festgenommen

Februar 26, 2009

Berlin (ddp-bln). Zwei junge Männer sind am gestrigen Mittwochabend nach dem versuchten Raub eines Hundes in dem Berliner Stadtteil Neukölln von der Polizei verhaftet worden. Bei dem Vorfall sei der 20 Jahre alte Hundebesitzer leicht verletzt worden, teilte ein zuständiger Polizeisprecher am Donnerstag mit.

Die beiden 19- und 22-Jährigen jungen Männer hatten in der Niemetzstraße im besagten Stadtteil den 20-jährigen Hundebesitzer und dessen gleichaltrige Begleiterin grundlos geschlagen und die Herausgabe von deren Labrador-Mischlingswelpen wiederholt gefordert. Ein Anwohner der Straße, der den Vorfall offensichtlich beobachtet, alarmierte sofrt die Polizei. Der Hund blieb während des gesamten Vorfalls bei seinem eigentlichen Besitzer.

Berlin: Razzia in Justizvollzugsanstalt wegen des Verdachts des Rauschgifthandels

Februar 26, 2009

Berlin (ddp-bln). Wegen des Verdachts des Rauschgifthandels werden nach aktuellen Polizeiangaben seit dem heutigen Donnerstagmorgen mehrere Objekte in der deutschen Hauptstadt Berlin durchsucht. An der seit 6.00 Uhr laufenden Razzia in der deutschen Hauptstadt seien Beamte des Landeskriminalamtes und der Bereitschaftspolizei Berlins beteiligt. Im Visier der Berliner Fahnder stehe auch die zuständige Justizvollzugsanstalt in dem Stadtteil Tegel. Dort werde nach aktuellen Hinweisen gemeinsam mit entsprechenden Sicherheitskräften der Haftanstalt wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt. Zu genaueren Einzelheiten wollte sich ein zuständiger Polizeisprecher zunächst allerdings nicht äußern.

Bahnhof Berlin Wannsee: Brand in S-Bahn-Wagen – Keine Fahrgäste im Zug

Februar 25, 2009

Berlin (ddp-bln). Ein S-Bahn-Wagen ist am heutigen Mittwoch in der Nähe des Bahnhofs von Berlin Wannsee in Brand geraten. Wie ein zuständiger Sprecher der Bundespolizei erklärte, wird «mit hoher Wahrscheinlichkeit» von einem technischen Defekt des Wagens ausgegangen. Es werde aber in jede mögliche Richtung ermittelt. Der Brand war am heutigen frühen Nachmittag vom zuständigen Fahrzeugführer entdeckt worden. Der Mann erlitt dabei einen leichten Schock. Fahrgäste befanden sich zu dieser Zeit nicht in der besagten S- Bahn.

Wegen starker Rauchentwicklung musste sowohl der S-Bahn- als auch der Regionalverkehr am Bahnhof von Berlin Wannsee für ungefähr eine Stunde komplett unterbrochen werden. Zwischen Berlin Wannsee und dem Bahnhof Griebnitzsee wurde entsprechender Schienenersatzverkehr eingerichte

Berlin: Polizei holt in Berlin neun Kinder aus heruntergekommenen Wohnungen

Februar 25, 2009

Berlin (ddp). Die Polizei hat in Berlin neun Kinder aus vernachlässigten Wohnungen geholt oder sie vor prügelnden Eltern in Sicherheit gebracht. In allen vier Fällen ermitteln die Behörden, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Die Mädchen und Jungen wurden in die Obhut des Kindernotdienstes gegeben.

Im Bezirk Wedding hatte ein Mann die Polizei gerufen, da ihm in einem Haus zwei verwahrlost wirkende Kinder aufgefallen waren. Zudem drang aus der Wohnungstür, aus der sie gekommen waren, Uringestank. Die Beamten fanden eine völlig vernachlässigte Wohnung vor. Schmutzwäscheberge bedeckten den verdreckten Fußboden, der mit Katzen- und Hundekot verschmutzt war. Es waren keine Nahrungsmittel vorhanden. Die Ermittlungen ergaben zudem, dass die vier Kinder – zwei Jungen im Alter von zwei und neun Jahren sowie zwei vier- und siebenjährige Mädchen – von der Mutter und deren Lebensgefährten geschlagen wurden.

Außerdem wurde die Polizei zu einer Kindertagesstätte in Marzahn-Hellersdorf gerufen, da ein zweijähriges Mädchen und ein fünfjähriger Junge nicht abgeholt worden waren. Als die 41-jährige Mutter zwei Stunden später in der Kita erschien, war sie angetrunken. Sie sagte, ein Bekannter hätte die Kinder abholen sollen.

Zu einer Gaststätte in Treptow-Köpenick wurde die Polizei am späten Abend gerufen. In die Räume hatte sich ein 13-jähriger Junge vor Misshandlungen seiner Eltern geflüchtet. Das Kind gab an, dass es – wie schon öfter – von Mutter und Vater geschlagen und gekratzt worden sei. Dieses Mal habe er sich losreißen können, sagte der Junge.

Wegen einer im Hausflur randalierenden 26-Jährigen wurde die Polizei kurz nach Mitternacht nach Lichtenberg gerufen. Die betrunkene Frau hatte ihren Wohnungsschlüssel abgebrochen. In der dreckigen und wenig kindgerechten Wohnung befanden sich ein vierjähriges Mädchen und ein sechsjähriger Junge.

Berlin: Demonstration gegen die Schülerdatei angekündigt

Februar 25, 2009

Berlin (ddp-bln). Die bekannte Schüler-Initiative «Bildungsblockaden einreißen!» ruft am heutigen Mittwoch (25. Februar) in der deutschen Hauptstadt Berlin zu einer Demonstration gegen die geplante Einrichtung einer sogenannten Schülerdatei auf. «Anstatt endlich etwas für die Bildung zu tun und den Forderungen der Schüler, Lehrer und Eltern entgegenzukommen, sollen nun die Schüler weiter unter der Überwachungspolitik zu leiden haben», teilte Niklas Wuchenauer im Vorfeld der heutigen Demonstartion mit.

Mit der erwähnten Schülerdatei sollen mindestens 16 Daten über jeden Schüler und dessen Eltern detailiert erfasst und für berechtigte Personen zugänglich gemacht werden. Damit werde das deutsche Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung weiter aufgeweicht, hieß es weiter in einer Stellungnahme. Start der heutigen Demonstration ist um 16.00 Uhr vor der Senatsbildungsverwaltung in der Beuthstraße im Berliner Stadtteil Mitte.

(bild: pixelio.de)

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