Feuer in Reethandlung in Bad Oldesloe: Zwei Kinder haben den Brand verursacht
März 11, 2009
Nach dem Feuer am vergangenen Montag in einer Reethandlung in der Stadt Bad Oldesloe wurden jetzt von der zuständigen Polizei zwei minderjährige Kinder aus einem Kinderheim ermittelt.
Lübeck (dts) – Nach dem Feuer in einer Bad Oldesloer Reethandlung am vergangenen Montagabend sind nun zwei tatverdächtige Schüler auswendig gemacht worden. Wie die Polizei in der Stadt Ratzeburg mitteilte, handelt es sich bei den Schülern um einen 11 und einen 15 jährigen Schüler. Die mutmaßlichen Brandstifter stammen offensichtlich aus einem Kinder- und Jugendheim in der Kleinstadt Bad Oldesloe.
Die beiden Jungen sagten vor der zuständigen Polizei aus, dass es sich bei dem Feuer am Montag um einen schrecklichen Unfall gehandelt habe. Angeblich wollten die beiden Jungen in dem Reetlager übernachten und hatten angefangen zu “zündeln”, um sich warm zuhalten. Als die beiden das Feuer nicht mehr unter Kontrolle bekommen konnten, ergriffen sie die Flucht. Durch das Feuer war ein Schaden von ungefähr 200.000 Euro entstanden, verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
Jülich: 700.000 Euro Schaden nach Scheunenbrand
März 9, 2009
Köln (dts) – Beim Brand einer Scheune am vergangenen Samstagmittag ist in der Stadt Jülich im Bundesland NRW ein Schaden von ungefähr 700.000 Euro entstanden. Wie die zuständige Polizei Düren mitteilte wurde bei dem Brand niemand verletzt. Gegen 12:00 Uhr wurden die zuständigen Polizeibeamten am vergangenen Samstag über den Brand informiert.
Als die zuständigen Polizisten eintrafen waren der entsprechende Besitzer der Scheune und diverse Helfer gerade dabei einige Geräte aus der brennenden Scheune in Sicherheit zu bringen. Erste Ermittlungen der Beamten ergaben, dass das Feuer mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen technischen Defekt an den Deckenventilatoren ausgelöst wurde.
Brand Duisburger: Brand in Duisburger Chemiefabrik gelöscht
März 4, 2009
Bei einem Brand einer sogenannten Schwefelsäure-Filteranlage in einer Duisburger Chemiefabrik ist am heutigen Mittwoch ein Schaden von mindestens einer Million Euro entstanden. Menschen wurden bei dem feuer nicht verletzt, teilten ein zuständiger Firmensprecher und die Stadt Duisburg mit. Die eigentliche Brandursache war zunächst völlig unklar. Die Anlage stand seit einer Woche wegen des entsprechenden Nachfragerückgangs für chemische Produkte komplett still.
Über der eigentlichen Brandstelle war am heutigen Morgen eine große schwarze Rauchwolke zu sehen, die sich aber innerhalb kürzester Zeit verzog. Anwohner der Anlage mussten mehrere Stunden Fenster und Türen komplett geschlossen halten, das Duisburger Werksgelände wurde von den Bematen abgesperrt. Alle Luftmessungen hätten zum Glück ungefährliche Werte ergeben, sagten die zuständiger Sprecher. Nachdem dBrand gelöscht war, wurden am heutigen frühen Mittag die Warnungen und die Werkssperrung wieder komplett aufgehoben.
Wohnungsbrand Moers: Deckenlampe verursachte Feuer
März 1, 2009
Eine Deckenlampe hat das verheerende Feuer in der Dachgeschoßwohnung verursacht, bei dem eine 34 Jahre alte Mutter und ihre drei Kinder ums Leben kamen. Durch eine fortlaufende Wärmeabgabe der besagten Lampe habe sich die entsprechenden Deckenkonstruktion im Flur immer weiter erhitzt und sei schließlich in Brand geraten, teilte die zuständige Polizei am verganenen Freitag in der Stadt Wesel mit.
Hinweise auf ein entsprechendes Fremdverschulden oder eine andere mögliche Ursache hätten sich bei den zuständigen Ermittlungen der zuständigen Kriminalpolizei und des Brandsachverständigen nicht herausgestellt, hieß es weiter. Ein technischer Defekt habe bei der Brandursache nicht vorgelegen.
Der verheeerende Brand war in der Nacht zum vergangenen Mittwoch kurz vor 01.00 Uhr in der über einem Blumenladen liegenden Dachgeschosswohnung in der Stadt Moers ausgebrochen. Da die Wohnung sofort in Flammen stand, konnten die zuständigen Rettungskräfte nicht mehr in die besagte Wohnung. Die 34 jahre alte Mutter und die beiden ein und drei Jahre alten Töchter sowie der fünfjährige Sohn starben in der Wohnung an einer entsprechenden Rauchgasvergiftung. Der Vater rettete sich durch einen Sprung aus dem Fenster und wurde dabei schwer verletzt.
Brand in Nienburger Mülldeponie: 250.000 Euro Schaden durch
Februar 27, 2009
Hannover (dts) – Eine Mülldeponie in der Stadt Nienburg in dem Bundesland Niedersachsen hat heute Morgen in Flammen gestanden. Nach ersten Schätzungen der Ermittler beläuft sich der Schaden auf ungefähr 250.000 Euro. Das hat die zuständige Polizei der Stadt Nienburg mitgeteilt. Verletzt wurde bei dem Feuer am heutigen Freitag niemand.
Eine entsprechende Gefährdung für umliegende Hausbewohner und Verkehrsteilnehmer besteht zu keiner Zeit, da keine Schadstoffe durch das Feuer frei gesetzt wurden, so die zuständige Polizei. Gegen 5.30 Uhr am heutigen Freitag meldete ein Autofahrer den Brand.
Insgesamt waren ungefähr 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Entsprechender Wassermangel und das einsturzgefährdete Gebäude erschwerten die Löscharbeiten am heutigen Morgen. Weshalb das Feuer ausbrach ist bislang noch nicht bekannt.
Bahnhof Berlin Wannsee: Brand in S-Bahn-Wagen – Keine Fahrgäste im Zug
Februar 25, 2009
Berlin (ddp-bln). Ein S-Bahn-Wagen ist am heutigen Mittwoch in der Nähe des Bahnhofs von Berlin Wannsee in Brand geraten. Wie ein zuständiger Sprecher der Bundespolizei erklärte, wird «mit hoher Wahrscheinlichkeit» von einem technischen Defekt des Wagens ausgegangen. Es werde aber in jede mögliche Richtung ermittelt. Der Brand war am heutigen frühen Nachmittag vom zuständigen Fahrzeugführer entdeckt worden. Der Mann erlitt dabei einen leichten Schock. Fahrgäste befanden sich zu dieser Zeit nicht in der besagten S- Bahn.
Wegen starker Rauchentwicklung musste sowohl der S-Bahn- als auch der Regionalverkehr am Bahnhof von Berlin Wannsee für ungefähr eine Stunde komplett unterbrochen werden. Zwischen Berlin Wannsee und dem Bahnhof Griebnitzsee wurde entsprechender Schienenersatzverkehr eingerichte
Berlin: 80-Jähriger bei Wohnungsbrand ums Leben gekommen
Februar 25, 2009
Berlin (ddp). Ein 80 Jahre alter Mann ist am gestrigen Dienstag bei einem schlimmen Brand in seiner Wohnung in dem Berliner Stadtteil Kreuzberg ums Leben gekommen. Eine Nachbarin des Mannes hatte am gestrigen Tage gegen 17.15 Uhr Hilfeschreie aus der Wohnung des 80 Jaährigen in der Ritterstraße des besagten Stadtteils gehört und die Feuerwehr verständigt, wie die Polizei am heutigen Mittwoch mitteilte. Als die Feuerwehr eintraf und das Feuer löschte, kam die Hilfe für den Rentner jedoch bereits viel zu spät. Wieso das Feuer am gestrigen Tage ausbrach, ist noch unklar.
New York: Zwei Tote und 27 Verletzte nach Brand in Manhattan
Februar 25, 2009
New York (dts) – Bei dem Großfeuer, dass am gestrigen Dienstag in dem New Yorker Stadtteil Manhattan ausgebrochen war, sind zwei Menschen getötet und 27 weitere Personen verletzt worden. Das berichten lokale Medien am heutigen Mittwoch. Bei den Toten handelt es sich um einen 32 Jahre alten Mann und seine 33 Jahre alte Freundin, so die örtliche Polizei.
Drei weitere schwer verletzte Opfer befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt in einem kritischen zustand. Unter den anderen Verletzten sollen sich auch mindestens zwei zuständige Feuerwehrmänner befinden. Das Feuer brach am gestrigen Dienstagmorgen in einem sechsstöckigen Gebäude aus. Wie es zu dem schrecklichen Brand kam ist weiter noch völlig unklar.
Allerdings soll erst wenige Stunden zuvor eine entsprechende Inspektion des Gebäudes vorgenommen worden sein, wobei “defekte und freiliegende elektrische Kabel” durch die Sachverständigen fest gestellt worden waren.
Moers: Wohnungsbrand – Mutter und zwei kleine Kinder sterben in den Flammen
Februar 25, 2009
Tragödie in dem Bundesland Nordrhein-Westfalen: Bei einem verheerenden Wohnungsbrand in der Stadt Moers kam für eine Mutter und ihre drei kleinen Kinder jede Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Nur ein Familienmitglied überlebte die Flammen.
Der zuständigen Feuerwehr bot sich in der Dachgeschosswohnung des Wohn- und Geschäftshauses regelrecht ein Bild des Grauens: Die 34 Jahre alte Mutter, ihre Töchter im Alter von einem Jahr und drei Jahren sowie der fünfjährige Sohn starben bei dem Brand in der letzten Nacht. Nur der Vater der Familie überlebte das Unglück.
Während die meterhohen Flammen aus der Wohnung des Hauses schlugen, war der Mann aus ungefähr fünf Metern auf die sogenannte Markise eines Blumenladens gesprungen, er verletzte sich bei diesem Sprung und wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. “Der Mann hat nach dem Sprung noch selbst angegeben, dass seine Frau und Kinder noch in der Wohnung sind“, teilte ein zuständiger Polizeisprecher mit.
Ein Zeuge hatte das Feuer gegen ein Uhr des heutigen Mittwochs gemeldet. Aus mehreren den benachbarten Häusern wurden vorsorglich acht Bewohner von den Beamten in Sicherheit gebracht. Die zuständige Feuerwehr war mit ungefähr 100 Rettungskräften im Einsatz. Die zuständige Polizei und Notfallseelsorger betreuten während der gesamten Nacht Nachbarn und Angehörige der Familie. Noch am heutigen Morgen war das Feuer nicht komplett gelöscht, Qualm drang aus dem besagten Haus. Im Laufe des heutigen Tages sollen die entsprechenden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen werden.
Thedinghausen:Mindestens 200 000 Euro Schaden bei Großbrand
Februar 24, 2009
Verden (ddp). Bei einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Gehöft in der Ortschaft Thedinghausen (Kreis Verden) ist am vergangenen Montagabend ein Schaden von ungefähr 200 000 Euro entstanden. Nach Angaben der zuständigen Polizei vom heutigen Dienstag wurden das Wohngebäude und eine angrenzende Scheune komplett ein Opfer des Brandes.
Ein zuständiger Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten eine Rauchvergiftung, eine Anwohnerin einen Schock. Beide Personen wurden in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Besitzer des erwähnten Gehöfts blieben unverletzt.
Die örtliche Feuerwehr konnte ein angrenzendes Stallgebäude mit mindestens 50 Rindern und 220 Schweinen vor dem Brand in Sicherheit bringen. An den bis tief in die Nacht andauernden Löscharbeiten waren laut der zuständigen Polizei über 150 Einsatzkräfte beteiligt. Warum das besagte Feuer ausbrach, ist bisherunklar.