Lünen: Halbe Million Euro Schaden nach Brandstiftung an Autos
März 26, 2009
Unbekannte Personen haben im nordrhein-westfälischen Lünen mindestens vier Autos in Brand gesetzt und dadurch einen Schaden von ungefähr 500.000 Euro verursacht.
Dortmund – Unbekannte Personen haben im nordrhein-westfälischen Lünen mindestens vier Autos in Brand gesetzt und dadurch einen Schaden von ungefähr 500.000 Euro verursacht. Wie die zuständige Polizei Dortmund mitteilte, wurden in der Nacht zum vergangenen Mittwoch auf einem Parkplatz vor einem Firmengebäude die vier hochwertigen Fahrzeuge angezündet.
Die entsprechenden Flammen gingen danach sogar auf Teile des angrenzenden Firmengebäudes über. Zu dieser Zeit befanden sich allerdings keine Menschen in dem Firmengebäude. Nach ersten Ermittlungen gehen die zuständigen Beamten von Brandstiftung aus. Die zuständige Polizei sucht nun Zeugen, die eventuell Angaben zu dem Feuer machen können. (dts/nvm/sk)
Bad Karlshafen: Leiche nach Wohnhausbrand entdeckt
März 26, 2009
Nach einem Wohnhausbrand in Bad Karlshafen in dem Bundesland Hessen ist nun eine Leiche gefunden worden. Wie das zuständige Polizeipräsidium Nordhessen erklärte, wurde der verheerende Brand aus bislang unbekannter Ursache am gestrigen Morgen entfacht.
Kassel – Nach einem Wohnhausbrand in Bad Karlshafen in dem Bundesland Hessen ist nun eine Leiche gefunden worden. Wie das zuständige Polizeipräsidium Nordhessen erklärte, wurde der verheerende Brand aus bislang unbekannter Ursache am gestrigen Morgen entfacht. Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und daraufhin die zuständige Polizei informiert.
Das zum Teil aus Holz bestehende Haus brannte durch das Feuer in voller Ausdehnung aus und stürzte wenig später dann ein. Nachdem das Feuer gelöscht wurde fanden die zuständigen Feuerwehrleute bei der Abtragung des entsprechenden Bauschutts einen bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichnam. Ob es sich dabei um den 54 Jahre alten Hauseigentümer handelt ist bis jetzt noch nicht bekannt. Gewissheit soll eine entsprechende Obduktion der Leiche geben. (dts/nvm/sk)
Marburg: Unbekannte versuchten Feuer in Hof von Moschee zu legen
März 23, 2009
Im Hof einer Moschee in Marburg in dem Bundesland Hessen haben Unbekannte in der vergangenen Sonntagnacht versucht einen Brand zu legen.
Gießen (dts) – Wie die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizei Marburg heute übereinstimmende mitteilte wurde niemand bei dem Feuer verletzt und es entstand auch kein Sachschaden bei dem Brand. Die Unbekannten hatten an zwei Stellen des besagten Hofes der Moschee ein offenbar mit Benzin getränktes Tuch und einen Benzinkanister angezündet.
Die beiden Brandherde konnten sehr schnell ausgetreten beziehungsweise mit Sand erstickt werden. Im Moment liegen keinerlei konkreten Hinweise zu den Hintergründen der Tat, sowie zur Motivation und Absicht der mutmaßlichen Brandstifter vor, weshalb die zuständige Kriminalpolizei Marburg in alle Richtungen ermittelt. Demnach kann auch ein rechtsradikaler Hintergrund zum jetzigen Augenblick nicht ausgeschlossen werden.
Wetter: Angebranntes Toastbrot löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
März 18, 2009
Ein angebranntes Toastbrot löste in dem Klinikum der Stadt Wetter am heutigen Abend einen Großeinsatz der zuständigen Feuerwehr aus.
Wetter/Ruhr (dts) – Ein angebranntes Toastbrot hat vor ungefähr einer Stunde für einen entsprechenden Großeinsatz der Feuerwehr in der Stadt Wetter an der Ruhr gesorgt. Das besagte Toastbrot verbrannte offensichtlich in einem entsprechenden Toaster in der Intensivstation einem Krankenhaus in Wetter.
Durch den aufsteigenden Rauch aus dem besagten Toaster wurde der automatische Brandmeldealarm des Krankenhauses ausgelöst. Die 38 eingesetzten Feuerwehrleute konnten vor Ort nichts anderes mehr tun, als die Küche des Klinikums gut zu lüften. Ob der Toaster im Krankenhaus falsch eingestellt war oder ein bereits getoastetes Brot wiederholt getoastet wurde, konnte nicht mehr eindeutig geklärt werden.
Paderborn:65 jähriger Rentner ertrinkt in der Altenau
März 17, 2009
In Paderborn ist am gestrigen Montagabend ein 65 jähriger behinderter Rentner in einen Fluss gefallen und durch die starke Strömung ertrunken. Auch sofort alarmierte Rettungskräfte konnten sein Leben nicht mehr retten.
Paderborn (dts) – Ein vermutlich betrunkener Rentner ist am vergangenen Montagabend im Fluss Altenau bei der Stadt Paderborn ertrunken. Wie die zuständige Polizei der Stadt Paderborn erklärte alarmierte der 20 Jahre alte Enkel des behinderten Mannes die zuständigen Rettungskräfte, weil der 20 jährige Hilferufe von seinem 65 jährigen Großvater vernahm. Der Fluss die Altenau fließt direkt vor dem Haus des 65 Jahre alten Rentners, an dem der der Mann vermutlich spazieren war und dann wohl auch hinein fiel.
Durch die starke Strömung des Flusses wurde der seh- und gehbehinderte 65 jährige Mann schnell abgetrieben. Etwa ein Kilometer flussabwärts konnte der offensichtlich ertrunkene 65 jährige Mann von der zuständigen Feuerwehr aus dem kalten Wasser gezogen werden. Der zuständige Rettungsdienst begann zwar sofort mit einer entsprechenden Reanimation, jedoch verstarb der 65 Jahre alte Mann noch im Rettungswagen.
Unfall A7 Göttingen: Lkw-Fahrer erlitt während der Fahrt Herzinfarkt
März 16, 2009
Göttingen (dts) – Ein Lkw-Fahrer erlitt am heutigen Morgen während der Fahrt auf der Autobahn 7 bei Göttingen in Niedersachsen vermutlich einen Herzinfarkt und verursachte dadurch einen schweren Unfall. Wie die zuständige Polizeidirektion der Stadt Göttingen mitteilte war der Mann zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Göttingen-Nord unterwegs als mehrere Verkehrsteilnehmer sahen wie der Lkw immer langsamer wurde und nach links von der Fahrbahn abkam.
Der besagte Mann prallte im Folge dessen gegen die Mittelleitplanke und von dort nach rechts gegen die sogenannte Betonschutzwand. Zuständige Rettungskräfte lieferten den verunglückten Mann in ein umliegendes Krankenhaus ein, in dem der LKW Fahrer wenig später dann verstarb. Die Räumung der Unfallstelle auf der Autobahn 7 dauert vermutlich noch bis etwa 11 Uhr an. Bei dem erwähnten Unfall entstand ein Sachschaden von ungefähr 50.000 Euro.
Feuer Gütersloh: Mann bei Feuer lebensgefährlich verletzt
März 13, 2009
Bei einem Feuer in der Stadt Gütersloh ist in der letzten Nacht ein 40 jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Er musste von Rettungskräfte reanimiert werden und liegt im Moment mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.
Gütersloh (dts) – Ein etwa 40 Jahre alter Mann ist bei einem Brand in der Nacht zum heutigen Freitag schwer verletzt worden. Wie die zuständige Polizei der Stadt Gütersloh heute erklärte hatte eine Anwohnerin laute Geräusche aus der Wohnung des 40 jährigen Mannes gehört und daraufhin die zuständige Polizei informiert. Als anschließend noch Rauch aus der besagten Wohnung stieg rief die Anwohnerin auch die zuständige Feuerwehr an.
Die zuständigen Rettungskräfte fanden beim Eintreffen in der Wohnung den etwa 40 Jahre alten Mannes im Wohnzimmer auf dem Fußboden vor. Der Mann hatte schwere Brandverletzungen an seinem Körper und musste von Rettungskräften reanimiert werden, es besteht bei dem 40 jährigen Mann noch immer akute Lebensgefahr. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. Wie es zu dem Feuer kommen konnte ist laut aktuellen Angaben noch unklar.
Siegen: 14 jähriges Mädchen stirbt nach Wohnhausbrand
März 12, 2009
Bei einem Brand in Siegen ist in der letzten Nacht ein 14 jähriges Mädchen in den Flammen gestorben. Eine weitere 52 jährige Frau verletzte sich schwer bei einem Sprung aus dem Fenster.
Siegen (dts) – Bei einem Wohnhausbrand im nordrhein-westfälischen Siegen ist ein 14 Jahre altes Mädchen zu Tode gekommen und eine 52 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Wie die zuständige Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein heute erklärte wurde die Feuerwehr Mittwochnacht von dem Feuer informiert. Als die zuständigen Rettungskräfte eintrafen fanden sie eine schwer verletzte Frau vor Haus vor, die vermutlich aus dem Fenster des Hauses gesprungen war, um sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen.
Die 52 Jahre alte Frau schwebt noch immer in akuter Lebensgefahr. Die zuständigen Feuerwehrleute konnten aus dem Haus ein 14 Jahre altes Mädchen nur noch tot bergen. Während des kompletten Einsatzes verletzten sich außerdem ein 39 und ein 53 Jahre alte Feuerwehrmann, die beide in einem umliegenden Krankenhaus behandelt werden mussten. Zur entsprechenden Brandursache ermittelt derzeit noch die Polizei.
Brand Schulzentrum Ansbach: 16 jähriger soll das Feuer gelegt haben
März 11, 2009
Der Brand in einem Schulzentrum in der Stadt Arnsbach wurde nach aktuellen Angaben von einem 16 jährigen Jungen gelegt. Die zuständige Staatsanwaltschaft will einen Haftantrag gegen den 16 jährigen stellen
Ansbach (dts) – Durch ein Feuer in einem Schulzentrum im mittelfränkischen Ansbach am vergangenen Montag ist offenbar ein Schaden von ungefähr 500.000 Euro entstanden. Wie die zuständige Polizei mitteilte wurde dabei niemand verletzt. Zunächst gingen die zuständigen Beamten von einem technischen Defekt eines Stromkabels in der Schule aus. Bei den weiteren Ermittlungen stießen die Ermittler der Polizei jedoch auf einen 16 Jahre alten Jungen, der sich zur Tatzeit in dem begreiflichen Schulzentrum befand.
In einer Vernehmung im Anschluss sagte der 16 jährige Jugendliche, dass er, nachdem ein erster Löschversuch vollkommen fehl schlug, aus der Schule geflüchtet sei. Gegen den 16 jährigen Jugendlichen wird nun wegen des dringenden Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung von der Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Ansbach hat den Verdacht gegen den 16 jährigen jugendlichen bestätigt und will nach eigenen Angaben einen entsprechenden Haftantrag stellen.
Feuer in Reethandlung in Bad Oldesloe: Zwei Kinder haben den Brand verursacht
März 11, 2009
Nach dem Feuer am vergangenen Montag in einer Reethandlung in der Stadt Bad Oldesloe wurden jetzt von der zuständigen Polizei zwei minderjährige Kinder aus einem Kinderheim ermittelt.
Lübeck (dts) – Nach dem Feuer in einer Bad Oldesloer Reethandlung am vergangenen Montagabend sind nun zwei tatverdächtige Schüler auswendig gemacht worden. Wie die Polizei in der Stadt Ratzeburg mitteilte, handelt es sich bei den Schülern um einen 11 und einen 15 jährigen Schüler. Die mutmaßlichen Brandstifter stammen offensichtlich aus einem Kinder- und Jugendheim in der Kleinstadt Bad Oldesloe.
Die beiden Jungen sagten vor der zuständigen Polizei aus, dass es sich bei dem Feuer am Montag um einen schrecklichen Unfall gehandelt habe. Angeblich wollten die beiden Jungen in dem Reetlager übernachten und hatten angefangen zu “zündeln”, um sich warm zuhalten. Als die beiden das Feuer nicht mehr unter Kontrolle bekommen konnten, ergriffen sie die Flucht. Durch das Feuer war ein Schaden von ungefähr 200.000 Euro entstanden, verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
